The good, the bad and the ugly – sechs Fehler, die Sie beim Selfpublishing besser lassen sollten

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In Japan schnäuzen Sie sich besser nicht in der Öffentlichkeit die Nase. In Spanien machen sie sich unmöglich, wenn Sie sich an einen bereits besetzten Tisch platzieren – selbst wenn an einem Achtertisch noch sieben Plätze frei sind. In Indien bleiben Sie besser stehen, statt sich auf einer Bank neben einer Frau niederzulassen. Welche Fehler und Peinlichkeiten können Ihnen als unabhängiger Autor passieren – und welche Strategien sollten Sie stattdessen wählen?

1. Der Fehlerteufel hat zugeschlagen

Leser sind zwar in der Regel keine Rechtschreib-Fetischisten – aber sie merken doch, wenn ein Autor ungewöhnlich viele Fehler macht. Finden sich schon auf den ersten Seiten der Leseprobe offenkundige Rechtschreibfehler, dann verlieren Sie sofort an Glaubwürdigkeit. Einem unprofessionellen Autor traut kein Leser spannende Geschichten oder korrekte Sachbuch-Informationen zu.