Fünf Tipps und Tricks zu den eReadern von PocketBook

Der Hersteller PocketBook ist längst mehr als ein Geheimtipp: Die eReader dieser Firma, vom PocketBook Touch Lux 2 bis zum PocketBook Color Lux, schneiden in Tests meist sehr gut ab und bringen viele nützliche Features mit. Für den Einstieg hier ein paar hilfreiche Tipps, die auf allen aktuellen Modellen funktionieren.

Eigenes Logo erstellen

Ein eigenes Logo für den Ruhemodus ist schnell installiert. Sie können zum einen die Foto-App nutzen: Dazu müssen Sie Ihr Bild zunächst in den Photo-Ordner kopieren. Alternativ kopieren Sie ein Bild im BMP-Format mit der Auflösung Ihres eReaders (600×800 Punkte bzw. 758 x 1024 Punkte) und 16 Graustufen in das Verzeichnis /system/logo. Das BMP-Format (Bitmap-Format) können Sie mit den meisten Bildbearbeitungsprogrammen erzeugen.

E-Reader-Test: PocketBook Touch Lux 2 – Funktionswunder und Geheimtipp

Nachdem Sony das E-Reader-Geschäft eher konservativ-zögerlich betreibt und Kobo im deutschen Markt nicht so richtig durchstartet, ist inzwischen PocketBook zum Geheimtipp der auf Unabhängigkeit bedachten Leser und Buchhändler geworden. Der Hersteller hält nicht nur im Produktzyklus locker mit den Großen mit (Tolino könnte sich davon eine Scheibe abschneiden), er hat etwa mit dem Cover Reader oder dem Color Lux innovative Modelle im Angebot, die die Konkurrenz nicht zu bieten hat.

Der neue PocketBook Touch Lux 2 zielt allerdings eher auf die ganze Breite des Markts. Dafür spricht schon der Preis von 111 Euro, der unter dem des Kindle Paperwhite liegt. Dafür bekommt der Leser, wie von PocketBook gewohnt, nicht nur einen vernünftigen E-Reader, sondern auch jede Menge Funktionalität. Verzichten muss der Nutzer allerdings auf die Audiofunktionen, die noch der Vorgänger Touch Lux besaß. Das ist schade, weil damit die von kaum einem anderen Anbieter integrierte Vorlese-Funktion verloren geht.

Neuer eReader im Test: Pocketbook Mini – der ist ja süß

An einem eReader mit 5 Zoll Diagonale hat sich schon Kobo versucht: Der Kobo Mini (siehe auch mein Kobo-Handbuch) war bei seinem Erscheinen vor einem Jahr der kleinste und leichteste eReader der Welt. Diesen Titel macht ihm nun der Pocketbook Mini streitig, der noch drei Gramm weniger wiegt. Die Frage ist allerdings: Kann sich der… Neuer eReader im Test: Pocketbook Mini – der ist ja süß weiterlesen

Endlich iPad-Grafik auf dem eReader? Test des Pocketbook Color Lux mit farbigem eInk-Display

Gute eReader sind praktisch: Der Akku hält fast ewig, der Bildschirm ist auch in der Sonne noch gut ablesbar, frischer Lesestoff wandert per Funk auf das Gerät, das Schriftbild ist lesefreundlich und kontrastreich, und wer eine Brille braucht, stellt einfach die Schrift etwas größer. Bei den besseren neuen Modellen kann man sogar nachts noch ohne… Endlich iPad-Grafik auf dem eReader? Test des Pocketbook Color Lux mit farbigem eInk-Display weiterlesen