Sind erfundene "Stimmen zum Buch" erlaubt?

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Christel fragte vor 1 Jahr

Mir ist bei einem Buch einer Self-Publisherin zum wiederholten Mal aufgefallen, dass sich in der Buchbeschreibung sogenannte “erste Stimmen zum Buch” befinden, deren Quellen sich nicht finden lassen. Im neuesten Fall handelt es sich um Zitate aus angeblichen (?) Besprechungen in der WAZ, im “Stadtspiegel” und (zu allem Überfluss) von “Regisseur/Schauspieler Tim Robbins”, die das Buch allesamt loben. Ist so etwas als Marketingmaßnahme erlaubt, solange sich immer noch damit argumentieren lässt, es würde sich um eine andere WAZ, einen anderen Stadtspiegel und einen anderen Tim Robbins handeln als um die, an die man dabei als erstes denkt?

1 Antworten
Matthias Matting Mitarbeiter antwortete vor 1 Jahr

Erfundene Zitate wären wohl von Wettbewerbern abmahnfähige unlautere Werbung. Dass Quellen nicht online zu finden sind, ist dafür allerdings kein Beweis.

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