Ich will kein Geld verdienen sondern meine Geschichte erzählen!

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Lothar Hartung asked 1 Monat ago

Guten Tag,
Ich bin nicht mehr der Jüngste, und mein Roman ist auch schon ein paar Jahre alt… Als unerfahrener, und noch dazu ziemlich naiver Hobbyschreiber, habe ich schon so manche Geschäftsidee Dritter finanziell unterstützt, ohnedass auch nur eine Menschenseele meine Geschichte zu Gesicht bekommen hätte… Aus “Plattformen” oder “Communities” bin ich auch regelmäßig herausgeflogen, weil meine direkte Art, mich zu äußern, schon ungewollte Provokationen erzeugte. Das liegt wohl an meiner “autistischen Einschränkung” (sagt man das heute noch so, oder ist das auch schon wieder “offensive”)? Egal, es geht ja um meine eigene “Behinderung” und es ist auch nicht das Thema. Es geht um eine Botschaft, und ich möchte den Träger dieser Botschaft -also: meine Geschichte sichtbar machen, ohne dass ich dafür etwas will (gegeben habe ich schon genug dafür!). Kann mir jemand vielleicht einen Tipp geben? Vielleicht gibt es ja noch irgendwo Gruppen, aus denen mich noch kein Algorithmus oder irgendwelche Alphatiere hinausgeworfen haben? Sie sollten allerdings auch englische Texte akzeptieren. Es geht mir nicht um Gewaltverherrlichung oder sexuelle Darstellung! Es ist nur meine unübliche Sicht auf das Leben und eine sonderbare Art, sie zu beschreiben. Eine Textprobe dazu habt Ihr hiermit bekommen…

2 Antworten
Lothar Hartung answered 1 Monat ago

Das steht jetzt zwar als Antwort hier, ist aber nur mein eigener Zusatz, weil ich keine Ahnung habe, wie ich den Text noch einmal bearbeiten soll:
Wer mich googelt, findet bald einen halbwegs prominenten “Orden- und Ehrenzeichen-Experten”, mit dem ich weder verwandt noch verschwägert bin (das hoffe ich jedenfalls). Auch das hat schon so manches Mal für Funkstille bei Unterhaltungen im Web gesogt…

Lothar Hartung answered 4 Wochen ago

Diese Antwort gebe ich mir auch selbst: Ich will meine Geschichte nicht mehr erzählen, und ich habe auch alle Konten bei Publishing-Plattformen geschlossen, wo man theoretisch einen Blick darauf hätte werfen können. Verzeiht mir noch einen letzten Kommentar:
“No one is as crazy as not being understood by someone even crazier“. I hoped Nietzsche was right, but found out he’s dead!

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