Übersicht: Durch Links mehr Geld mit eigenen Büchern verdienen

Wenn Sie Fans auf Ihrer Website Ihr Buch bei einem Online-Händler empfehlen, erhalten Sie mit ein bisschen Aufwand mehr als nur das Standard-Honorar: Die meisten Buchhändler bieten Websites an, solche Empfehlungen separat zu honorieren. Zwischen 4 und 20 Prozent vom Verkaufspreis werden geboten – das ist mehr, als die meisten Verlagsautoren per verkauftem Buch erhalten. Der Aufwand dafür ist in der Regel minimal.

Autoren-Tipp: Wie Sie auf Ihre eigenen eBooks verlinken

Ab und an will man als Autor ja Leser (etwa der Website oder des Newsletters) auf eigene Bücher hinweisen. Je nachdem, wie man das eigene Buch beim Anbieter gefunden hat, ergeben sich dabei manchmal ellenlange Adressen. Aber fast immer können Sie daraus einiges kürzen – Sie müssen nur wissen, was.

Amazon: Der kürzestmögliche Link lautet http://www.amazon.de/dp/B00IG45ELW/ Die Ziffern-Buchstaben-Kombination ist dabei die ASIN Ihres Titels, die Amazon-interne Kenn-Nummer. Für Google, also etwa für Ihre Website, ist es aber günstiger, einen “sprechenden” Link zu verwenden. Er trägt in der Regel den Namen Ihres Werks in sich, etwa so: http://www.amazon.de/Finish-Thriller-Richard-Keen-ebook/dp/B00IG45ELW/
Apple iBooks: Auch bei Apple können Sie sich aussuchen, ob der Link möglichst kurz sein (nur mit ID, etwa so: http://itunes.apple.com/de/book/id510725271) oder auch noch Text mitbringen soll (etwa http://itunes.apple.com/de/book/die-neue-biografie-des-universums/id510725271)