Alles über Self Publishing
Wer Reihen oder Serien schreibt, stößt über kurz oder lang auf das Thema "Sammelband". Was gibt es dabei zu beachten, und wie stellen Sie so einen Band praktisch her? mehr lesen...
Im August scheinen die Nutzungszahlen von KindleUnlimited weitgehend konstant geblieben zu sein. Amazon erhöht den Fonds von 27,36 Millionen auf 27,5 Millionen Euro, und auch die Quote steigt minimal auf 0,27573 Cent pro Seite, nachdem sie im Vormonat noch bei 0,27394 Cent gelegen hatte. mehr lesen...
Im Juli ging im im Vergleuch zum Juni mit der KU-Quote wieder ein Stück nach unten. Das bedeutet mehr gelesene Seiten und amit höhere Anforderungen bei den AllStar-Boni. Tatsächlich stiegen im Juli die Anforderungen für einen AllStar-Bonus im Vergleich zum Juni wieder deutlich an. mehr lesen...
Im Juli setzt sich der Aufwärtstrend leider nicht fort – denn die KindleUnlimited-Quote sinkt von 0,29103 Cent auf 0,27934 Cent pro Seite, das sind vier Prozent. Das liegt allerdings nicht nur an mehr gelesenen Seiten weltweit, sondern vor allem auch daran ... mehr lesen...
Spätestens, wenn die erste Steuererklärung fällig ist (eigentlich schon eher, nämlich bevor das erste Honorar geflossen ist), sollten sich Selfpublisher über ihren eigenen Status klar werden. Muss ich als Autor ein Gewerbe anmelden? Die gute Nachricht: Nein. Autorinnen und Autoren sind klassischerweise Freiberufler, wie es explizit der Paragraph 18 des Einkommenssteuergesetzes festlegt. Daraus ergeben sich folgende Pflichten: mehr lesen...
Der Juni ist in Sachen KU-Quote mit dem März zu vergleichen. Aber wie sieht es bei den AllStar-Boni aus? Im März war es bei 810.000 Seiten losgegangen, 1500 Euro hatte es bei 1,194 Millionen Seiten gegeben. Das ist im Juni doch deutlich anders. mehr lesen...
Im zweiten Teil der Auswertung der Selfpublishing-Umfrage 2020 haben wir unter anderem gesehen, dass Tolino Media insgesamt in der Beurteilung zu KDP aufschließen konnte. In diesem Abschnitt der Auswertung kümmern wir uns um das, was viele Self-Publisher am liebsten tun (oder etwa nicht?) – das Vermarkten. Welche Marketing-Maßnahmen werden genutzt, und was wird evtl. vergessen? mehr lesen...
Selfpublishing-Umfrage 2020, An author bought his own book to get higher on bestseller lists, Förderverein Buch erhält für Lesungsfonds 250.000 Euro, Amazon and the Myth of the A9 Algorithm, Selfpublishing oder Verlag – eine Entscheidungshilfe, Writing A Series. Satisfy Readers And Make More Money u.v.m.: Die wichtigsten Nachrichten und Tipps versammelt die aktuelle Selfpublishing-Wochenschau. mehr lesen...
Im August scheinen die Nutzungszahlen von KindleUnlimited weitgehend konstant geblieben zu sein. Amazon erhöht den Fonds von 27,36 Millionen auf 27,5 Millionen Euro, und auch die Quote steigt minimal auf 0,27573 Cent pro Seite, nachdem sie im Vormonat noch bei 0,27394 Cent gelegen hatte. mehr lesen...
Im Juli ging im im Vergleuch zum Juni mit der KU-Quote wieder ein Stück nach unten. Das bedeutet mehr gelesene Seiten und amit höhere Anforderungen bei den AllStar-Boni. Tatsächlich stiegen im Juli die Anforderungen für einen AllStar-Bonus im Vergleich zum Juni wieder deutlich an. mehr lesen...
Im Juli setzt sich der Aufwärtstrend leider nicht fort – denn die KindleUnlimited-Quote sinkt von 0,29103 Cent auf 0,27934 Cent pro Seite, das sind vier Prozent. Das liegt allerdings nicht nur an mehr gelesenen Seiten weltweit, sondern vor allem auch daran ... mehr lesen...
Der Juni ist in Sachen KU-Quote mit dem März zu vergleichen. Aber wie sieht es bei den AllStar-Boni aus? Im März war es bei 810.000 Seiten losgegangen, 1500 Euro hatte es bei 1,194 Millionen Seiten gegeben. Das ist im Juni doch deutlich anders. mehr lesen...
Hobby- und Profi-Autoren verbindet auch im Selfpublishing immer weniger, das könnte das Fazit des ersten Teils der Auswertung sein. Im zweiten Teil sehen wir uns konkrete Veröffentlichungswege an. Wie wirken sie sich auf die Einnahmen aus? Was schätzen die Teilnehmer der Umfrage an den Dienstleistern? mehr lesen...
Im Juni muss innerhalb des Kindle-Unlimited-Programms weltweit deutlich weniger gelesen worden sein, denn trotz im Vergleich zum Vormonat nur gerinfügig geänderten Fonds (28,3 statt 28,4 Millionen Euro) steigt die Quote pro Seite nun auf 0,29013 Cent. mehr lesen...
Mehr Leser, das ist für Autorinnen und Autoren eigentlich immer eine gute Nachricht. Aber das heißt natürlich auch, dass die Anforderungen steigen, wenn man zu den 150 meistgelesenen KDP-Select-Nutzern gehören – und 500 bis 7500 Euro zusätzlich erhalten will. mehr lesen...
Auch im Mai erreicht der weltweite Fonds für das KindleUnlimited-Programm ein neues Rekord-Hoch. 28,4 Millionen Euro liegen diesmal darin, die sich allerdings auf einen noch größeren Zuwachs an gelesenen Seiten verteilen. mehr lesen...
HEUTE LETZTE CHANCE Auch in diesem Jahr wollen wir mit Ihrer Hilfe herausfinden, wie es um verlagsunabhängiges Publizieren in den deutschsprachigen Ländern bestellt ist. Wer sind sie, die Self-Publisher*innen, und wie arbeiten sie? Welche Veränderungen zu den Vorjahren haben sich ergeben? Welche Probleme hat die Branche gelöst, und welche neuen Aufgaben sind absehbar? Was hilft Autorinnen und Autoren, und womit sind sie besonders zufrieden? Dazu brauchen wir Ihre Mitarbeit. mehr lesen...
Und wenn nun mein Manuskript gestohlen wird? Werden die Leserinnen mein Buch ohne DRM nicht alle klauen? Was, wenn die Lektorin mir einfach alles umschreibt? Wenn etwas neu ist, ist es oft mit Ängsten verbunden. Das gilt auch speziell für das Selfpublishing. Deshalb an dieser Stelle einmal eine Liste der wichtigsten unbegründeten Ängste von Selfpublishern. mehr lesen...
Eine meiner festen Überzeugungen ist: Es gibt keine dummen Fragen. Wer mir eine E-Mail schreibt oder hier im Menü "Fragen" fragt, bekommt fast immer eine Antwort. Aber es gibt ein paar Fragen, da muss ich passen. Auf diese Fragen gibt es entweder keine allgemein gültige Antwort – oder gar keine. Welche Fragen sind das zum Beispiel? mehr lesen...
Was die schweren Zeiten betrifft, braucht dieser Artikel sicher keine Einführung. Über die Auswirkungen der Krise auf die Buchbranche wurde ebenfalls schon viel geschrieben, manches berechtigt, anderes – aus meiner Sicht – übertrieben oder mit falschen Schuldzuweisungen. In diesem Artikel soll es ganz konkret um die Lage der Selfpublisher gehen, nein, nicht um die Lage, sondern vielmehr darum, was sich daraus für die Veröffentlichungsstrategien ergibt. mehr lesen...
Wir alle kennen das– und vermutlich gehören wir auch ab und zu zu der einen oder anderen Kategorie: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, auf eine Frage bei Facebook oder anderswo zu antworten. Die folgenden zwanzig Typen sind mir alle innerhalb der vergangenen Woche in der Selfpublishing-Gruppe in dem sozialen Netzwerk begegnet. mehr lesen...
Es gibt keinen sicheren Weg, einen Bestseller zu landen. Darüber bin ich sehr froh, denn sonst würde alle Bücher diesem Weg folgen. Aber es gibt ein paar Regeln, die AutorInnen zumindest die Chance darauf bieten, mehr als ein paar LeserInnen zu finden. Regel Nummer 1 ist dabei immer: Schreibe ein gutes Buch. Ich gehe davon aus, dass das gegeben ist. Doch wenn ich ein Buch im Onlineshop betrachte, merkt ich nicht von selbst, dass es genau der Schmöker ist, den ich schon immer lesen wollte. mehr lesen...
Bis Ende 2014 herrschte beim E-Book-Verkauf eine merkwürdige Zweiteilung: Während Selfpublishern, die über Amazon und Apple veröffentlichten, vom Kaufpreis zur Honorarberechnung nur drei Prozent abgezogen wurden, hatten alle, die über deutsche Distributoren oder bei deutschen E-Book-Plattformen verkauften, 19 Prozent Abzug. Das lag daran, dass als Basis das Herkunftsland des Anbieters genutzt wurde, und das hatten Amazon und Apple geschickt in Luxemburg gewählt. mehr lesen...
Was Sie bei der Cover-Erstellung besser lassen sollten? Es selbst machen. Es sei denn, Sie sind der Grafik-Gott persönlich. mehr lesen...
Selfpublishing – trotz Tolino, Apple & Co. geht es nicht ohne die Firma, die vor fünf Jahren Kindle Direct Publishing (KDP) nach Deutschland gebracht hat. Wo unabhängige Autoren ohne diesen wichtigen Schritt von Amazon heute ständen, ist schwer zu sagen. Vielleicht hätte Apple den Vorreiter gespielt mehr lesen...
Ein Spar-Tipp in eigener Sache: Das komplette Wissenspaket zum Thema Selfpublishing – acht Kurse mit einer Laufzeit von über 50 Stunden, also eine komplette Seminarwoche – erhalten Sie ab sofort zum Paketpreis von 499 Euro. mehr lesen...
Beim ersten Buch ist's immer am schwersten. Das betrifft nicht nur den Schreibprozess – auch die Vermarktung danach ist ungewohnt, gerade als Autorin oder Autor – nicht jeder bringt Verkaufstalent mit. Man schätzt, dass dieselbe Zeit, die für das Schreiben gebraucht wurde, auch für die Vermarktung draufgeht. mehr lesen...
Das soziale Netzwerk Facebook ist gerade für Autoren ein spannendes Medium. Wer hier erst einmal genügend Fans gesammelt hat, kann andere Werbe-Maßnahmen oft schon zurückfahren. Doch wie funktioniert das genau? mehr lesen...
Selfpublishing ist ein eBook-Phänomen: An den Umsätzen im Digital-Bereich haben Indies etwa 15 Prozent Anteil, am gesamten Buchmarkt jedoch weniger als zwei Prozent. Auch 2020 werden noch drei Viertel aller Buch-Umsätze mit Papier gemacht werden – können es sich Autoren da wirklich leisten, diesen (größeren) Teil des Marktes zu ignorieren? Wer sich für die Herstellung und den Verkauf von Taschenbüchern interessiert, erhält alle Informationen dazu nun in geballter Form im brandneuen Online-Kurs "Gedruckte Bücher verkaufen: Vom Manuskript in den Buchhandel". mehr lesen...
Meine allerersten eBooks habe ich noch mit dem Mobipocket Creator erstellt – kennt jemand dieses Tool noch? Sehr gewöhnungsbedürftig, und mit dem ePub-Format hatte es nichts am Hut. Dann stieß ich auf Jutoh – und war begeistert. Es gibt keinen anderen Weg zum perfekten eBook, der gleichzeitig so einsteigerfreundlich und sicher ist. Ich bekomme ja immer wieder von Lesern eBook-Dateien zugeschickt, die in der ePub-Validierung scheitern und von den eBook-Shops abgelehnt werden. Ursache ist meist die Software, die zum Umwandeln benutzt wurde. mehr lesen...
Die Erfahrungen, die ich als Autor und mit der Selfpublisherbibel gesammelt habe, gebe ich nun auch in Form eines Online-Kurses weiter. Der Kurs, der aus Vorträgen und praktischen Übungen besteht (insgesamt 53 Lektionen), entspricht ungefähr einem Wochenend-Seminar. Er hat aber einen großen Vorteil: Sie können ihn aus dem Wohnzimmer absolvieren, und zwar so oft, wie Sie mögen, ein Leben lang, und zu jeder Zeit. In über neun Stunden Video erkläre ich Ihnen die gesamte Welt des Selfpublishing – das praktische Vorgehen ebenso wie die rechtlichen Rahmenbedingungen. Zu den meisten Videos erhalten Sie Zusammenfassungen in PDF-Form. Am Ende jedes Abschnitts folgt eine kleine Prüfung. Der Kurs ist sowohl im Web als auch über Smartphone und Tablet abrufbar. Mit den Smartphone- und Tablet-Apps der Udemy können sie ihn sogar mit ins Flugzeug oder mit auf eine Bahnreise nehmen. mehr lesen...
Mindestens einmal im Jahr ist es so weit: Sie müssen dem Finanzamt erklären, was Sie mit Ihren Büchern eingenommen haben. Einkommenssteuer, Umsatzsteuer, Zusammenfassende Meldung – Sie haben einiges an Pflichten. Was genau Sie tun müssen, wo Sie eine Umsatzsteuer-ID erhalten, was es mit dem Reverse-Charge-Verfahren auf sich hat und welche Zahl in welche Feld der verschiedenen Steuererklärungen gehört, das lernen Sie im neuen Online-Kurs: "Einnahmen aus eBooks korrekt versteuern". Der Stoff ist speziell für Sie als Autorin oder Autor aufbereitet. Alle nötigen Vorgänge erkläre ich verständlich am Bildschirm. Inbegriffen ist eine Musterrechnung für Amazon und Apple. mehr lesen...
Preisaktionen gehören zu den beliebtesten und auch effizientesten Marketing-Tools für eBooks. Die Idee: Schnäppchenjäger, eine ganz spezielle Zielgruppe, helfen dabei, das Buch besser im Ranking zu positionieren, sodass es danach auch von normalen Lesern gefunden wird. Doch wenn niemand von der Aktion erfährt, entfaltet sie keine Wirkung. Diesem Problem hat sich eine ganze Reihe von Anbietern verschrieben, die auf ihren Webseiten oder per Newsletter auf neue Aktionen aufmerksam machen. In der Tabelle unten finden Sie eine aktuelle Übersicht. mehr lesen...
Amazon forscht regelmäßig in breiterem Umfang per E-Mail unter KDP-AutorInnen nach Kandidaten für "Kindle-Deals". Was Autorinnen und Autoren dazu wissen sollten, verraten Ihnen die folgenden zehn Fragen und Antworten. mehr lesen...
Ein gerade neu veröffentlichtes Buch gerät schnell in einen Teufelskreis: Niemand kauft es, weil es noch keine Leser-Bewertungen hat. Und niemand kann es rezensieren, weil es ja noch keine Käufer gefunden hat. Wie befreien Sie sich am geschicktesten aus diesem Dilemma? mehr lesen...
Wenn ein Buch veröffentlicht ist, ist erst die Hälfte der Arbeit getan, zumindest beim Erstling. Das klingt ein bisschen wie eine Drohung, aber es ist eigentlich gar nicht so schlimm. Anders als das Schreiben ist das Vermarkten kein Fulltime-Job, und vieles von dem, was Sie als Autorin oder Autor sowieso jeden Tag vorhaben, ist im Grunde schon Marketing. Auf genau diese Alltags-Tätigkeiten konzentrieren sich die hier gesammelten Tipps. mehr lesen...
Nichts funktioniert so gut, Menschen zu einer Handlung zu motivieren, wie ein bisschen Bestechung. Keine Sorge – ich will Sie nicht zu illegalen Aktionen überreden. Aber wünschen Sie sich nicht auch manchmal, Ihre Leser würden Ihre Facebook-Fanseite liken, sich in Ihren Newsletter eintragen oder Ihren neuen Blog-Artikel teilen? mehr lesen...
Rezensionen sind wichtig. Niemand kauft gern die Katze im Sack. Ein Buch, das noch von niemandem besprochen wurde, wird nicht gekauft, und solange es nicht gekauft wird,erhält es keine Rezensionen. Aus den Teufelskreis herauszukommen, ist nicht leicht – der einfachste Weg ist eine Leserunde (mehr zu Leserunden hier). Aber es gibt auch Plattformen wie Vorablesen, die Ihr Buch gegen Gebühr an fleißige Leser verteilen. mehr lesen...
Die Grundidee von Crowdfunding ist immer dieselbe, egal um welche Art von Projekt es sich handelt: Der Starter versucht, Menschen davon zu überzeugen, ihn bei der Verwirklichung seiner Idee zu unterstützen. Die Fans geben etwas (meist einen mehr oder weniger hohen Geldbetrag) und erhalten dafür das Produkt oder / und ein Dankeschön. Dabei kann es sich auch um Dinge ohne Geldwert handeln, etwa eine Widmung oder die Möglichkeit, die Hauptfigur des Buches zu benennen. mehr lesen...
Ein günstiges Hilfsmittel zur Vermarktung der eigenen eBooks stellt Amazon seinen Autoren bereit: die Autoren-Homepage, die über man über authorcentral.amazon.de verwalten kann. Sie wirkt im Vergleich zu einer schicken Autoren-Website fast unscheinbar, aber sie hat doch einige Vorteile: mehr lesen...
Im August scheinen die Nutzungszahlen von KindleUnlimited weitgehend konstant geblieben zu sein. Amazon erhöht den Fonds von 27,36 Millionen auf 27,5 Millionen Euro, und auch die Quote steigt minimal auf 0,27573 Cent pro Seite, nachdem sie im Vormonat noch bei 0,27394 Cent gelegen hatte. mehr lesen...
Im Juli ging im im Vergleuch zum Juni mit der KU-Quote wieder ein Stück nach unten. Das bedeutet mehr gelesene Seiten und amit höhere Anforderungen bei den AllStar-Boni. Tatsächlich stiegen im Juli die Anforderungen für einen AllStar-Bonus im Vergleich zum Juni wieder deutlich an. mehr lesen...
Im Juli setzt sich der Aufwärtstrend leider nicht fort – denn die KindleUnlimited-Quote sinkt von 0,29103 Cent auf 0,27934 Cent pro Seite, das sind vier Prozent. Das liegt allerdings nicht nur an mehr gelesenen Seiten weltweit, sondern vor allem auch daran ... mehr lesen...
Der Juni ist in Sachen KU-Quote mit dem März zu vergleichen. Aber wie sieht es bei den AllStar-Boni aus? Im März war es bei 810.000 Seiten losgegangen, 1500 Euro hatte es bei 1,194 Millionen Seiten gegeben. Das ist im Juni doch deutlich anders. mehr lesen...
Im zweiten Teil der Auswertung der Selfpublishing-Umfrage 2020 haben wir unter anderem gesehen, dass Tolino Media insgesamt in der Beurteilung zu KDP aufschließen konnte. In diesem Abschnitt der Auswertung kümmern wir uns um das, was viele Self-Publisher am liebsten tun (oder etwa nicht?) – das Vermarkten. Welche Marketing-Maßnahmen werden genutzt, und was wird evtl. vergessen? mehr lesen...
Hobby- und Profi-Autoren verbindet auch im Selfpublishing immer weniger, das könnte das Fazit des ersten Teils der Auswertung sein. Im zweiten Teil sehen wir uns konkrete Veröffentlichungswege an. Wie wirken sie sich auf die Einnahmen aus? Was schätzen die Teilnehmer der Umfrage an den Dienstleistern? mehr lesen...
Es ist wieder einmal vollbracht – 1895 Menschen haben Zeit investiert, um etwas mehr quantitative Klarheit in die Selfpublishing-Welt zu bringen. Das sind etwas weniger als 2019, aber immer noch Vize-Rekord. Die Ergebnisse können unter dem Titel "Hobby vs. Professionalisierung" stehen. mehr lesen...
Im Juni muss innerhalb des Kindle-Unlimited-Programms weltweit deutlich weniger gelesen worden sein, denn trotz im Vergleich zum Vormonat nur gerinfügig geänderten Fonds (28,3 statt 28,4 Millionen Euro) steigt die Quote pro Seite nun auf 0,29013 Cent. mehr lesen...
Mit welcher Wahrscheinlichkeit scheitert der Protagonist bei der Verfolgung seines Ziels? Diese Frage definiert das Risiko als Spannungsfaktor. Doch erst wenn der Einsatz hoch ist und ebenso das Risiko, den Einsatz zu verlieren, kommt Spannung auf. Grob gesagt, erhöhen Sie die Spannung, indem Sie die Wahrscheinlichkeit vergrößern, dass der Protagonist scheitert, oder indem Sie die Chancen senken, dass er siegt. mehr lesen...
Wie viel vom Autor, wie viel von Ihnen steckt eigentlich im Erzähler Ihres aktuellen Romanprojekts? Und was ist das richtige Maß? mehr lesen...
Die größte Herausforderung beim Finden der passenden Erzählstimme: Die Stimme muss von der ersten Seite an sitzen. Anders als die meisten Elemente eines Romans können Sie die Stimme nach dem Schreiben der Rohfassung nicht mal eben im Nachhinein korrigieren. Da sie alles durchdringt, heißt eine – nicht nur kosmetische und damit wirkungslose – Korrektur der Stimme: den Text komplett neu schreiben. Hier vorab Zeit zu investieren und verschiedene Stimmen auszuprobieren, ist essenziell für das Gelingen Ihres Romans (oder des Erzählstrangs, den dieser eine Erzähler bedient). mehr lesen...
Einen Roman mit dem Fluss seiner Ideen zu schreiben, drauflos und immer voran, hat so manchen Vorteil. Die Energie und die Freuden des Entdeckertums sind die maßgeblichen Anreize für Autoren, sich auf diese Weise einen Roman zu erarbeiten. Jedoch fehlen dieser Methode eine Menge Vorzüge des stärker geplanten Vorgehens. mehr lesen...
Ob Sie einen großen Twist zum Midpoint oder am Ende des zweiten Akts planen (»Nein, ich bin dein Vater!«, eröffnet Darth Vader Luke Skywalker) oder ob Sie mit einem kleinen Twist einer Szene einen überraschenden Dreh verpassen wollen, das Vorgehen ist das Gleiche, sind doch die besten Szenen selbst Storys. mehr lesen...
Der Leser legt seine Zeit, seine Aufmerksamkeit und nicht zuletzt sein Geld in Ihre Hände, die Hände eines Fremden. Dafür erwartet er einen angemessenen Gegenwert. Sein Maßstab hierfür: Inwiefern bekommt er von dem Buch, was er sich davon verspricht? Das können spannende Lesestunden sein, tief bewegende emotionale Erlebnisse, aufregend exotische Welten und Erfahrungen, Spaß, intellektueller Kitzel, sprachliche Eskapaden, ästethische Genüsse, vertieftes Wissen, Tratsch, gelüftete Geheimnisse, Unschickliches und Verbotenes, die Bestätigung seiner Weltsicht und Vertrautes oder neue Informationen. Dieses Vertrauen zu gewinnen, dabei hilft Ihnen der Erzähler Ihres Romans. mehr lesen...
Die wichtigste Figur in Ihrem Roman spielt nicht immer darin mit: Der Erzähler. Jedes Wort, das der Leser Ihres Romans liest, kommt nicht von Ihnen als Autorin oder Autor, sondern vom Erzähler. Der Erzähler ist Instanz und Filter in einem. Er ist die Schnittstelle zu Ihrer Leserschaft. mehr lesen...
Auf der Leipziger Buchmesse traf ich am Stand des Software-Anbieters Qualifiction die als Textehexe auftretende Lektorin (und Autorin) Susanne Pavlovic. Sie bietet AutorInnen derzeit einen Service, den ich persönlich spannend finde: Das Qualifiction-Programm LISA (das bisher nur Verlagen zur Verfügung steht) analysiert Ihren Text, und Susanne Pavlovic erklärt und berät dazu, was Sie mit den Daten anfangen können. mehr lesen...
Buuk ist eine Website, die AutorInnen beim kompletten Veröffentlichungsprozess von Büchern und E-Books helfen will. Die Web-App läuft über jeden zeitgemäßen Internet-Browser. Was leistet sie? Eine kurze Einschätzung. mehr lesen...
Die Idee ist sehr gut: Der in Deutschland kaum bekannte Distributor Publishdrive will mit "PD-Abacus" Teams aus Autorinnen und Autoren ein Werkzeug in die Hand geben, um die Einnahmen gerecht aufteilen zu können. Das System funktioniert unabhängig von dem Distributor selbst, lässt sich also von jedermann nutzen. mehr lesen...
Der Selfpublishing-Dienstleister der Tolino-Allianz hat den angekündigten Umzug auf eine neue Software-Plattform pünktlich bewältigt. Was Sie an Neuigkeiten erwartet, war ja schon vorher angekündigt worden. Aber wie fühlt sich die neue Plattform an, wie arbeitet es sich damit? mehr lesen...
Auf der Leipziger Buchmesse traf ich am Stand des Software-Anbieters Qualifiction die als Textehexe auftretende Lektorin (und Autorin) Susanne Pavlovic. Sie bietet AutorInnen derzeit einen Service, den ich persönlich spannend finde: Das Qualifiction-Programm LISA (das bisher nur Verlagen zur Verfügung steht) analysiert Ihren Text, und Susanne Pavlovic erklärt und berät dazu, was Sie mit den Daten anfangen können. mehr lesen...
Wer bei Facebook, Bookbub, Instagram, Pinterest oder auch Amazon Werbung schalten will, braucht passende Bilder dafür. Ein bekanntes Tool für solche Zwecke ist Canva. Allerdings ist diese Website nicht optimal auf die Interessen von AutorInnen zugeschnitten. Diese Lücke will nun Bookbrush schließen. Mit Bookbrush gestalten Sie: mehr lesen...
Als unabhängige Autorin den Überblick über die Einnahmen für die eigenen Werke zu behalten, ist gar nicht so einfach – selbst, wenn man exklusiv bei Amazon veröffentlicht. Denn es gibt nicht nur Honorar für verkaufte E-Books, sondern auch für Taschenbücher und für gelesene Seiten. Und letzteres sogar noch mit einer Quote, die Amazon immer erst Wochen später verrät. Kommen dann noch weitere Shops hinzu, ist Excel-Talent gefragt. Oder Sie bedienen sich eines Tools, das die Einnahmen für Sie erfasst. mehr lesen...
Vellum benutze ich seit geraumer Zeit für all meine E-Books und Taschenbücher. Mit einem Mausklick erzeugt die Software (siehe Vellum-Test hier) wirklich brauchbare E-Books für alle Plattformen und außerdem Taschenbuch-Layouts. Allerdings fehlten bisher Formate, wie sie auf dem deutschen Markt üblich sind, etwa 12 x 19 cm. Das war bei KDP Print nie ein Problem, wohl aber bei BoD & Co. mehr lesen...
Geschichten folgen bestimmten Strukturen. Manche AutorInnen überlassen ihren Figuren die Zügel. Ich bin selbst immer überrascht, dass die Helden am Ende einer Geschichte eine Lösung für ihr weltbewegendes Problem finden, das doch zu Beginn so unlösbar aussah. Und das schaffen sie auch noch in typischer Romanlänge! Nur selten passiert es mir, dass sich ein Strang der Geschichte im Nichts verläuft und ich ihn am Ende hinauswerfen muss. mehr lesen...
Wer Reihen oder Serien schreibt, stößt über kurz oder lang auf das Thema "Sammelband". Was gibt es dabei zu beachten, und wie stellen Sie so einen Band praktisch her? mehr lesen...
Spätestens, wenn die erste Steuererklärung fällig ist (eigentlich schon eher, nämlich bevor das erste Honorar geflossen ist), sollten sich Selfpublisher über ihren eigenen Status klar werden. Muss ich als Autor ein Gewerbe anmelden? Die gute Nachricht: Nein. Autorinnen und Autoren sind klassischerweise Freiberufler, wie es explizit der Paragraph 18 des Einkommenssteuergesetzes festlegt. Daraus ergeben sich folgende Pflichten: mehr lesen...
Manchmal kommt es vor, dass neue Facebook-Bekanntschaften vor lauter Übereifer schlechte Gewohnheiten entwickeln. Deshalb hier meine persönliche Liste der Dinge, die Sie als Facebook-Neueinsteiger*in besser lassen sollten. mehr lesen...
Ein gerade neu veröffentlichtes Buch gerät schnell in einen Teufelskreis: Niemand kauft es, weil es noch keine Leser-Bewertungen hat. Und niemand kann es rezensieren, weil es ja noch keine Käufer gefunden hat. Wie befreien Sie sich am geschicktesten aus diesem Dilemma? mehr lesen...
Ab und zu kommt es vor, dass nicht Sie sich per Mail beim Amazon-Support melden, sondern ein Mitarbeiter schreibt Ihnen. Was ist passiert? Mal von der Möglichkeit abgesehen, dass Sie irgendeinen Newsletter abonniert haben – welche Nachrichten verschickt der Support üblicherweise, und wie sollten Sie darauf antworten? mehr lesen...
Eine meiner festen Überzeugungen ist: Es gibt keine dummen Fragen. Wer mir eine E-Mail schreibt oder hier im Menü "Fragen" fragt, bekommt fast immer eine Antwort. Aber es gibt ein paar Fragen, da muss ich passen. Auf diese Fragen gibt es entweder keine allgemein gültige Antwort – oder gar keine. Welche Fragen sind das zum Beispiel? mehr lesen...
Wenn ein Buch veröffentlicht ist, ist erst die Hälfte der Arbeit getan, zumindest beim Erstling. Das klingt ein bisschen wie eine Drohung, aber es ist eigentlich gar nicht so schlimm. Anders als das Schreiben ist das Vermarkten kein Fulltime-Job, und vieles von dem, was Sie als Autorin oder Autor sowieso jeden Tag vorhaben, ist im Grunde schon Marketing. Auf genau diese Alltags-Tätigkeiten konzentrieren sich die hier gesammelten Tipps. mehr lesen...
Menschen singen unter der Dusche oder im Chor, romantische Musik von CD oder aus dem Radio untermalt ebensolche Szenen, oder jemand bekommt zum Geburtstag ein Ständchen:Es gibt viele Gelegenheiten, auch im Roman Zeilen oder Strophen aus bekannten Liedern unterzubringen. Die zugehörige Melodie erklingt dann fast automatisch in der Phantasie des Lesers – und der Autor oder die Autorin handelt sich unter Umständen eine hohe Rechnung des Rechteinhabers ein. Denn Zitate aus Liedtexten sind urheberrechtlich geschützt! mehr lesen...
Preisaktionen gehören zu den beliebtesten und auch effizientesten Marketing-Tools für eBooks. Die Idee: Schnäppchenjäger, eine ganz spezielle Zielgruppe, helfen dabei, das Buch besser im Ranking zu positionieren, sodass es danach auch von normalen Lesern gefunden wird. Doch wenn niemand von der Aktion erfährt, entfaltet sie keine Wirkung. Diesem Problem hat sich eine ganze Reihe von Anbietern verschrieben, die auf ihren Webseiten oder per Newsletter auf neue Aktionen aufmerksam machen. In der Tabelle unten finden Sie eine aktuelle Übersicht. mehr lesen...
Bücher kann man nicht nur lesen, sondern auch hören. Der Hörbuch-Download-Markt wächst weltweit – Amazon hat daran einen wesentlichen Anteil, denn die Firma hat sich rechtzeitig den Hörbuch-Spezialisten Audible zugelegt. mehr lesen...
Die Grundidee von Crowdfunding ist immer dieselbe, egal um welche Art von Projekt es sich handelt: Der Starter versucht, Menschen davon zu überzeugen, ihn bei der Verwirklichung seiner Idee zu unterstützen. Die Fans geben etwas (meist einen mehr oder weniger hohen Geldbetrag) und erhalten dafür das Produkt oder / und ein Dankeschön. Dabei kann es sich auch um Dinge ohne Geldwert handeln, etwa eine Widmung oder die Möglichkeit, die Hauptfigur des Buches zu benennen. mehr lesen...
Die Selfpublishing-Angebote von KDP bis Tolino sind inzwischen durchaus selbsterklärend, und meistens funktioniert auch alles prima. Doch dann kommt wieder der Tag, wo alles in die Hose geht. Die Preisumstellung wurde nicht weitergegeben, eine alte Version des E-Books ist online, das Taschenbuch ist nicht erhältlich ... Dann ist guter Rat zwar nicht teuer, aber oft schwer erreichbar. Hier deshalb eine Übersicht, an wen Sie sich wenden können, alphabetisch sortiert. mehr lesen...
Auch in diesem Jahr wollen wir mit Ihrer Hilfe herausfinden, wie es um verlagsunabhängiges Publizieren in den deutschsprachigen Ländern bestellt ist. Wer sind sie, die Self-Publisher, und wie arbeiten sie? Welche Veränderungen zu den Vorjahren haben sich ergeben? Welche Probleme hat die Branche gelöst, und welche neuen Aufgaben sind absehbar? Was hilft Autorinnen und Autoren, und womit sind sie besonders zufrieden? Dazu brauchen wir Ihre Mitarbeit. mehr lesen...
Die KindleUnlimited-Quoten fallen von Monat zu Monat. Immer am 15., wenn die neuen Zahlen bekanntwerden, fragen sich die KDP-Nutzer: Soll ich das Häkchen für KDP Select gesetzt lassen und mein E-Book dadurch über KindleUnlimited leihbar machen? Oder sollte ich das Häkchen doch besser entfernen, weil ich dann anderweitig – auf Plattformen wie Tolino, Apple, Kobo oder Google – mehr verdiene? mehr lesen...
Wer sind sie, die Self-Publisher, und wie arbeiten sie? Welche Veränderungen zu den Vorjahren haben sich ergeben? Welche Probleme hat die Branche gelöst, und welche neuen Aufgaben sind absehbar? Was hilft Autorinnen und Autoren, und womit sind sie besonders zufrieden? Dazu brauchen wir Ihre Mitarbeit. mehr lesen...
Das Cover, die Titelseite, ist der wichtigste Teil eines eBooks – jedenfalls wenn Sie Ihr Buch auch verkaufen wollen. Stellen Sie sich einen potenziellen Käufer vor, der in einem eBook-Laden nach neuem Lesematerial stöbert. Er öffnet die Charts oder seine Lieblingsrubrik und hat eine Liste mit 20 Titeln vor sich, deren Namen sich oft ähneln. Dazu gibt es etwa briefmarkengroße Bildchen. mehr lesen...
Wer Reihen oder Serien schreibt, stößt über kurz oder lang auf das Thema "Sammelband". Was gibt es dabei zu beachten, und wie stellen Sie so einen Band praktisch her? mehr lesen...
Seit 2017 gibt es auch bei Amazon Deutschland für Prime-Abonnenten in jedem Quartal ca. 500 E-Books kostenlos . Das neue Angebot wirbelt alle drei Monate die Bestsellerliste kräftig durcheinander. Was bedeutet das für die Zukunft? Hat überhaupt noch eine Chance, wer sein Buch nicht verschenken möchte? mehr lesen...
Bücher kann man nicht nur lesen, sondern auch hören. Der Hörbuch-Download-Markt wächst weltweit – Amazon hat daran einen wesentlichen Anteil, denn die Firma hat sich rechtzeitig den Hörbuch-Spezialisten Audible zugelegt. mehr lesen...
Menschen singen unter der Dusche oder im Chor, romantische Musik von CD oder aus dem Radio untermalt ebensolche Szenen, oder jemand bekommt zum Geburtstag ein Ständchen:Es gibt viele Gelegenheiten, auch im Roman Zeilen oder Strophen aus bekannten Liedern unterzubringen. Die zugehörige Melodie erklingt dann fast automatisch in der Phantasie des Lesers – und der Autor oder die Autorin handelt sich unter Umständen eine hohe Rechnung des Rechteinhabers ein. Denn Zitate aus Liedtexten sind urheberrechtlich geschützt! mehr lesen...
Neulich habe ich einmal wieder zu der Überlegung eingeladen, warum sich ein mit zweifellos großen Hoffnungen gestartetes Buch dann doch nicht so verkauft, wie die Autorin oder der Autor es sich gwünscht haben. In dem Artikel sind schon einige Gründe genannt, aber es maht sich immer besser, das am Beispiel durchzudeklinieren. Dafür haben sich ein paar Freiwillige gemeldet. mehr lesen...
Diese Frage dürften sich die meisten Autorinnen und Autoren schon einmal gestellt haben. Darunter garantiert auch die, die bereits mehrfach Erfolg hatten. Nicht immer lässt sich ein Grund dafür finden. Aber schon die Frage ist wichtig, denn sie ermöglicht es, das eigene Werk noch einmal mit anderen Augen anzusehen. Mit denen des Nicht-Käufers nämlich. Warum hat die Leserin diesmal nicht zugegriffen? mehr lesen...
Vielleicht. Gut, die Antwort ist etwas kurz und unbefriedigend. Man könnte auch sagen: Es hängt davon ab, was Sie mit bestimmten Schriftarten tun dürfen und was nicht. Aber wovon genau? Dazu müssen wir zunächst gedruckte Bücher und E-Books unterscheiden. mehr lesen...
Wir alle kennen das– und vermutlich gehören wir auch ab und zu zu der einen oder anderen Kategorie: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, auf eine Frage bei Facebook oder anderswo zu antworten. Die folgenden zwanzig Typen sind mir alle innerhalb der vergangenen Woche in der Selfpublishing-Gruppe in dem sozialen Netzwerk begegnet. mehr lesen...
Im August scheinen die Nutzungszahlen von KindleUnlimited weitgehend konstant geblieben zu sein. Amazon erhöht den Fonds von 27,36 Millionen auf 27,5 Millionen Euro, und auch die Quote steigt minimal auf 0,27573 Cent pro Seite, nachdem sie im Vormonat noch bei 0,27394 Cent gelegen hatte. mehr lesen...
Wer Reihen oder Serien schreibt, stößt über kurz oder lang auf das Thema "Sammelband". Was gibt es dabei zu beachten, und wie stellen Sie so einen Band praktisch her? mehr lesen...
Im August scheinen die Nutzungszahlen von KindleUnlimited weitgehend konstant geblieben zu sein. Amazon erhöht den Fonds von 27,36 Millionen auf 27,5 Millionen Euro, und auch die Quote steigt minimal auf 0,27573 Cent pro Seite, nachdem sie im Vormonat noch bei 0,27394 Cent gelegen hatte. mehr lesen...
Preisaktionen gehören zu den beliebtesten und auch effizientesten Marketing-Tools für eBooks. Die Idee: Schnäppchenjäger, eine ganz spezielle Zielgruppe, helfen dabei, das Buch besser im Ranking zu positionieren, sodass es danach auch von normalen Lesern gefunden wird. Doch wenn niemand von der Aktion erfährt, entfaltet sie keine Wirkung. Diesem Problem hat sich eine ganze Reihe von Anbietern verschrieben, die auf ihren Webseiten oder per Newsletter auf neue Aktionen aufmerksam machen. In der Tabelle unten finden Sie eine aktuelle Übersicht. mehr lesen...
Wer Reihen oder Serien schreibt, stößt über kurz oder lang auf das Thema "Sammelband". Was gibt es dabei zu beachten, und wie stellen Sie so einen Band praktisch her? mehr lesen...
Preisaktionen gehören zu den beliebtesten und auch effizientesten Marketing-Tools für eBooks. Die Idee: Schnäppchenjäger, eine ganz spezielle Zielgruppe, helfen dabei, das Buch besser im Ranking zu positionieren, sodass es danach auch von normalen Lesern gefunden wird. Doch wenn niemand von der Aktion erfährt, entfaltet sie keine Wirkung. Diesem Problem hat sich eine ganze Reihe von Anbietern verschrieben, die auf ihren Webseiten oder per Newsletter auf neue Aktionen aufmerksam machen. In der Tabelle unten finden Sie eine aktuelle Übersicht. mehr lesen...
Mit welcher Wahrscheinlichkeit scheitert der Protagonist bei der Verfolgung seines Ziels? Diese Frage definiert das Risiko als Spannungsfaktor. Doch erst wenn der Einsatz hoch ist und ebenso das Risiko, den Einsatz zu verlieren, kommt Spannung auf. Grob gesagt, erhöhen Sie die Spannung, indem Sie die Wahrscheinlichkeit vergrößern, dass der Protagonist scheitert, oder indem Sie die Chancen senken, dass er siegt. mehr lesen...
Selfpublishing – trotz Tolino, Apple & Co. geht es nicht ohne die Firma, die vor fünf Jahren Kindle Direct Publishing (KDP) nach Deutschland gebracht hat. Wo unabhängige Autoren ohne diesen wichtigen Schritt von Amazon heute ständen, ist schwer zu sagen. Vielleicht hätte Apple den Vorreiter gespielt mehr lesen...
HEUTE LETZTE CHANCE Auch in diesem Jahr wollen wir mit Ihrer Hilfe herausfinden, wie es um verlagsunabhängiges Publizieren in den deutschsprachigen Ländern bestellt ist. Wer sind sie, die Self-Publisher*innen, und wie arbeiten sie? Welche Veränderungen zu den Vorjahren haben sich ergeben? Welche Probleme hat die Branche gelöst, und welche neuen Aufgaben sind absehbar? Was hilft Autorinnen und Autoren, und womit sind sie besonders zufrieden? Dazu brauchen wir Ihre Mitarbeit. mehr lesen...
Buuk ist eine Website, die AutorInnen beim kompletten Veröffentlichungsprozess von Büchern und E-Books helfen will. Die Web-App läuft über jeden zeitgemäßen Internet-Browser. Was leistet sie? Eine kurze Einschätzung. mehr lesen...