Autoren-Tipp: Internet-Seiten richtig auf Facebook teilen

Wer, wie ich, regelmäßig Beitrag seiner Autorenseite oder seines Blogs in seinem Facebook-Account oder auf der Facebook-Fanseite teilt, hatte das Phänomen vermutlich auch schon: Man kopiert den Link in das Eingabefeld. Normalerweise holt sich Facebook nun automatisch ein Bild und die ersten Zeilen des Beitrags – doch diesmal passiert nichts.

Autoren-Tipp: Eine eigene Website anlegen – Hilfsmittel und Helfer

Die Wix-Homepage

Der Friseur, die Pizzeria, der Schachklub, alle haben sie: eine Präsenz im WorldWideWeb. Also muss wohl auch Ihr neuestes Werk im WWW vertreten sein – oder mindestens Sie als AutorIn, stimmts? Müssen Sie also nun auch noch HTML lernen und sich mit Web-Programmierung befassen? Keine Sorge – es gibt hilfreiche Tools und Menschen, die Sie bei dieser Arbeit unterstützen.

Autoren-Tipp: Die eigene Website mit WordPress einrichten und aufbauen – jetzt als Online-Kurs

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Seit der Gründung der Selfpublisherbibel habe ich etwa 30 Websites mit WordPress aufgesetzt: Für meine Projekte, für mich privat, aber auch für andere. Diese Erfahrungen möchte ich gern weitergeben – und habe mich dabei für die Form des Online-Kurses entschieden. Nur so kann ich wirklich 1:1 vorführen, was in jedem Moment am Bildschirm zu machen ist.

Mein neuer Kurs “Websites mit WordPress aufbauen” führt Sie ab sofort schrittweise in Planung, Aufbau und Einrichtung einer Website mit Hilfe von WordPress ein. Anfänger sind dabei herzlich willkommen! Ich hole Sie auf Ihrem Wissens-Niveau ab – mit jeder Lektion lernen Sie dazu.

Die sieben ärgerlichsten Unarten, die Sie als Blogger nicht nachahmen sollten

"Maybe someone is still inside, abandoned, forgotten, detained in this old house!"

Blogs haben für mich längst die meisten anderen Medien abgelöst, wenn es um die tägliche Dosis Wissen und Nachrichten geht. Dabei stoße ich immer wieder (auch bei in ihrem Bereich durchaus geachteten Blogs) auf Beiträge, die mich auf die ein oder andere Weise ärgern: Nicht wegen der darin vertretenen Positionen – da bin ich ziemlich tolerant, solange sie die Menschenwürde achten usw. Sondern wegen der Art und Weise, wie sie entstanden sind.

Was ich im folgenden kritisiere, sind nicht im technischen Sinn illegale oder unrechtmäßige Praktiken. Also bitte, liebe Kolleginnen und Kollegen, macht ruhig weiter damit. Ihr werdet mich dann nur eben seltener zu euern Lesern zählen – wobei ich ganz sicher nicht nachtragend bin.

Software-Test: “Readme”, ein Autoren-Theme für Ihre WordPress-Website

Ich hatte es lange vor mir her geschoben: Meine Website www.matting.de, schon seit ewigen Zeiten im Netz, ist ungefähr ebenso lange nicht mehr aktualisiert worden. Inzwischen taugte sie höchstens noch für das Museum von “Web 1.0”-Technologien. Wahrlich kein Aushängeschild für einen Autor, der unter anderem über Technik schreibt…

Das sollte sich also ändern. Da ich mit WordPress Erfahrung habe und sehr zufrieden damit bin, sollte es ein WordPress-Theme sein. Die Anforderungen:

Einbindung von Büchern.
Einbindung anderweitiger Projekte (“Portfolio”).

Einsteiger-Tipp: Gestaltung, Technik, Inhalte – was Sie bei Ihrer Autoren-Website beachten sollten

Beim Recherchieren meiner eigenen Artikel ist mir aufgefallen, dass noch eine Zusammenfassung all der Dinge fehlt, die beim Aufbau einer Autoren-Website zu beachten sind. Das beginnt ja bei rechtlichen und Namens-Problemen und endet lange nicht bei der Technik. Deshalb an dieser Stelle eine Sammlung wichtiger Texte, die Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Seite nützlich sein können.

1. Technik
Wie funktioniert das, wie müssen Sie vorgehen?

Software-Test: Storyteller – eine Plattform für multimediale Netzgeschichten

Nicht für jede Geschichte ist ein Buch das passende Format: Reportagen oder andere bild- und vielleicht sogar videolastige Stories lassen sich oft besser im Web erzählen. Ich habe dazu schon einige Tools getestet, etwa Blookist, PubML oder auch Creatavist. Storyteller ist insofern anders, als es sich auf ein einziges Format spezialisiert: Die Multimedia-Story aus Text, Foto und Video im Web. Zielgruppe sind Autoren aller Art, die eine lineare Geschichte erzählen wollen, ohne sich mit Technik oder Programmierung herumschlagen zu müssen.

So gehts: Wie man das eigene Blog in eine App für Apples iOS verwandelt

Der Trend geht eindeutig zum Smartphone: Schon heute greifen Nutzer immer öfter statt vom PC aus über ihr Smartphone oder Tablet auf Websites zu. Das gilt nicht nur für Länder wie China oder Indien, wo das Smartphone oft der einzige Weg ins Netz ist. Auch hierzulande verzichten gerade junge Nutzer auf einen stationären Computer und erfüllen all ihre Kommunikations- und Informations-Bedürfnisse via Handy. Das ist ja auch praktisch, erlaubt es doch jederzeitigen, sofortigen Zugriff auf alle Informationen, und zwar von überall (wenn wir mal das Thema Roaming-Kosten ignorieren).

So geht’s: Autoren-Website mit WordPress selbst installieren und einrichten

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, sich eine eigene Website einzurichten. Ich bevorzuge als Hilfsmittel das kostenlose Tool WordPress. WordPress gibt es in zwei Versionen: Die Variante auf Wordpress.com nimmt Ihnen die Installation ab, ist aber in vieler Hinsicht bedeutend weniger flexibel, etwa bei der Installation von Plugins, Erweiterungen, die es in großer Zahl gibt. Deshalb empfehle ich unbedingt die Download-Version von WordPress.org, die Sie auf Ihrer eigenen Internetseite installieren müssen.

Keine Angst – die Installation von WordPress ist nicht kompliziert. Folgen Sie einfach meiner Anleitung. Ich brauche inzwischen vielleicht noch fünfzehn Minuten für eine neue WordPress-Präsenz. Sie sollten sich erst einmal eine halbe Stunde freihalten. Voraussetzungen sind ein PC oder Mac mit Internetanschluss und eine FTP-Software wie FileZilla (kostenlos).

Software-Test: die drei besten WordPress-Themes für Ihre Bücher- oder eBook-Website

Wer seine eBooks oder Bücher auf einer eigenen Seite vermarktet, kann sich die komplette Site selbst programmieren (oder programmieren lassen). Man kann aber auch auf eine bewährte Lösung wie WordPress setzen. Die Selfpublisherbibel arbeitet von Anfang an damit, also lag für mich nichts näher, als für meine eBook-Seiten ebenfalls WordPress einzusetzen.

Damit nicht alle Seiten gleich aussehen, gibt es bei WordPress so genannte Themes. Damit lässt sich eine Website so sehr individualisieren, dass man oft nicht mehr erkennt, worauf sie basiert. Themes gibt es zu Tausenden. Manche sind kostenlos, die meisten ausgereiften jedoch muss man bezahlen.