Honorar für Lesung

Silvia fragte vor 4 Jahren

Mal wieder eine Frage zur Honorarkalkulation für Lesungen.
Man soll sich ja nicht unter Wert verkaufen, ich weiß. Bei einer Anfrage würde ich mich nicht schwer tun.
Aber wie ist es, wenn man am Anfang steht und Lesungen mit einer Lokalität organisiert? Ich möchte das nicht kostenlos machen, will aber auch nicht gleich 300 Euro in den Raum stellen, wenn höchstens 40 Leute da reinpassen o.ä.
Wie würdet ihr an die Sache rangehen? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Ich bin für jeden Denkanstoß dankbar!

2 Antworten
Sandra antwortete vor 4 Jahren

Hallo Silvia!
Wenn für die Veranstaltung kein Eintritt verlangt wird (der mit dem Veranstalter geteilt wird), gebe ich am Ende meist einen Hut (oder was auch immer gerade da ist) herum. Viel kommt dabei jedoch nie zusammen. Generell hat die “Bezahllaune” der Veranstalter, wie auch der Wille zur Durchführung einer Lesungen, in den letzten Jahren abgenommen.
Liebe Grüße,
Sandra

Markus antwortete vor 4 Jahren

Liebe Siliva,
vorsicht, das ist Werbung in eigener Sache! Bin über deine Frage beim Stöbern gestoßen … Wir haben bei   tatort-schreibtisch.de   ein Buch mit Ratschlägen zum Thema Lesungen rausgegeben, “Hört mir jemand zu”. Du kannst das Buch bei Amazon oder sonstwo kaufen, auch einzelne Abschnitte als E-Book, aber auch auf der Tatort-Schreibtisch-Webseite kostenlos lesen.
Lieber Admin, ist so ein Posting okay? Wenn nicht, bitte einfach löschen.
Herzliche Grüße, Markus

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