So machen Sie Ihren Setzer glücklich – Bücher richtig zum Satz vorbereiten

Sie wollen ein gedrucktes Buch auf den Markt bringen? Da kommen Dienstleister wie ich ins Spiel: Setzer, die Ihr Werk gekonnt in Form bringen. Doch nicht immer bin ich hellauf begeistert, wenn mir Kunden ihre selbst verfassten Texte anvertrauen. Häufig gibt es Probleme mit den angelieferten Dokumenten, Kommunikationsfehler beim Satz und zeitraubende Korrekturgänge.

Hässliches Cover, zu viele Fehler im Lektorat: Was tun, wenn ein Auftrag nicht gelingt?

Man kann noch so sorgfältig nach der perfekten Lektorin, dem erfahrensten Layouter oder der begabtesten Grafikerin suchen – es wird unweigerlich auch mal passieren, dass das Ergebnis nicht so ausfällt wie erhofft. Das bedeutet oft Ärger, fast immer Zeitverlust und manchmal auch finanzielle Einbußen. Dieser Artikel stellt Ihnen hilfreiche Tipps vor, wie Sie den Ärger wieder aus der Welt schaffen.

Was sind A+-Inhalte und wer braucht sie?

Schon seit einiger Zeit schaltet Amazon immer mehr KDP-Nutzer für ein neues Marketing-Feature frei, das früher nur über das Advantage-Programm zugänglich war. Nach Amazons eigenen Statistiken erhöhen A+-Inhalte die Verkäufe um 5,6 Prozent.

Name, Adresse, Haarfarbe, ISBN: Was gehört ins Impressum eines Buches?

Bücher (egal ob gedruckt oder elektronisch) brauchen, wie übrigens auch Zeitungen und Zeitschriften, ein Impressum. Welche Angaben darin stehen müssen, ist nicht bundesweit geregelt, sondern in den Pressegesetzen der Länder. Diese sind hier aufgelistet. Welches für Sie gilt, hängt von Ihrem Wohnsitz ab. Sie können es sich aber sparen nachzulesen, denn im Grunde wollen alle nur das gleiche:

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