Wann und wie darf ich Marken und Namen in meinem Buch verwenden?

Sie dürfen sowohl die Namen von Personen aus der Öffentlichkeit verwenden als auch Begriffe, die von Firmen als Marken eingetragen wurden. Das kann auch absolut sinnvoll sein – es ist eben ein Unterschied, ob jemand mit Gucci- oder Bogner-Tasche durch die Welt läuft. Und wenn der Protagonist durch New York fährt, wirkt es glaubwürdiger, wenn er dem echten Präsidenten begegnet als einem erfundenen Namen.

Wie Sie professionell auf Rezensionen reagieren

Ja, es ist gemein. Da erschafft man in nächtelanger Arbeit eine neue Welt, leidet mit seinen Heldinnen und Helden, quält sich, um auch ja die optimale Formulierung zu finden, bezahlt Dienstleister*innen, fiebert dem Erscheinen des Buches voraus – und dann kommt eine 1-Sterne-Wertung mit den simplen Worten “Habe mich gelangweilt” daher. Wie bitte?

Wie Sie am besten und einfachsten Hilfe bekommen

Es gibt für Selfpublisher*innen viele Orte, an denen sie sich mit mehr oder weniger erfahrenen Kolleg*innen austauschen können. Ob nun in der Selfpublishing-Gruppe auf Facebook oder in der Frage-Rubrik der Selfpublisherbibel oder ganz woanders – ich beobachte, dass manche sehr viele hilfreiche Antworten bekommen, andere jedoch erhalten keinerlei Reaktion. Woran liegt das?

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Tipps Verschlagwortet mit

Wann Autor*innen zahlen müssen: Zehn Fragen und Antworten zur Abgabepflicht an die Künstlersozialkasse

Wer schon länger als Journalist*in oder Autor*in freiberuflich arbeitet, kennt sie schon: die Künstlersozialkasse (KSK). Selfpublisher sind hingegen oft überrascht, dass sie an diese ihnen völlig unbekannte Institution Abgaben entrichten sollen. Was ist die KSK, und vor allem: Wer muss dafür zahlen – und warum?

Titelschutz beantragen – warum, wo und zu welchen Kosten?

Sie stecken noch mitten im Schreiben Ihres neuen Romans, da fällt Ihnen schon ein, was auf dem Cover stehen wird: der Titel, der Ihr Buch perfekt beschreibt, ohne zu viel über den Inhalt zu verraten. Doch bis zur Veröffentlichung rechnen Sie noch mit Wochen oder gar Monaten – was passiert, wenn jemand anderes in der kommenden Zeit die gleiche Idee hat? Können Sie Ihren Titel irgendwie schützen? Tatsächlich verdienen gleich mehrere Dienstleister gutes Geld mit dieser Befürchtung, die natürlich nicht nur Autor*innen, sondern auch Verlage hegen.

Wie Sie den passenden Lektor, die perfekte Lektorin finden

Sowohl zeitlich als auch finanziell braucht das Lektorat neben dem Verfassen eines Buches den wohl größten Aufwand. Es ist die Grundvoraussetzung, ein professionell wirkendes Buch an den Start zu bringen. Auch wenn Sie selbst Germanistik studiert haben, brauchen Sie den Blick von Außen auf Ihren Text, den nur ein erfahrener Lektor bietet.

Die VG Wort als Einnahmequelle für Self Publisher

Ob Kopierer, Drucker oder auch PCs: Wenn Geräte dazu geeignet sind, Kopien von urheberrechtsgeschützten Werken anzufertigen, müssen deren Hersteller in Deutschland Abgaben zahlen – pro Jahr sind das dreistellige Millionenbeträge. Diese sind dazu gedacht, die Rechteinhaber für entgangene Einnahmen zu kompensieren. Die Verwaltung dieser Einnahmen übernimmt die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort).

Machen Sie Ihr Finanzamt glücklich: Wie Sie eine korrekte Rechnung an Amazon stellen

Die Abrechnungen, die Amazon in KDP zur Verfügung stellt, sind nicht unbedingt dazu geeignet, Steuerberater oder Finanzbeamte in Entzücken zu versetzen. Was da wofür und von wem gezahlt wird und wie es sich mit der Umsatzsteuer verhält, wird aus den Excel-Sheets nicht wirklich klar. Es gibt aber eine gute Nachricht: Da es sich um Einnahmen handelt, müssen Sie diese zwar sauber dokumentieren, doch große Probleme entstehen dabei nicht.