Wann und wie darf ich Marken und Namen in meinem Buch verwenden?

“Am Nachmittag checkte er in dem heruntergekommenen Hilton in … ein. Im Gang der 19. Etage zog er seine Nike(R)-Turnschuhe aus und erschlug damit den Sänger der Boyband …, der gerade aus dem Zimmer seines heimlichen Liebhabers kam.”

Der Satz enthält drei Fehler im Umgang mit Namen und Marken – haben Sie sie erkannt? Doch zunächst ein paar beruhigende Worte: Sehr wahrscheinlich müssen Sie an Ihrem Buch nichts ändern. Sie dürfen sowohl die Namen von Personen aus der Öffentlichkeit verwenden als auch Begriffe, die von Firmen als Marken eingetragen wurden. Das kann auch absolut sinnvoll sein – es ist eben ein Unterschied, ob jemand mit Gucci- oder Bogner-Tasche durch die Welt läuft. Ihre Figuren dürfen einen BMW lenken, bei Aldi einkaufen oder mit einer Bosch-Bohrmaschine jemanden umbringen. Und wenn der Protagonist durch New York fährt, wirkt es glaubwürdiger, wenn er dem echten Präsidenten begegnet als einem erfundenen Namen. Sie dürfen beschreiben, wie man unter Windows einen neuen Benutzer anlegt oder einen alten VW repariert, und Sie dürfen Samsung- und Apple-Handys testen und vergleichen. Bei einem weitgehend neutralen, sachlichen Gebrauch machen Sie keine Fehler. Sie dürfen auch Ihre Meinung über die mit den Marken bezeichneten Objekte (oder auch über Personen) kundtun. Aber was können Sie dann falsch machen?

Was darf ich über Marken und Personen schreiben?

Kurzgefasst: Ihre Meinung und zutreffende Tatsachen. “Nike-Schuhe sind zu teuer” ist eine Meinung. “Nike-Schuhe sind immer teurer als Adidas” ist eine Tatsachenbehauptung, die wahrscheinlich nicht zutrifft. Der Unterschied zwischen Tatsachenbehauptung und Meinung ist leicht herauszufinden: Eine Tatsachenbehauptung lässt sich beweisen (oder widerlegen). Sie sollten also in der Lage sein, den Beweis anzutreten. Wenn ein Mensch wegen einer Straftat verurteilt wurde, gilt das als Beweis. Vorher dürfen Sie ihn aber z.B. nicht “Steuerhinterzieher” nennen. Wenn das Liebesleben des Boyband-Sängers durch sämtliche Zeitungen gegangen ist, können Sie darauf Bezug nehmen. Aber Sie können ihm nicht einfach eine Affäre unterstellen.

Eine Meinung ist nicht beweisbar, es ist eben Ihre Meinung, die auch durchaus kritisch sein darf. Es darf allerdings weder eine Beleidigung noch eine Verleumdung oder üble Nachrede sein – das sind Straftaten. Und es muss dem Leser klar sein, dass Sie eine Meinung äußern und keine Tatsachenbehauptung. “Das Hotel X in Y ist heruntergekommen” ist eine Tatsachenbehauptung. “Mir kommt das Hotel X heruntergekommen vor” ist eine Meinung.

Darf ich mich über Marken und Personen lustig machen?

Wenn es als Satire erkennbar ist – ja. Sie sollten allerdings nicht die Schwelle zur Beleidigung überschreiten (siehe Erdogan). Wo die sich befindet, entscheidet im Zweifel ein Gericht.

Muss ich Marken irgendwie kennzeichnen?

Nein. Das “(R)” oder “(TM)”, das man manchmal hinter Markennamen sieht, ist völlig unnötig. Eine Marke ist eine Marke, egal ob Sie sie kennzeichnen. Das gilt auch für Sätze wie “Windows ist eine Marke der Firma Microsoft” im Impressum – weglassen!

Kann ich mich mit Disclaimern absichern?

Disclaimer helfen nicht, sie schaden eher, denn sie zeigen im Zweifel, dass Sie beim Verwenden der Marke Unrechtsbewusstsein besessen haben.

Sollte ich beim Inhaber der Marke fragen?

Fragen kostet nichts. Aber Sie werden sehr selten eine befriedigende Antwort erhalten. Markeninhaber versuchen oft stärker, ihre Marke zu schützen, als es das Gesetz vorsieht, also werden Sie im Zweifel ein “Nein” erhalten. Wenn Sie sich dann nicht daran halten, ist Ärger vorprogrammiert, obwohl Sie theoretisch im Recht wären.

Darf ich Marken auf dem Buchtitel verwenden?

Das ist schwierig – eher nicht. Wenn Sie versuchen, von der Bekanntheit einer Marke zu profitieren, ist das wettbewerbsrechtlich problematisch. Dasselbe gilt, wenn Sie den Anschein erwecken, Ihr Buch sei vom Besitzer der Marke unterstützt. Eine neutrale Verwendung im Sachbuch ist allerdings unkritisch: “Die besten Tipps für Windows”, “Wie Nike die Sportwelt eroberte” oder “Mit dem iPhone fotografieren” wären erlaubte Titel.

Darf ich Namen meiner Verwandten benutzen?

Bei Personen, die nicht von öffentlichem Interesse sind, geht das Persönlichkeitsrecht vor. Ohne Genehmigung dürfen Sie z. B. in einer Autobiografie andere Menschen nur so beschreiben, dass diese nicht erkennbar sind. Das kann bei besonderen Schicksalen sehr schwierig sein.

Haben Sie weiter Fragen? Dann gern kommentieren. Siehe hierzu auch ein Artikel von Hans-Peter Röntgen mit weiteren Beispielen.

Matthias Matting
  • Matthias Matting
  • Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat ĂŒber 50 BĂŒcher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. FĂŒr sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der MĂŒnchner Verlagsgruppe tĂ€tig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist fĂŒr das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor fĂŒr SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

87 Comments

  • Hallo Herr Matting,
    vielen Dank fĂŒr den guten Artikel, was Marken und Namen betrifft. Ich habe in meinem aktuellem Projekt ein Kapitel, bei dem ich mir nicht sicher bin, was Namen und Personen betrifft. Folgender Sachverhalt: Meine Protagonistin und ihr Mann sind bei einem Stadionkonzert. Das Konzert hat es in der RealitĂ€t gegeben. In der Handlung lasse ich einige Songs, die BĂŒhne, die SĂ€ngerin und die Show auf meine Protagonistin wirken. Bis hier sehe ich kein Problem. Auch nicht den Namen der SĂ€ngerin im Text zu nennen.
    Aber, die SĂ€ngerin wird auf meine Protagonistin aufmerksam (steht in der ersten Reihe) und ab diesem Moment wird aus dem realen Konzert ein fiktives, was es so nie gegeben hat. Sie hat die Chance auf die BĂŒhne zu kommen und mit der SĂ€ngerin im Duett zu singen. Die real existierende SĂ€ngerin wird zu einer Nebenperson in der Handlung. Ich lasse sie handeln und gebe ihr Dialoge vor. Ein Ausweg wĂ€re, einen frei erfundenen Namen fĂŒr die SĂ€ngerin zu verwenden. SpĂ€testens bei den Songs, der BĂŒhne und der Show wĂ€re klar, wer die SĂ€ngerin ist; so viel kann ich gar nicht verĂ€ndern, und trotzdem noch dieselbe Wirkung erreichen. Zudem hat dieses Kapitel eine dramaturgische Bedeutung im gesamten Text und ich greife im Text immer wieder auf Songs aus den 80ern bis heute und aus unterschiedlichsten Genres zurĂŒck. Der Leser wird sie in der Regel sofort erkennen und dann taucht aufeinmal eine völlig unbekannte “Ute Maier” als SĂ€ngerin auf und fĂŒllt ein Stadion.

    Was tun?

    Viele GrĂŒĂŸe und vielen Dank
    Dietmar

    • Ich kann den individuellen Fall hier nicht diskutieren. Aber alle potenziellen Rechtsprobleme erĂŒbrigen sich, wenn man den Rechteinhaber einfach fragt. Oder das fertige Buch von einem Anwalt durchgehen lassen, zweitbester Weg.

  • Hallo Herr Matting, braucht man fĂŒr den Abdruck von Werbepostern und Markenlogos (Nestle, True Fruits und so) fĂŒr ein Sachbuch mit 1000er Auflage die Druckrechte? Im Text wird dezidiert darauf Bezug genommen. Danke fĂŒr einen Hinweis!

  • Hallo Matthias,
    danke fĂŒr diesen schon sehr aufschlussreichen Artikel. Aber ich bin mir leider bzgl. meines Buches noch sehr sicher.
    Ich schreibe gerade ein Buch ĂŒber ein Amateur-Jazz-Sextetts in den 60er Jahren, deren Mitglied ich war. Wir waren min. 5 Jahre weit ĂŒber unsere Heimat hinaus bekannt und erfolgreich, wurden auf Plakaten beworben, sind auf mehreren Compilations zu hören, haben internationale Festivals gewonnen, vor StaatsgĂ€sten gespielt und es gab ausfĂŒhrliche Berichterstattungen in Presse und Fernsehen ĂŒber uns. Ich schildere auch Anekdoten ĂŒber SchwĂ€chen und StĂ€rken aller Mitglieder, wie ich sie erlebt habe. Die Erbin eines Mitglieds möchte nun die Veröffentlichung verhindern. Sie untersagt mir den Namen ihres Vaters zu nennen oder jegliche Fotos mit ihm zu zeigen.
    Frage an Dich: Ist ihr Vater nicht eigentlich damals eine öffentliche Person gewesen und kann ich bereits veröffentlichte Fotos einfach erneut abdrucken? NĂŒtzt es, ihren Vater im Buch umzubenennen – obwohl dann trotzdem jeder weiß um wen es sich handelt?
    Liebe GrĂŒĂŸe und herzlichen Dank im voraus.

  • Hallo Matthias,

    ich schreibe gerade eine fiktive Geschichte, in welcher ich kurz meine private Arbeitsstelle aufgreifen will. Die Geschichte wĂŒrde ich in einem Geschichten-Archiv posten. Daher wollte ich fragen, ist es mir erlaubt das zu tun oder sollte ich mir eher eine fiktive Arbeitsstelle ausdenken?

    Viele Dank und liebe GrĂŒĂŸe
    Martin

    • Kann man pauschal nicht beantworten. Im Artikel steht alles, was zu beachten ist.

  • Hallo Matthias,
    ich möchte gerne ein Buch (sowohl physisch wie auch als E-Book) zum Thema Windows veröffentlichen. Dort zeige ich mit vielen Screenshots wie man bestimmte Funktionen aktiviert und benutzt.
    Ist das ohne die Erlaubnis von Microsoft möglich?

  • Hallo,

    darf ich, wenn ich eine fiktive Geschichte schreibe, Firmennamen, anderweitig geschĂŒtzte Namen oder Namen von Personen des öffentlichen Lebens verwenden, wenn diese in der fiktiven Geschichte sehr negativ konnotierte Dinge tun aber die Geschichte eindeutig als fiktiv zu erkennen ist, und wenn zwar nicht die Firmen oder Personen, jedoch die negativen Handlungen im Mittelpunkt der Geschichte stehen?
    (z.B. der Satz “Firma XY hatte den gesamten Ozean leer gefischt.”)

    • Kann schwierig werden, pauschal nicht zu beantworten. “X hat ein Kind missbraucht”, dĂŒrfte sich z.B. kaum jemand gefallen lassen, selbst in einem fiktiven Roman nicht.

  • Guten Tag,
    Ich möchte BĂŒcher ĂŒber diverse Automarken schreiben, welche mit wenig Text und vielen Bilder/Fotos gefĂŒllt sind.
    In der Art eines coffee table book.
    Auf dem Band eines jeden Buches, möchte ich das Logo und den Namen der Automarken abbilden.
    Wie sieht das rechtlich aus? Muss ich ein EinverstÀndnis bei den Marken einholen?
    Bilder fĂŒr den Inhalt gibt meines Wissens nach, im Internet zu erwerben.

    • DafĂŒr ist ganz sicher das EinverstĂ€ndnis nötig, da die Marken auf dem Cover kommerziell genutzt werden.

  • Und noch ne Frage: Ich schreibe ein Buch ĂŒber Fußball, welches in erster Linie auf Statistiken fokussiert ist. Hierbei wird jede der betroffenen ĂŒber 1.000 Deutschen Fußballmannschaften, existente und nicht mehr existente auf einer eigenen Seite vorzugsweise in tabellerischer Form behandelt. NatĂŒrlich sind auch die aktuellen Vereine aus den ersten drei Ligen dabei. Darf man die Vereinswappen und die Vereinsnamen verwenden?

  • Hallo,

    ich hab mir die Kommentare alle durchgelesen und vermute daher, dass es bei mir in Ordnung geht.
    Ich frage aber trotzdem lieber einmal nach:

    In meiner Kurzgeschichte ist der Hauptprotagonist eine Katze namens ‘Gandalf’. WĂ€re das im Falle einer Veröffentlichung problematisch oder eher nicht?

  • Ich beschĂ€ftige mich auch gerade mit diesem Thema. Bei meiner Buchidee trifft die Protagonistin eine berĂŒhmte (bereits verstorbene) Persönlichkeit im Traum und unterhĂ€lt sich mit ihr. Dabei versuche ich mich an der realen Einstellung der Person zu orientieren, aber natĂŒrlich lege ich der berĂŒhmten Persönlichkeit auch Worte in den Mund. WĂ€re das in Ordnung?

    • Ein Traum ist ein Traum, Fiktion. Ist doch völlig klar, dass das nicht real ist.

      • Ja, das schon. Aber darf man mit Prominenten im Traum alles machen? Und darf man dann auch damit werben? Also so in der Art: “In diesem Buch trifft Protagonistin X Promi Y im Traum und bekommt eine neue Sichtweise auf das Leben.”?
        Und wie sieht es damit aus, wenn erst gegen Ende des Buchs klar wird, dass es ein Traum ist? Oder mache ich mir da zu viele Gedanken?
        Vielen Dank fĂŒr deine Antwort!

  • Hallo Matthias,
    ich habe ebenfalls eine Ă€hnlich geartete Frage. Sie betrifft zwar nicht die Marken-Nennung im Buch, aber ich bin mir dennoch nicht sicher, ob ich in einem Krimi z.B. eine in der RealitĂ€t ortsbekannte (jedoch keine politische) Person umbringen lassen darf (sie soll quasi ermordet werden). Ich wĂŒrde auch das Umfeld der Person/Opfer etwas verĂ€ndern und natĂŒrlich den Namen Ă€ndern. Dennoch wĂŒsste jeder, der im Umkreis wohnt, wer damit gemeint ist. Kann ich da eine Anzeige von dieser “echten” Person riskieren oder anderen Ärger bekommen? WĂ€re Dir sehr dankbar fĂŒr eine Auskunft. Liebe GrĂŒĂŸe!

    • Du willst einen echten, klar erkennbaren Menschen umbringen lassen? Wie fĂ€ndest du es denn, ungefragt Opfer in einem Krimi zu sein?

      • Ich wĂŒrde mich wahrscheinlich nicht wohl fĂŒhlen bei dem Gedanken. Ich werde wohl nochmal darĂŒber nachdenken, den Plot dahingehend etwas zu verĂ€ndern.

  • Hallo Herr Matting,
    sehr hilfreicher Artikel. Danke.
    Wissen sie evtl. auch wie es bei Bild- und Logoabdrucken auf selbst erstellten Werken aussieht?
    Ich mache eine Weltkarte mit ausgesuchten Flugstrecken diverser Airlines und wĂŒrde gerne je deren Logo und Bild eines Flugzeuges verwenden. Ist dies so möglich?

    • Ist die Karte Teil eines Werkes oder ist sie selbst das Werk? Wenn Teil, eher ja.

  • Hallo Matthias,

    ich habe hierzu auch nochmal eine Frage, da ich hierzu noch keine richtige Antwort gefunden habe.
    Ich schreibe derzeit mein Sachbuch und habe dort einen Teil verfasst, den ich vor langer Zeit mal in der Uni gelernt habe. Ich habe den Inhalt im Hörsaal auf genommen und mir notiert. Mir wurde so zu sagen Wissen ĂŒbermittelt. Muss ich dieses in einem Sachbuch “zitieren”? Oder angeben woher ich diese Information habe?

    GrĂŒĂŸe Sally

    • Auf Fakten gibt es kein Urheberrecht. Zitieren muss man Zitate (also Formulierungen).

  • Hallo Matthias, ich darf Guides ĂŒber Computerspiele schreiben und dort Namen der CharaktĂ€re nutzen. Zumindest machen das viele Print Magazine und Online Webseiten (was aber nicht im Prinzip bedeutet dass man das darf, aber ich nehme es an). Darf ich nun ein Gedicht schreiben ĂŒber einen Charakter? Im Sinne von “Oh Super Mario // hĂŒpfend // hĂŒpfend // hĂŒpfend // sehe ich dich kommen // mich zu retten”?

  • Vielen Dank fĂŒr den hilfreichen Artikel.
    Wie ist es, wenn man ĂŒbertrieben gesagt zB ein Buch schreibt, dass in der Welt von Harry Potter spielt und man die bereits bekannten Figuren in Nebenhandlungen auftreten lĂ€sst?
    Von den bisherigen Antworten wĂŒrde ich meinen das wĂ€re erlaubt, aber dadurch können sich die Buch-Charaktere ja auch negativ weiter entwickeln, wodurch bei einer Fortsetzung des ersten Autors die Charaktere unglaubwĂŒrdig wirken können, sofern jemand beide Werke gelesen hat?

    • Nein, das wĂ€re nicht ohne Genehmigung des Urhebers erlaubt, das steht aber auch nicht im Artikel, in dem es um _richtige_ Namen geht.

  • Lieber Matthias, wie ist es denn bei Filmen und Musik?
    Ich nehme an, Songitel und Interpreten darf man erwĂ€hnen, solange man keine allgemeingĂŒltige Unwahrheit erzĂ€hlt (also z.B. “Interpret XY macht schlechte Musik” wĂ€re nicht zulĂ€ssig, aber “der Protagonist hĂ€lt den Interpreten XY fĂŒr einen schlechten Musiker” wĂ€re ok)? Ist das korrekt?
    Und wie steht es mit Flimen und deren Inhalten? Darf ich z.B. einen Filmtitel erwĂ€hnen und in der Handlung Ausschnitte des Films wiedergeben (z.B. “Über den Bildschirm flimmerte der Western XY und der Revolverheld zĂŒckte gerade seine Knarre schoss und auf den Bösewicht”?
    Liebe GrĂŒĂŸe und Dank im Voraus, Nicole

    • Man darf Meinungen und wahre Fakten erzĂ€hlen. “Schlechte Musik” ist als Meinung natĂŒrlich erlaubt. Filmnamen sind auch Namen, und Handlungen sind Fakten.

      • Vielen Dank, Matthias!

  • Sehr geehrter Herr Matting, vielen herzlichen Dank fĂŒr Ihren interessanten Artikel. Ich schreibe einen historischen Roman und wĂŒrde gerne ein oder zwei Namen von Schiffen aus dem 19. Jahrhundert verwenden, die tatsĂ€chlich existiert haben. In meinem Roman wĂŒrden fiktive Personen mit den Schiffen fahren. Es handelt sich dabei -nach bestem Wissen und Gewissen- nicht um historisch bedeutsame Schiffe wie z.B. bei Entdeckungen oder Schlachten, sondern um ‘normale’ Schiffe zum Transport von Waren und Passagieren (bedeutsam natĂŒrlich fĂŒr die Menschen damals, nur nicht im Sinn einer allgemeinen Geschichtsschreibung).
    Ihrer Aussage nach „Bei einem weitgehend neutralen, sachlichen Gebrauch machen Sie keine Fehler“ wĂŒrde ich es so verstehen, dass ich die echten Namen der Schiffe verwenden dĂŒrfte? Ich wĂŒrde nichts Nachteiliges ĂŒber die Schiffe schreiben. Wobei es die Schifffahrtsgesellschaften nicht mehr gibt bzw. sie kaum noch eruierbar sind. Im Voraus vielen Dank und vielen herzlichen Dank fĂŒr Ihre BemĂŒhungen hier auf der Seite, viele herzliche GrĂŒĂŸe, Katrin Donat

    • Nach so langer Zeit sind alle damaligen Rechte eh erloschen, also kein Problem.

      • Vielen herzlichen Dank fĂŒr Ihre Antwort! Viele herzliche GrĂŒĂŸe, Katrin Donat

  • Hallo, ich hĂ€tte eine wichtige Frage:
    Wenn ich Inhalte aus einem Film verwenden möchte, wie zum Beispiel die Idee von einem technischen GerĂ€t das die Funktion X aufweist und eine zentrale Rolle sowohl in meiner Geschichte als auch im Film spielt, wĂ€re das legal? Ich wĂŒrde selbstverstĂ€ndlich die Bezeichnung völlig Ă€ndern. Auch wĂŒrde jemand der das Buch liest und vorher den Film geschaut hat ein oder zwei klare Parallelen finden, im Bezug auf eine Person oder die fiktive Welt in der das ganze Spielt. Allerdings wĂ€re die gesamte Geschichte eine vollkommen andere.
    Wenn ich das anhand eines Beispiels noch einmal deutlich machen kann: Im Film gibt es ein wichtiges GerĂ€t x, dass eine Funktion Y hat. Beides wĂŒrde ich gerne ĂŒbernehmen, die Namen und den Zusammenhang mit der Geschichte etwas abĂ€ndern.
    Auch gibt es eine Person die ein Ziel und wichtige Merkmale hat die ich ebenfalls einbauen möchte.

    • Ich kann es nur immer wiederholen: Urheberrecht besteht auf Formulierungen, nicht auf Ideen.

  • Ich hab mal eine Frage. Ich schreibe aktuell mein erstes Buch es ist nach der Idee eines Spiels. Was es kostenlos im App Store gibt. Das Spiel kann aber bei jedem individuell verlaufen je nachdem was man fĂŒr Entscheidungen trifft. Ich hab natĂŒrlich die Namen verĂ€ndert. Auch die Handlung ist eigenstĂ€ndig und nicht original wie indem spiel. Ist das trotzdem eine Urheberrechtsverletzung?

  • Huhu,

    ich habe auch eine Frage: In einer Kurzgeschichte von mir geht es um ein Fußballspiel, das real stattgefunden hat. Darf ich konkrete Details aus Spiel (das jeder im Fernseher sehen konnte) wiedergeben? Also z.B. “Als XY den Elfmeter in die Arme von [Name des Torwarts] beförderte, sagte der Protagonist dieses und jenes”. Die Details sind korrekt und so z.B. auch im Wikipedia Artikel dazu zu finden.

    • Siehe Artikel – “Ihre Meinung und zutreffende Tatsachen” sind erlaubt.

  • Hallo. Ich habe ein Buch ĂŒber meine Arbeit als TierschĂŒtzerin geschrieben und möchte es demnĂ€chst vröffenlichen. Darin berichte ich wie der Alltag als TierschĂŒtzerin im realen ist. Zur Rettung der Tiere verwende ich oft verschiedene bestimmte Mittel – PĂ€ppelnahrung, Medikamente usw – darf ich diese namentlich erwĂ€hnen oder muß ich das immer umschreiben? Danke fĂŒr die Antwort 🙂

  • Ich schreibe zur Zeit an eine Geschichte, ĂŒber eine Band, die es vor 10 Jahren gab. Ich habe auch die Erlaubnis ĂŒber sie zu schreiben. Sie waren allerdings nicht berĂŒhmt und jetzt habe ich fest gestellt, das es eine Band in einem anderen Land gibt, mit dem selben Namen (die wohl auch nicht berĂŒhmt sind, allerdings hab ich herausgefunden das es die Band eher gab). Darf ich den Bandname jetzt trotzdem fĂŒr meine Geschichte verwenden? Oder ist es besser wenn ich ihn etwas ab Ă€ndere? Z.b. das ich einfach vor den Bandname dann “The” nehme. Geht das?
    Vielen Dank schonmal fĂŒr Ihre Hilfe. Liebe GrĂŒĂŸe! 🙂

    • Wenn die Band so hieß, kann sie so heißen, das sind ja Fakten.

  • Hallo, ich habe eine Frage zu einem Buchtitel.
    Mein Buch soll “GlĂŒcksfabrik” heissen, nun ist dieses Wort schon im DPMA Register als Marke registriert. Darf ich das Buch trotzdem so betiteln?
    Danke
    Jennie

    • Ich wĂŒrde keine eingetragene Marke als Buchtitel verwenden.

  • Hallo, ich wĂŒrde gerne einen Buchttitel verwenden, der den Nachnamen einer bekannten Frau enthĂ€lt….wie zum Beispiel Frau Burda. Also nur der Nachname und mit dem Frau davor. In der Einleitung will ich Bezug nehmen auf die Leistungen dieser Frau um sie (im weiteren Sinne) als Vorbild heranzuziehen ist das erlaubt?
    Vielen Dank schon einmal fĂŒr deine Antwort!

  • Hallo und vielen Dank fĂŒr den Artikel. Ich stehe vor der Publikation einer wissenschaftlichen Arbeit, deren eigentlichem Titel ich noch die Worte “Into the Wild” vorgeschaltet habe damit es nicht so “akademisch nĂŒchtern” daherkommt, also: “Into the Wild. Titel der Arbeit”
    “Into the Wild” ist ja bekanntlich auch der Titel eines bekannten Bestsellers bzw. Kinofilms, daher frage ich mich, ob ich diese Worte ĂŒberhaupt ohne weiteres verwenden darf? Ich verwende die Bezeichnung ja lediglich als Teil des Buchtitels und nicht als alleinige Überschrift, so dass eine Verwechslung ausgeschlossen ist. Könnt ihr mir da vielleicht weiterhelfen? Danke!

    • Da Verwechslungen individuell menschlich erfolgen, lassen sie sich nie ausschließen, außer man verwendet halt nicht, was andere schon verwendet haben oder lĂ€sst es sich genehmigen…

  • Guten Tag.

    Ich will einen Roman veröffentlichen, der in der Techno-Szene spielt. Nun stehe ich vor der Frage, ob die Protagonisten darin auch zu echten Gigs von realen DJs gehen können? Schließlich treffen diese DJs keine verbalen Aussagen oder sind handelnde Personen. Sie sind nur als realer Bezug zur Musik-Szene vorgesehen um dem Leser mehr AtmosphĂ€re zu geben. Das mĂŒsste doch erlaubt sein…

    Danke fĂŒr die Antwort

    • Steht eigentlich alles im Artikel 😉 (DJs tragen auch Namen, also alles, was da ĂŒber Namen steht, gilt…)

  • Hallo Matthias,

    toller und sehr hilfreicher Artikel. Allerdings bin ich mir bei meinem Thema immer noch unschlĂŒssig. Ich schreibe einen Reiseroman, in dem ich von echten Orten rede und echten Menschen, die ich in den Hotels/ UnterkĂŒnften kennengelernt habe. DafĂŒr nutze ich die echten Namen der UnterkĂŒnfte, was ja auch als eine Art Reiseempfehlung zu verstehen ist. Wenn ich aber nun von den Mitarbeitern erzĂ€hle, mit denen ich gemeinsame Erlebnisse und GesprĂ€che hatte, muss ich dann einen fiktiven Namen nehmen, um ihre PrivatsphĂ€re zu schĂŒtzen? Und mĂŒsste ich dann theoretisch auch einen neuen Namen fĂŒr die Unterkunft erfinden, wenn ich z.B. erzĂ€hle, dass “Luc, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer vom Resort River Lodge in Nantes gerade unglĂŒcklich ist, da ihn seine Frau verlassen hat.” Denn selbst wenn ich aus Luc nun Hugo mache, dann weiß dennoch jeder, dass es um den GeschĂ€ftsfĂŒhrer der River Lodge geht.

    Besten Dank,
    Ana

    • “Wenn ich aber nun von den Mitarbeitern erzĂ€hle, mit denen ich gemeinsame Erlebnisse und GesprĂ€che hatte, muss ich dann einen fiktiven Namen nehmen, um ihre PrivatsphĂ€re zu schĂŒtzen?” -> Ja, es sei denn, sie haben zugestimmt, dass ihr richtiger Name Verwendung findet.
      “Und mĂŒsste ich dann theoretisch auch einen neuen Namen fĂŒr die Unterkunft erfinden, wenn ich z.B. erzĂ€hle, dass…”
      -> Ja. Es sei denn…

      Nur Personen der Zeitgeschichte mĂŒssen nicht zustimmen, wer Angela Merkel im Flughafen trifft, darf darĂŒber schreiben, auch ohne ihre Zustimmung. Aber auch da endet es im privaten Bereich.

  • Hallo, ich habe eine Frage zum Titel eines Buches. Ich schreibe gerade ein Buch, dessen Inhalt auf einem Film basiert. Hierbei geht es um ein reines Sachbuch, welches Informativ sein soll. Der Film soll im Buch selbst als Quelle genannt werden, um die GlaubwĂŒrdigkeit sicher zu stellen.
    Der Gedanke war jetzt, auf dem Cover zu vermerken, dass das Buch auf diesen bestimmten Film basiert. So wie “Auf Basis des Films…”. Ist das erlaubt? Oder muss ich mir hierfĂŒr die Genehmigung einholen?

    • Das ist schwierig, weil es aussieht, als hĂ€ttest du die Genehmigung, was aber nicht zutrifft.

      • Ok, dann wohl ehr nicht?

  • Eine etwas knifflige Frage, auf die ich in den bisherigen Kommentaren keine Antwort gefunden habe: darf die Marke mehr als nur Schauplatz in der Geschichte sein? Also z.B. ginge, in einer modernen Version des Grimm-MĂ€rchens, der Wolf gerne zu McDonalds essen. SpĂ€ter finden wir ihn dort als Mitarbeiter an der Essensausgabe wieder, weil er einen Job gebraucht hat. Und RotkĂ€ppchen fĂ€ngt mit dem Filialleiter was an… Ich finde es reizvoller, die Figur bei McDonalds arbeiten zu lassen – statt einfach in einem Fastfood-Restaurant. Vielen Dank und liebe GrĂŒĂŸe!

    • “Bei einem weitgehend neutralen, sachlichen Gebrauch machen Sie keine Fehler”

  • Lieber Matthias,
    darf ich meine Geschichte in einem bekannten Realityformat spielen lassen: Dschungelcamp, BigBrother etc. und diesen Titel auch explizit nennen, oder sollte ich mir besser eine neue Bezeichnung fĂŒr die Sendung ausdenken? Meine Idee spielt natĂŒrlich sehr mit den dem Leser bereits bekannten Assoziationen und Bildern. Vielen Dank fĂŒr die Info!

    • In einem Roman nur Tatsachen ĂŒber die Sendung sagen zu dĂŒrfen, wird vermutlich langweilig?

  • Mich wĂŒrde sehr interessieren wie das bei Seminartiteln ist. Darf man den Namen eines bekannten, noch lebenden PĂ€dagogen im Titel verwenden, wenn im Seminar dessen PĂ€dagogik vorgestellt wird und in der Ausschreibung klar ersichtlich ist, dass er selbst nicht anwesend ist?

    • Kann man so pauschal nicht beantworten. Am besten den Mann fragen.

  • Hallo Matthias, mein Roman …und es geschah – ĂŒber das Ende der Endzeit, ist fertig. Und ich mache mich gerade schlau, ĂŒber welche Plattform ich ihn zunĂ€chst als e-Book veröffentlichen sollte. Da er christliche Aspekte beinhaltet und ich auf einer Extraseite am Ende des Buches etwas ĂŒber 50 Bibelstellen als Beweis angebe, dass es so in wenigen Jahren geschehen wird, frage ich mich, ob ich den Verlag dazu befragen muss. Denn in (fast) allen Bibeln steht eigentlich dasselbe. Hast Du hierin schon mal Erfahrungen gesammelt? Viele GrĂŒĂŸe eines neuen Lesers Deiner Site.

    • Da der Verfasser der Bibel mehr als 70 Jahre tot ist, sind die Urheberrechte erloschen. Bei konkreten Zitaten mĂŒsste man prĂŒfen, ob der Übersetzer auch schon 70 Jahre tot ist (auf Martin Luther trifft das zu, aber es gibt ja auch modernere Übersetzungen)

  • Ich schreibe gerade ein Fantasy-Roman,
    Nun habe ich eine Stelle in der die Protagonistin sagt “Das ist ja hier wie in Hogwarts” da ihr gegenĂŒber aus einer anderen Welt stammt fragt dieser was dieses Hogwarts ist. Die Protagonistin erklĂ€rt daraufhin dass das eine Schule fĂŒr Zauberei und Hexerei ist und das es aus einem Buch stammt von einer fantastischen Autorin, unter UmstĂ€nden werde ich sie namentlich erwĂ€hnen, das weiß ich aber noch nicht.
    Ist sowas OK, Also wenn man Anekdoten oder Begriffe oder Redewendungen aus anderen BĂŒchern verwendet? Oder gilt das schon als geistiger Diebstahl?

  • Darf ich ein Foto benutzen fĂŒr mein Buchcover auf dem ein Firmenlogo ersichtlich ist? Ich habe die Firma (usa) mehrmals versucht zu kontaktieren und nie eine Antwort bekommen.

    • Kann man so nicht beantworten. Ist das Logo ein wichtiges Element oder ist es da nur zufĂ€llig zu sehen?

  • Hallo! Ich schreibe einen Blog ĂŒber meine eigene Krankengeschichte. Wenn ich ĂŒber meine Diagnosenstellung schreibe, darf ich dann das medizinische Fachpersonal bzw. die Kliniken beim Namen nennen? Da dies auf meinen Erfahrungen beruht, fĂ€llt mir die Unterscheidung Meinung/ Behauptung bzw. Tatsache sehr schwer. LG

    • Mit deren Erlaubnis ist es immer erlaubt. Ohne Erlaubnis kann ich da nur auf den Artikel verweisen. Eine Tatsache ist etwas, das bewiesen wurde. Eine Meinung lĂ€sst sich nicht beweisen oder widerlegen.

  • Hi Matthias!

    Sag mal, weißt du vielleicht, wie das rechtlich ist, wenn man Haustiere im Buch nach bekannten Figuren benennt? Zum Beispiel einen Kater, der Hotzenplotz heißt oder ein Pferd namens Voldemort …

    Liebe GrĂŒĂŸe

    • Nicht anders als bei anderen AnlĂ€ssen, Marken und Namen zu verwenden…

  • Hallo, Matthias,

    darf ich die Kommentare, die Leser/Leserinnen unter meine Gedichte geschrieben haben und in einem Buch veröffentlichen? Ohne Namensnennung, nur durch KĂŒrzel erwĂ€hnt.

    DANKE …. Ulla Angst

  • Danke fĂŒr den Artikel! Wie schaue es denn aus, wenn man aus einem Markennamen auch eine Berufsbezeichnung ableiten kann? Nehmen wir als Beispiel mal: “Aus dem Leben eines Youtubers”, wĂ€re so etwas als Titel zulĂ€ssig?

  • Hallo, danke fĂŒr die interessante Diskussion. Vielleicht kann ich Hilfe zu einer Buchveröffentlichung finden. Auf einer Schottlandreise besuchte ich Orte, an denen Maria Stuart gelebt hat und Orte, an denen die Serie Outlander gedreht wurde. DarĂŒber habe ich ein Reisetagebuch geschrieben und es “Zeitreise nach Schottland zwischen Claire Fraser und Maria Stuart” genannt. Claire Fraser ist die Hauptfigur aus der Serie Outlander. Zu den besuchten Orten erzĂ€hle ich, welche Szenen dort gedreht wurden. Allerdings eher oberflĂ€chlich, sodass ich nichts kopiere und keine Inhalte verrate. Es stellt sich nun die Frage, ob der Titel in diesem Zusammenhang okay ist. Es gibt viele Reiseseiten mit Reisen zu den Outlanderdrehorten usw. Aber vielleicht mĂŒsste ich den Titel etwas Ă€ndern zu “Zeitreise nach Schottland an die Orte Maria Stuarts und die Drehorte der Serie Outlander”. Was ist Ihre EinschĂ€tzung dazu? Vielen Dank und GrĂŒĂŸe, Michael

    • Der Titel sollte okay sein, ist allerdings nicht besonders griffig 🙂

      • Vielen Dank! Schöne GrĂŒĂŸe, Michael

  • Also dĂŒrfte ich eine Person Duracell nennen, weil sie so ausdauernd ist wie ein Duracell-Hase?

    Danke fĂŒr Ihre AusfĂŒhrungen

  • Super interessant! Ich stelle jetzt ganz diskret meine Fragen: Kann ich in meinem Fantasyroman denn auch einen Film und eine öffentliche Veranstaltung nennen? Also einen sarkastischen Dialog in der Art wie: “Ah, die X-Men! Zur Comic Con geht’s nach London”. Geht das?
    Kann ich auch fiktive Figuren wie Doc Brown und SĂ€nger erwĂ€hnen? Ich hoffe, ich ĂŒberschĂŒtte dich jetzt nicht. Ich bin mir bei diesem Thema total unsicher. Vielen Dank! Liebe GrĂŒĂŸe 🙂

  • Darf ich eine Figur nicht sagen lassen, dass X immer teurer als Y ist? Es muss ja nicht meine Meinung sein, es kann ja auch darum gehen, die Figur zu charakterisieren.

    • Na ja, da könntest du ja deine Figuren alles sagen lassen, und niemand kann dir was? So einfach ist es nicht. Aber das könnte noch als Meinung durchgehen.

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