Die Selfpublishing-Wochenschau, Ausgabe 54

VG-Wort-Skandal, KU-Quoten, KU-Rechner, Selbstzweifel, Veröffentlichungs-Checkliste, Glossar, Figuren entwickeln, Prologe weglassen, Literatur, Suspense, Leserunden u.v.a.: Die wichtigsten Nachrichten und Tipps versammelt die aktuelle Selfpublishing-Wochenschau. Jetzt schon in der 54. Ausgabe! Abonnenten erhalten die nächste Ausgabe bereits am Wochenende! Nicht verpassen und hier abonnieren:

Matthias Matting
  • Matthias Matting
  • Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat ĂĽber 50 BĂĽcher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. FĂĽr sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der MĂĽnchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet auĂźerdem als Kolumnist fĂĽr das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor fĂĽr SPACE, Federwelt und Telepolis. SchlieĂźlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

2 Comments

  • Habe soeben den VG-Wort-Skandal Artikel lesen und mich sofort gefragt, ob Distributoren wie Tolino, Amazon, xinxii, neobooks, bookrix und wie sie alle heiĂźen, auch von den VG-Wort-AusschĂĽttungen profitieren? Die meisten Selfpublisher sind ja bei diesen Distributoren, damit sie sich den Kauf einer ISBN-Nummer sparen können, dummerweise fahren sie damit aber auch unter der “Flagge” der jeweiligen Distributoren (oder muss ich sagen Verlage?). Kassieren auch Distributoren & Co. Teile der Autoren-AusschĂĽttungen?

    Eine weitere Hürde, die mich bislang davor zurückschrecken ließ, einen VG-Wort-Wahrnehmungsvertrag zu unterschreiben, sind die oben im Text erwähnten neuen Gesetzes-Zusätze.
    4 Seiten Lektüre über Paragraphen über die Abtretung von Recht x gegenüber y & Co, Dritter, Eventualitäten, der Papierkram bei Einräumung von persönlichen VÖ-Rechten gegenüber Dritten und haste nicht gesehen, sind ermüdend und verunsichernd.
    Kein normaler Selfpublisher weiß, ob da nicht irgendwo eine winzige Klausel darin versteckt ist, die irgendjemand anderen mehr begünstigt als meinereiner. Kurzum: ohne Prüfung durch einen Anwalt mit Spezialgebiet Urheberrecht würde ich das nicht unterschreiben. Zumal auch explizit die neuen Erscheinungsformen wie ebook oder Hörbuch gar nicht darin aufgeführt sind. Oder ich habe diese Passagen in diesem ermüdenden Paragraphen-Dschungel schlichtweg überlesen.

    Man müsste als Durchschnitts-Belletristik-Autor einfach mal wissen, wieviel Geld einem da tatsächlich entgeht. Egal, ob nun in Form eines gedruckten Buches, eines ebooks oder Hörbuchs. Zählen die legalen Verkäufe über Online-Shops ebenfalls mit (wie will man das überhaupt überprüfen?) oder z.B. nur Ausleihen in (Uni)Bibliotheken/Onleihen/Freiexemplaren auf Blogger-, Fanfiction-, Gratis-Hörbuch-Seiten?

    Einen Artikel darüber würde vermutlich nicht nur mich etwas mehr erhellen. Schönen Dank schon mal im Voraus.

    • E-Book-Distributoren kassieren nicht, weil es fĂĽr E-Books keine AusschĂĽttungen gibt. Aber ohne Vertrag gibts eh nichts. Ruhig unterschreiben, die Viele GrĂĽĂźe Wort ist ein Autorenverein.

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