Die Selfpublisherbibel gibt es schon seit 2014 auch als Buch – damals noch von Monsenstein & Vannerdat produziert, einem heute nicht mehr existierenden Selfpublishing-Dienstleister der ersten Stunde. Die Selfpublisherbibel gibt es noch. Online aktualisiere ich sie fortlaufend, aber das funktioniert bei einem richtigen Buch natürlich nicht. Deshalb gibt es nun nach 2017 und 2019 eine neue Ausgabe:
“Hallo …, seit gestern ist mein neues Buch online. Du würdest mir einen großen Gefallen tun, wenn du es einmal runterlädst. Im Austausch lade ich auch gerne dein Buch und schreibe dir auch eine Rezension. Wenn du auch an einem Rezensionstausch interessiert bist, dann schreib mir einfach eine PN.”Es ist nicht ungewöhnlich, über Facebook solche Anfragen zu bekommen. Wenn man etwas genauer nachfragt, wird man gern auch in entsprechende (in der Regel geheime) Gruppen eingeladen, wo sich 50 oder 250 “Autoren” gegenseitig Rezensionen schreiben.
Zusammen mit Joshua Tree und Philipp Tree habe ich in den letzten Monaten viel im Hintergrund getüftelt. Unser Ziel war es, ein Paket zu schnüren, das Autoren wirklich weiterhilft – kompakt und ohne Schnickschnack. Jetzt ist es fertig und ich freue mich sehr darauf, es euch zu zeigen.
Gerade habe ich meinen Bescheid über den Zuschuss zur Altersversorgung von der VG Wort erhalten (“AVW II”). Tolle Sache!
Die österreichische Firma Kinesis hat mir für einen Test einen Account eingerichtet. Ihr Service Textshine ist eine KI-Anwendung, die speziell auf die Korrektur von deutsch- und englischsprachigen Texten trainiert ist.
Eine spannende Ankündigung kam gerade von Amazon: “Wir freuen uns, Kindle Translate … ankündigen zu dürfen. Kindle Translate befindet sich derzeit in der Beta-Phase (nur auf Einladung) und ist der neue KI-gestützte Übersetzungsdienst von Amazon, mit dem Autoren ihre eBooks in mehrere Sprachen übersetzen und sie mit Lesern weltweit teilen können.
Um am Kindle StoryTeller teilzunehmen, genügt es, das Keyword kindlestoryteller2022 anzugeben. Aber reicht das wirklich? Nein, der Titel muss auch die so genannte Metadatenrichtlinien von KDP erfüllen. Worum geht es da?
Die beiden Nachrichten liegen schon zu lange in meiner Mailbox. Zwei neue Selfpublishing-Anbieter werben um Kunden. Auf den ersten Blick könnten sie kaum unterschiedlicher sein.
Neopubli, die Mutterfirma von ePubli und Neobooks, kommt aus der Selfpublishing-Distribution. Das Geschäft wird schwerer, und es gibt eine Marktlücke bei erfahrenen Selfpublishern, die bisher nur NovaMD bearbeitet: den Buchhandelsvertrieb im Auflagendruck. Das leistet ab sofort auch die neue Tochterfirma Autaria.
Stell dir dein Buch wie ein Raumschiff vor: Monate lang geplant, voller Energie, die Tanks gefüllt mit Treibstoff, die Technik hochmodern. Du hast deine Expertise, deine Geschichten, dein Wissen in dieses Raumschiff gepackt – dein Buch ist bereit für den Start.
Normalerweise erwähne ich es hier nicht, wenn ein Anbieter wie Amazon gerade irgendwelche Probleme auf seiner Website hat. Im neuesten Fall – der nun schon seit Wochen anhält – scheint es aber nötig zu sein.
