Bücher verkaufen und Umsatzsteuer – die neun wichtigsten Fragen

Die Umsatzsteuer ist ein Phänomen, auf das jede Autorin, jeder Autor spätestens nach dem Jahresabschluss stößt, wenn das Finanzamt oder der Steuerberater Abrechnungen sehen wollen. Dazu kursieren einige Irrtümer und Fehlschlüsse, deshalb hier einmal die zehn wichtigsten Fragen und Antworten.

1. Heißt es Umsatz- oder Mehrwertsteuer?

Das ist im Grunde eine akademische Frage. Aus volkswirtschaftlicher Sicht ist die Steuer, von der wir hier sprechen, eine Steuer auf den Mehrwert, den ein Unternehmen schafft. Wenn Sie ein Buch mit leeren Seiten kaufen, dieses mit Text füllen und dann teurer weiterverkaufen, schaffen Sie einen Mehrwert, der besteuert wird. Es wird auch wirklich nur der Mehrwert besteuert, weil Sie sich die auf das leere Buch erhobene Steuer zurückholen können.

Praktischer ist es aber, die Steuer als Umsatzsteuer zu bezeichnen. Damit wird klarer, wie man sie berechnet: aus dem Umsatz (also dem Verkaufspreis), ganz einfach.

2. Wie berechnet man die Umsatzsteuer?

Der Name sagt es schon: aus dem Umsatz. Angenommen, Ihr Buch kostet netto (also ohne Umsatzsteuer) 10 Euro, die Umsatzsteuer liegt bei Büchern bei 7 Prozent, also sind 70 Cent Umsatzsteuer fällig (10 * 0,07). Die einzige Schwierigkeit liegt darin, dass Sie Endkunden immer Bruttopreise inklusive Steuern angeben müssen. Dadurch müssen Sie rückwärts rechnen. Und zwar so:

  • Nettopreis = (Bruttopreis / (100 + Steuerrate)) * 100
  • Umsatzsteuer = Bruttopreis minus Nettopreis

Zwei Beispiele:

Buch, Verkaufspreis 9,99 €:

  • Nettopreis 9,99 € / 107 * 100 = 9,34 €
  • Umsatzsteuer = 55 Cent

E-Book, Verkaufspreis 2,99 €:

  • Nettopreis 2,99 € / 107 * 100 = 2,79 €
  • Umsatzsteuer = 20 Cent

3. Muss jeder die Umsatzsteuer zahlen?

Ja. Unternehmer können sich gezahlte Umsatzsteuer allerdings vom Finanzamt zurückholen. Es sei denn, sie beanspruchen den Kleinunternehmer-Status.

4. Was ist der Kleinunternehmer-Status?

Wenn Sie im Jahr nicht mehr als 22.500 Euro einnehmen (damit ist nicht der Gewinn gemeint!), können Sie den Kleinunternehmer-Status beanspruchen. Damit können und dürfen Sie keine Umsatzsteuer berechnen, dürfen sich aber auch keine gezahlte Umsatzsteuer zurückholen. Was für Autoren als Kleinunternehmer alles zu beachten ist, erklärt ein eigener Artikel.

Die 22.500 Euro gelten für Deutschland, in Österreich liegt der Satz bei 30.000 Euro.

5. Wer zahlt beim Buchverkauf über deutsche Händler die Umsatzsteuer?

Der Kunde zahlt, wenn er Ihr Buch oder E-Book bei Tolino-Händlern oder im Buchladen um die Ecke kauft, auch die Umsatzsteuer darauf. Der Händler reicht diesen Anteil seiner Einnahmen an das Finanzamt weiter. Damit haben Sie als Autor nichts zu tun.

Die Firma, die Ihr Buch in den Handel gebracht hat (also etwa BoD, Bookrix, Neobooks oder Tolino Media), zahlt Ihnen Tantiemen aus, also Ihre Anteile an den Erlösen. Dafür sind Sie dem Finanzamt Umsatzsteuer schuldig. Eigentlich müssten Sie nun eine Rechnung an den Distributor schreiben, auf der Sie die Umsatzsteuer auf den Rechnungsbetrag aufschlagen. Das ist allerdings unpraktisch, stellen Sie sich vor, Neobooks & Co. müssten Rechnungen von Tausenden Kunden verarbeiten. Deshalb erhalten stattdessen Sie eine automatisierte Gutschrift, bei der die Umsatzsteuer zusätzlich auf den Honorarbetrag aufgeschlagen wird. Tolino & Co. können sich das Geld vom Finanzamt zurückholen, das kostet diese Firmen also nichts. Die Gutschriften geben Sie Ihrem Steuerberater wie normale Rechnungen.

Falls Sie Kleinunternehmer sind, können Sie das in der Regel bei dem Anbieter angeben. Dann erhalten Sie Ihr Honorar ohne Umsatzsteuer.

6. Wer zahlt beim Buchverkauf über die eigene Website die Umsatzsteuer?

In diesem Fall zahlt der Kunde, der Käufer, die Umsatzsteuer, die Sie von ihm kassieren und an Ihr Finanzamt weiterleiten müssen.

Als Kleinunternehmer dürfen Sie das allerdings nicht. Sie dürfen Ihre Bücher aber wegen der Preisbindung auch nicht günstiger verkaufen. Die Preisbindung gilt immer für den Bruttopreis inklusive Umsatzsteuer.

7. Wer zahlt beim E-Book-Verkauf über Amazon KDP die Umsatzsteuer?

Jetzt wird es so kompliziert, dass selbst Steuerberater gern die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Im ersten Schritt ändert sich aber nichts: Der Kunde zahlt, wenn er Ihr E-Book bei Amazon kauft, auch die Umsatzsteuer darauf. Und zwar in einer Höhe, die von seinem Herkunftsland abhängt (Deutschland 7 Prozent, Österreich 10 Prozent…). Der Verkäufer, also Amazon (genauer gesagt: die Amazon Media S.a.r.l. in Luxemburg), reicht diesen Anteil der Einnahmen an sein zuständiges Finanzamt weiter. Damit haben Sie als Autor nichts zu tun, darum müssen Sie sich nicht kümmern, und dieser Schritt geht auch Ihr Finanzamt nichts an. Sie bemerken diesen Schritt nur daran, dass Ihr Honorar pro Buch leicht schwankt, weil unterschiedliche Umsatzsteuersätze abgezogen wurden.

Der zweite Schritt ist Ihre Honorarabrechnung. Die Firma, mit der Sie einen Vertrag geschlossen haben, sitzt in Luxemburg, in der Europäischen Union. Damit tritt für Ihre an Amazon erbrachten Leistungen eine so genannte Umkehrung der Steuerschuldnerschaft in Kraft (geregelt in § 13b UStG), EU-weit “Reverse Charge” genannt. Das heißt, nicht Sie sind die Umsatzsteuer schuldig, sondern Amazon. Die Firma muss also – anders als Tolino & Co. in Deutschland – auf alle an Sie ausgezahlten Honorare Umsatzsteuer an das eigene Finanzamt abführen. Sie bekommen Ihr Honorar netto ausgezahlt, ganz egal, ob es um E-Book-Verkäufe, AllStar-Boni oder KU-Tantiemen geht.

Das gilt im übrigen auch für Kleinunternehmer: Die Kleinunternehmer-Eigenschaft gibt es international gar nicht, sie gilt nur innerhalb Deutschlands.

Damit Ihr Finanzamt den Sachverhalt leichter verstehen kann, sollten Sie eine entsprechende Rechnung an Amazon erstellen.

8. Warum berechnet Bookrix dann 7 Prozent, Tolino aber 19 Prozent?

Der konkret fällige Umsatzsteuersatz hängt von der Art der Leistung ab. Für schriftstellerische Tätigkeit gilt eigentlich der ermäßigte Steuersatz von 7 Prozent. Verlage berechnen denn auch immer 7 Prozent Umsatzsteuer in den Gutschriften. Auch Bookrix orientiert sich daran. Tolino Media jedoch sieht sich als Kommissionär, der die Bücher seiner Autoren stellvertretend für diese verkauft. Der Tolino-Media-Nutzer liefert also keine kreative Leistung (7 %), sondern ein Produkt (19%). Da Sie die Umsatzsteuer sowieso an das Finanzamt weiterleiten müssen, spielt das jedoch keine finanzielle Rolle, es ist ein durchlaufender Posten.

9. Hat das Steuerformular von KDP etwas mit der Umsatzsteuer zu tun?

Nein. Dieses Steuerformular (W8-BEN) müssen Sie ausfüllen, damit Ihnen Amazon für Verkäufe in den USA keine pauschale Einkommenssteuer in Höhe von 30 Prozent abzieht. Deutschland hat mit den USA ein Doppelbesteuerungs-Abkommen. Mit Hilfe des Formulars weisen Sie nach, dass Sie Nutznießer dieses Abkommens sind und Ihre Einnahmen komplett in Deutschland versteuern. Darum braucht Amazon hier auch Ihre normale Steuer-ID (und nicht die Umsatzsteuer-ID).

Von Matthias Matting

Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

33 Kommentare

  1. Guten Tag,
    ich hab alles durchgelesen und dennoch noch ein paar Fragen:
    Ich habe vor, ein gedrucktes Buch “vom Schreibtisch” aus zu verkaufen. Da ich bisher freiberuflich Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehme, wäre der Verkaufspreis Brutto wie Netto, ohne Mehrwertsteuer (Druckkosten + meine selbstgewählte Marge).
    Frage 1) Ist das so korrekt?
    Frage 2) Eigentlich wollte ich das auch bei Amazon einstellen. Aber dann würde Mehrwertsteuer automatisch anfallen, oder hätte ich damit dann nichts zu tun und kann das einfach trotzdem machen?
    Frage 3) Aufgrund der Buchpreisbindung müsste der Preis für ein Taschenbuch über beide Kanäle der gleiche sein, aber wie geht das, wenn ich beim Selbstverkauf keine Steuer nehme und Amazon das tut?
    Vielen Dank,
    mfg

  2. Hallo, vielen Dank für den hervorragenden Artikel. Ich bin jetzt leider etwas verwirrt, dabei meinen Gutschriften bei BOD ein USt-Satz von 0% steht und bei Tolino zzgl. 0% MwSt. aufgeführt ist. Wass muss ich nun bei der Steuer angeben?

      1. Vielen Dank für die Antwort. Ja, ich bin Kleinunternehmer, dann passt es also.

        Für mich ergibt noch eine weitere Frage:

        Ich trage alle meine Einnahmen in Zeile 11 der Anlage EÜR ein. Trage ich als Kleinunternehmer die Tantiemen von Amazon zudem in Zeile 12 der Anlage EÜR ein, da es sich bei den Amazon-Tantiemen doch um sogenannte “nicht steuerbare Einnahmen” handelt?

  3. Hallo, toller Beitrag, eine Frage habe ich noch zu England:
    Ich habe nun ein Exemplar über Amazon.co.uk nach England verkauft und das Buch wird in England über Ingramspark gedruckt. MwStSatz auf Bücher ist 0%, der von mir in Rechnung gestellte Betrag für den Endkunden ist daher mit 0% Mwst anzusetzen ?
    Und wenn Ingramspark das Buch in England druckt und direkt an einen Kunden in Frankreich schickt ?
    Bis Ende der Übergangszeit auch 0% ?
    Vielen Dank !
    LG
    Gulli

  4. Sehr schöner Artikel, vielen Dank!
    Auch ich habe eine Frage:
    Ich bin seit 10 Jahren klassischer Arbeitnehmer in einem Unternehmen und mache jährlich meine Einkommensteuererklärung selber.
    Nun spiele ich mit dem Gedanken 2-3 E-Books zu schreiben und auf Amazon (KDP) zu veröffentlichen (reine selbstständige Tätigkeit §18).
    Genügt es nun, am Ende mit der Steuererklärung die Einkünfte/Tantieme anzugeben (Einnahme Überschussrechnung), oder muss ich vorher dem Finanzamt Bescheid geben? Eine Steuernummer habe ich ja schon.
    Muss ich trotzdem den steuerlichen Erfassungsbogen ausfüllen?
    Die ganze Sache mit Umsatzsteuer/Voranmeldung schreckt mich noch ein wenig ab. Da ja über KDP sowieso das Reverse Charge verfahren vorliegt, würde ein Hinweis bezgl. USt. bei den Rechnungen, die man an Amazon schreibt, für das Finanzamt genügen? Ich würd gerne vermeiden, monatlich Umsatzsteuermeldungen an das FA senden zu müssen, wo jedes Mal 0€ stehen würde.
    Herzliche Grüße
    MST

  5. Guten Tag

    Danke für den tollen Artikel!

    Hätte aber da noch Fragen dazu:

    – Kann ich als CH-Unternehmen Bücher und E-Books auf Amazon KDP verkaufen, oder brauche ich eine Steuernummer in Deutschland?
    – Brauche ich zwingend ein Unternehmen, oder kann ich auch als Privatperson (ohne Unternehmens-Steuernnummer) auf Amazon KDP E-Books und Bücher verkaufen?

    Vielen Dank für Ihre Antwort im Voraus.

    MFG
    Nico

  6. Hallo Herr Manning,
    wie verhält es sich denn mit Büchern, die über KDP Print veröffentlicht werden? Das geht jetzt ja nicht mehr wie früher Create Space über ein US-Unternehmen, sondern über ein europäisches. Hier ist ja in Deutschland Umsatzsteuer fällig. Das Reverse-Charge-Verfahren gilt soweit ich weiß jedoch nur für elektronische Medien, nicht für Printmedien. Das heißt, ich müsste auf meine Netto-Tantiemen, die ich von KDP Print bekomme, in der Rechnung noch 7% Mehrwertsteuer draufschlagen, die Amazon mir bezahlt und ich ans Finanzamt weiterleiten müsste. Doch das macht Amazon doch nicht, oder? Wie wird das in der Praxis gelöst?

  7. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag!
    Eine Frage bleibt mir in Konstellation von Zwei Autoren und einem Buch:

    Definition der Rechnungsstellung:
    Wenn nur einer (A) das Geld bekommt, dann muss ihm der andere (B) eine Rechnung stellen. A setzt dann das Geld als Einnahme an, den an B weitergeleiteten Teil als Ausgabe.

    (A) stellt dabei die Rechnung an Amazon in Verbindung des Reverse Charge Verfahrens, d.h. ohne Umsatzsteuer.

    Wie hat die Rechnung von B an A auszusehen? B möchte ja nicht für seinen Anteil Umsatzsteuer bezahlen, sondern gleiches Prinzip anwenden.

    Ich freue mich auf hilfreiche Antworten!

    1. B MUSS für seinen Anteil 7% USt. berechnen. Sein Anteil ist dabei das Netto, auf die Rechnung an A kommt Netto + USt. (Bsp.: Anteil B sei 1000 €, dann berechnet er 1000 € + 70 € Ust.) Später kann A sich die an B gezahlte USt. von seinem Finanzamt zurückholen, und B liefert die eingenommene USt. an sein Finanzamt ab. Für alle Beteiligten inkl. Finanzamt ein Nullsummenspiel, aber so funktioniert Umsatzsteuer 🙂

      1. Das ist sehr interessant. Vielen Dank. Ich betreibe dieses System mit meinem Co-Autoren. Er erhält die Zahlungen von Amazon und ich stelle Ihm eine Rechnung über meinen Anteil. Nun wohne ich allerdings in Irland und er in Deutschland. Muss ich ihm trotzdem die 7% USt. berechnen?

  8. Sehr geehrter Herr Matting,

    ich bin 14 Jahre und habe gerade mein erstes Buch geschrieben. Dieses möchte ich nun auch als E-Book vertreiben. Allerdings bin ich mir im Hinblick auf Steuer etc. noch immer unsicher. Soweit ich weiß muss ich Einkommensteuer erst ab einem Einkommen von 8000€ jährlich abtreten und auch die Umdatzsteuer würde, wenn ich Sie richtig verstanden habe, bei Amazon entfallen. Trifft das auf Apple Books auch zu? Und gibt es eine Möglichkeit die Umsatzsteuer bei Tolino zu umgehen ohne umständlich irgendwas zu beantragen?

  9. Ich stehe gerade vor dem Problem, 100 Bücher mit ausgewiesener MwSt berechnen zu müssen.
    Nehmen wir mal an, die kosten 9,99 Euro, wie in dem Beispiel oben, also 9,34 Euro Netto.
    100 mal 9,34 Euro macht 934 Euro. Davon 7% macht 65,38 Euro, macht zusammen 999,38 Euro statt 999 Euro.
    Wie berechne ich das korrekt, so dass die Endsumme der Buchpreisbindung entspricht?

    Vielen Dank für einen Rat.

    1. Im Verhältnis zum Händler (B2B) rechnet man immer netto und schlägt am Ende die USt. auf. (also 100 x Nettopreis + Ust.), im Verhältnis zum Endkunden (B2C) rechnet man brutto und weist auf die Summe dann die USt. aus. Buchpreisbindung gilt nur bei B2C.

      1. Vielen Dank für die schnelle Antwort, Herr Matting.
        ich habe hier den sicher seltenen Fall, dass ein Endkunde gut 100 Exemplare abnimmt. Ich werde dann wohl besser nur beim Endbetrag die Steuer ausrechnen – da gibt es nur 1 Cent Rundungsproblem.

  10. Hallo Herr Matting.

    Ich habe eine Frage bezüglich Punkt 8. Verhält es sich mit KDP Print genauso wie mit Geräte Space. Und muss man dem Finanzamt irgendwie deutlich machen, dass Amazon die Ust bezahlt ?

      1. Danke für die schnelle Antwort. Ich dachte sie Rechnung ist nur für die EBook-Verkäufe. Wie ist das bei physischen Büchern, meldet man die Mwst für die physischen Bücher dem Finanzamt dann nicht ?

  11. Ich bin gerade etwas verwirrt, was den Verkauf über die eigene Website betrifft. Ich verkaufe zwar nicht über die Website, jedoch kommen zuweilen Anfragen nach einem Direktverkauf. Sprich, ich würde dazu einfach bei KDP ein paar Autorenexemplare ordern und dann lokal gg. Rechnung weiter verkaufen. Jetzt ist aber auf die Autorenexemplare schon Umsatzsteuer durch mich an Amazon abgeführt. Allerdings muss ich die Bücher ja zum “offiziellen” Preis weiterverkaufen. Darin wäre dann ja wieder Umsatzsteuer enthalten und die Sache wäre doppelt. Was nun? :-\

  12. Hallo Herr Matting!
    Vielen Dank für den ausführlichen und informativen Beitrag!
    Ich möchte unverbindlich fragen, ob die selben Regeln auch für Kapitalgesellschaften gelten. Also wenn nicht ich, sondern meine Kapitalgesellschaft (GmbH /UG) die Bücher veröffentlicht und Verkäufe erzielt.
    Freue mich auch Ihre Antwort.
    LG Leo

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