Titelschutz beantragen – warum, wo und zu welchen Kosten?

Sie stecken noch mitten im Schreiben Ihres neuen Romans, da fällt Ihnen schon ein, was auf dem Cover stehen wird: der Titel, der Ihr Buch perfekt beschreibt, ohne zu viel über den Inhalt zu verraten. Doch bis zur Veröffentlichung rechnen Sie noch mit Wochen oder gar Monaten – was passiert, wenn jmand anderes in der kommenden Zeit die gleiche Idee hat? Können Sie Ihren Titel irgendwie schützen? Tatsächlich verdienen gleich mehrere Dienstleister gutes Geld mit dieser Befürchtung, die natürlich nicht nur Autor*innen, sondern auch Verlage hegen.

Bevor Sie jedoch daran gehen, Ihre Idee zu schützen, sollten Sie prüfen, ob sie überhaupt so einzigartig ist, wie Sie glauben. Erste Recherchequelle dafür ist das Verzeichnis lieferbarer Bücher (VLB), in dem Sie allerdings unangemeldet nicht so ohne weiteres stöbern können. Mit der Recherche im VLB wirbt zum Beispiel Buchhandel.de, das damit eine gute Alternative ist. Der Eintrag ins VLB ist allerdings nicht Pflicht. Gerade viele bei Amazon veröffentlichende Autor*innen verzichten darauf, deshalb gehört eine Suche bei diesem Anbieter unbedingt zu Ihren Vorab-Prüfungen.

Vielleicht stoßen Sie dabei auf einen Titel, der dem Ihren zwar nicht zu 100 Prozent gleicht, aber doch sehr ähnlich klingt. Können Sie Ihre Idee dann immer noch verwenden? Für die Antwort auf diese Frage müssen wir uns ein wenig mit dem Markenrecht befassen. Werktitel sind, vereinfacht gesagt, Marken, jedoch für ein ganz bestimmtes Produkt. Den rechtlichen Rahmen bieten die Paragraphen 5 und 15 des Markengesetzes.

Oft bekomme ich Fragen wie: “Ich würde mein Buch gern soundso nennen. Es gibt schon eines, dessen Titel ähnlich klingt. Kann ich meinen Titel trotzdem nutzen?” Eine Antwort darauf ist unmöglich. Deutschland ist ein Rechtsstaat. Das heißt auch, dass jede und jeder Sie jederzeit verklagen kann. Das gehört zum Lebensrisiko, und vor Gericht und auf hoher See … Werktitel müssen grundsätzlich, damit sie schutzfähig sind, kennzeichnungskräftig sein. Vereinfacht ausgedrückt darf die in Frage kommende Zielgruppe das Werk nicht über den Titel mit einem anderen verwechseln können. Ob zwei Titel verwechselbar sind, ist aber natürlich subjektiv – und müsste damit im Ernstfall vor Gericht geklärt werden. Selbst Rechtskundige können hier nur eine Meinung liefern, keine Sicherheit. Ich würde im Zweifel dann lieber einen deutlich abweichenden Titel wählen oder aber eine Zusatzbezeichnung anfügen. “Schöner Sterben” etwa existiert als Titel bereits – doch “Schöner Sterben – kleine Mordkunde für Krimi-Fans” ist im Titelschutz-Sinn kennzeichnungskräftig. Ein Untertitel hilft Ihnen allerdings nicht, denn der ist nun mal nicht Teil des Titels, das sagt schon der Begriff.

Wie erfolgt der Titelschutz?

Am einfachsten, indem Sie Ihr Buch veröffentlichen, also zum Verkauf anbieten. Wenn Ihnen das zu riskant ist, können Sie auf diverse Dienste zugreifen, die eine so genannte Titelschutzanzeige veröffentlichen. Mein persönlicher Tipp dafür ist der Buchmarkt – für 30 Euro netto geht Ihre Anzeige fast sofort online. Ein paar Wochen später kommt die Rechnung – fertig. Weitere Anbieter liste ich am Ende dieses Beitrags auf. Es kann auch nicht schaden, in den Datenbanken dieser Anbieter nach bereits geschützten Titeln zu fahnden.

Titelschutz-Anzeigen bei Buchmarkt.de

Wie lange besteht Titelschutz?

Eine Titelschutzanzeige bleibt für fünf bis sechs Monate wirksam. Wenn Ihr Buch dann immer noch nicht erschienen ist, müssen Sie sie erneuern, sonst erlischt der Schutz. Für ein bereits erschienenes Buch gilt der Schutz, solange der Werktitel genutzt wird. Der Titel eines Buches, das laut VLB noch lieferbar ist, ist auch noch geschützt. Wie lange ein Buch nicht mehr lieferbar sein muss, damit der Titelschutz erlischt, ist nirgends eindeutig geregelt. Meist geht man von etwa fünf Jahren Schonfrist aus. Im Zweifel hilft immer, beim Besitzer des Titels anzufragen.

Wer bietet Titelschutzanzeigen an?

Die Preise gelten dabei jeweils für einen Titel, für weitere (etwa Varianten) kommen Kosten hinzu. Achtung: der Titelschutz-Anbieter muss eine “branchenübliche Verbreitung” haben. Ob das auf irgendwelche kostenlosen Angebote aus anderen Ländern zutrifft, müssen Sie selbst beurteilen. Ich würde eher zu einem der großen Anbieter raten.

Was passiert, wenn ich einen geschützten Titel verwende?

Im ungünstigsten Fall kann der Inhaber des geschützten Titels über seinen Rechtsanwalt von Ihnen verlangen, die Nutzung des Titels einzustellen. Diese Aufforderung kostet Sie je nach Streitwert um die 1200 Euro. Hinzu kommen evtl. Kosten für Ihren eigenen Anwalt, und Sie müssen bereits gedruckte Bücher einstampfen.

Was passiert, wenn jemand meinen geschützten Titel verwendet?

Theoretisch könnten Sie denjenigen nun selbst kostenpflichtig abmahnen. Ich plädiere hier für einen Austausch. Es kommt durchaus auch bei großen Verlagen vor, dass bei der Titelrecherche geschlampt wird. Schreiben Sie den Nutzer des Titels an. Weisen Sie auf die Rechtsverletzung hin – und einigen sich auf einen Kompromiss. Der Verlag könnte jaz.B.  im Gegenzug auf Ihr Buch hinweisen. Es ist immer gut, bei jemandem einen Stein im Brett zu haben.

Gilt auch eine Vorbestellung dem Titelschutz?

Tatsächlich könnte auch die Nutzung des Titels in einer Vorbestellung den Titelschutz begründen (siehe hier).

Geheimtipp: Mein Lieblingstitel ist schon vergeben – was nun?

Wenn Sie vor oder nach der Veröffentlichung merken, dass Ihr Buchtitel schon verwendet wurde, gibt es einen absolut geheimen Trick, Schaden zu vermeiden: Reden Sie miteinander! Am allerbesten vorher, aber notfalls auch nachher. Fragen Sie Autor*in bzw. Rechteinhaber (Verlag). Wenn Sie nett fragen und es keine allzu direkte Konkurrenz gibt, werden Sie vermutlich die Genehmigung erhalten. Sie können ja auch anbieten, in Ihrem Buch für das gleichnamige zu werben. Wenn der fragliche Titel allerdings sehr erfolgreich ist, werden Sie mit einer solchen Bitte kaum Erfolg haben. Aber dann hätten Sie ihn bei der Vorab-Recherche wohl auch kaum übersehen.

Von Matthias Matting

Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

44 Kommentare

  1. Ah, genau mein Thema – danke für den aufschlussreichen Artikel! Für mich noch nicht ganz klar ist, wie es sich mit Untertiteln verhält. Ich habe einen Haupttitel für mein Buch. Es soll dazu aber noch einen erklärenden Zweititel geben – wie eine Subheadline. Den weiteren Titel weiß ich aber noch nicht. Kann ich trotzdem den Haupttitel schon mal schützen lassen? Darum würde es mir auch vor allem gehen. Beim Zweittitel habe ich Spielraum. Beim Haupttitel nicht 🙂 Danke!

  2. Werter Herr Matting,
    danke für den aufschlussreichen Artikel. Erst der Sachverhalt, dann die Frage.
    Die nächsten Tage soll / kann / wird ein Buch (Self-publisher) von mir erscheinen. Nun stelle ich erschrocken fest, dass der Insel-Verlag für Juni 2021 ein Buch mit faktisch identischem Titel ankündigt.
    Bin etwas geschockt. Mein Titel “Dostojewski und die Frauen” Inseltitel “Dostojewskij und die Frauen”.
    Werde ich automtisch die Titelrechte besitzen, weil mein Buch 7 Monate vorher erscheint oder liegt das Recht beim Insel-Verlag, allein schon durch die Ankündigung?
    Ich bin mehr als neugierig auf Ihre Antwort und schon mal Danke dafür.

    1. Eine öffentliche Vorankündigung ist schon eine Nutzung des Titels. Die Frage ist, ob “Dostojewski und die Frauen” schützbar ist, aber das klärt endgültig erst ein Gericht. Ich würde den Titel eher abwandeln. Da sollte es doch einen anderen beschreibenden Titel geben?

      1. Vielen Dank für die Antwort. Auf das Gericht kann ich es leider nicht ankommen lassen. Muss man sich halt leisten können. Ich bin den von Ihnen auch vorgeschlagenen Weg gegangen. Der Titel heißt jetzt “Dostojewski und die Liebe”. Aber wenn man Jahre mit einem Titel arbeitet und den dann nach dem Probedruck plötzlich “los wird”, bleibt leider nur ein Kompromiss. Aber nochmals vielen Dank. So weiß ich nun, dass es wohl die richtige Entscheidung ist, es nicht drauf ankommen zu lassen.

  3. Hallo. Die Rechte von meinem veröffentlichten Buch gehen bald an mich zurück. Ich werde das Buch entweder einem neuen Verlag anbieten oder es selber veröffentlichen. Wie kann ich mir den Titel sichern? Noch wird er ja von einem Verlag gebraucht.

  4. Ich habe eine Frage zum Thema Verwendung von bekannten Namen oder Figuren.
    Darf ich in meinem Buch einfach einen Filmtitel, den Namen eines Liedes oder generell eine bekannte Figur erwähnen. Z. B. Einen Disney Film, den man erwähnt oder Personen daraus
    Oder den Anfang eines Märchens wörtlich übernehmen?

  5. Ich habe gleich zwei Fragen:

    a) Spielt es eine Rolle, ob ich die Titelschutzanzeige im Börsenblatt oder zum Beispiel bei Buchmarkt in Anspruch nehme? Der Preisunterschied macht mich ein bisschen stutzig.

    b) Ich habe gelesen, dass es Anbieter für professionelle Titelrecherchen gibt. Aber ich weiß nicht, wer diese (seriösen) Anbieter sein sollen. Ich habe weder bei den Titeln im Börsenblatt noch bei Amazon meinen Wunschtitel gefunden, frage mich nun aber, ob ich damit bereits genug recherchiert habe …

  6. Danke für den Artikel. Wie sieht es eigentlich aus, wenn ich einen Klassiker wie zB. den Kaufmann von Venedig adaptiere und eine moderne Fassung schreibe? Ich verwende einen eigenen Titel, möchte aber im Klappentext darauf hinweisen, dass sich mein Werk auf diesen Klassiker bezieht. Bekomme ich dann Ärger mit den Leuten, die derzeit aktuelle Ausgaben des Originals vorliegen haben? Danke.

  7. Hallo,
    tausend Dank für den tollen Artikel. Ich habe einen Titel, den es bereits mit Zusatz (Titel: Zusatz, dass es sich um Gedichte handelt) auf Amazon.de zu kaufen gibt. Ich verwende ihn ohne Zusatz. Einen Titelschutz dafür konnte ich nicht finden (auf jeden Fall nicht bei buchmarkt.de, buchandel.de und http://titelschutz-magazin.de). Nun die Frage:
    1. Kann ich den Titel dennoch (ohne Zusatz) verwenden, wenn ich den Titelschutz nun beantrage oder zählt hier die schnellere Veröffentlichung?
    2. Suchen alle von Ihnen angegebenen Seiten, die einen Titelschutz anbieten, im Hintergrund auf derselben Seite oder kann man das pauschal nicht sagen?

    Ihnen alles Beste!

  8. ich habe eine schweizer webseite gefunden, wo man titelschutz für AT, DE und CH beantragen kann. Und zwar kostenlos. Für mich sieht das alles OK aus. Aber sollte man da vorsichtig sein?was unterscheidet das von den ganzen service anbietern mit kosten?

  9. Hallo Herr Matting,
    etwas verwirrt bin ich noch. Wenn ich das Buch fertiggestellt habe und melde es im VLB ein, allerdings mit dem Hinweis noch nicht erschienen, noch nicht veröffentlicht, wird veröffentlicht am, Subskriptionsphase startet sofort… Ist mein Titel dann schon geschützt, weil er „quasi veröffentlicht“ also angekündigt ist oder reicht dies noch nicht aus?
    Zusatzinformation: hane heute auch die Markenanmeldung dazu beim DPMA gemacht.

    Danke für Ihre Hilfe

    Andreas R.

  10. Hallo Herr Matting,

    kurze Frage: ist der Titelschutz genrespezifisch? Wenn ich im Bereich Sachbuch publiziere und den Titel gibt es schon als Roman, sollte ich ihn überdenken?

    Danke!

  11. Sehr geehrter Herr Matting,

    vielen Dank für diesen Artikel. Er ist für mich sehr aktuell. Ich selbst sehe mich gerade vor dem in diesem Artikel genannten Problem: Ich habe einen Buchtitel gefunden, der, genauso wie “Schöner sterben” leider bereits vergeben ist. Ich möchte den Titel allerdings ohnehin nur mit deutlichem Zusatz verwenden.
    Beim fraglichen Verlag habe ich bereits angefragt, trotz der Tatsache, dass das Buch zumindest bei Amazon absolut nicht verkauft wird, möchte der Autor nicht, dass der Titel verwendet wird.
    Woraus ergibt sich ihr Hinweis, dass Kennzeichnungskraft auch bei Zusatztiteln erreicht werden kann? Kennen Sie hier weiterführende Literatur oder entsprechende Urteile?
    Vielen Dank und mit vielen Grüßen
    Matthias Wald

    1. Die Frage der Kennzeichungsfähigkeit wird immer individuell zu entscheiden sein, insofern helfen Urteile da nicht. Wenn der Verlag sich schon ablehnend geäußert hat, wird ein Bestehen auf der Verwendung ziemlich sicher zu rechtlichen Problemen führen, die – selbst wenn man am Ende Recht behält, was nie klar ist – unnötig Geld und Ärger kosten.

  12. Hallo Herr Matting,

    wie verhält es sich mit dem Titelschutz, wenn es ein Lied auf einem Tonträger einer Musikband mit gleichem Wortlaut gibt? Eigentlich kann es doch hier keine Verwechslung geben. Darf ich in diesem Fall den Titel für einen Buch nutzen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Holmer Rosenkranz

  13. Für die Titelrecherche ist buchhandel.de nicht schlecht, zusätzlich empfiehlt sich der Katalog der Deutschen Nationalbibliothek (www.dnb.de), zugleich Deutsche Nationalbibliographie. Die Basis hierfür bilden die Bücher aus der Pflichtabgabe, die jeder, der Bücher veröffentlicht, leisten muss.

  14. Vielen dank für die erneut rasche Antwort, eine letzte Frage hätte ich dennoch. Gerade in meinem Umfeld wurden mir nämlich diese Schritte geraten, darum auch die Fragen wegen ISBN und Notar, der Grund der mir genannt wurde war “Was ist wenn jemand von einem Verlag, dem du das Buch sendest, deine Idee klaut bzw. dein Buch etwas abändert und ohne dein Wissen veröffentlicht, bevor du es herausgebracht hast?”

    Und dies lies mich schon stutzig werden, man soll zwar nicht den Teufel an die Wand malen, aber sollte jemand wirklich so dreist sein, wie kann ich dann beweisen, dass mein Buch zuerst da war und der Verlag XY oder jemand anders, meine Idee abgekupfert bzw. inhaltlich großteils abkopiert hat? Was würden mir dann noch für Chancen bleiben? Oder sehen sie generell die Möglichkeit, als sehr gering an, dass so etwas passieren könnte?

    1. Das Umfeld rät manchmal zu seltsamen Schritten 😉 Ein Buch zu klauen, kann sich kein Verlag leisten. Allein der Vorwurf wäre schon schädlich. Aber wozu auch? Um 8 % vom Netto-VK zu sparen? Und dafür die Gefahr auf sich nehmen, dass es herauskommt? Das ist wirklich abwegig, ganz ehrlich.
      Der normale Weg zum Verlag ist allerdings sowieso nicht, ein Manuskript dorthin zu schicken. Vielmehr sucht man sich erst einmal einen Agenten.

  15. Leider konnte ich hierzu keine Eintrag finden, denn mich würde es interessieren, wie es generell mit dem Schutz des eigenen Werks ist. Wenn mein Buch nun fertig ist und ich lasse gewisse Personen vorab das Buch lesen bzw. poste in einem Blog oder Forum, um Werbung zu schalten, eine Auszug bzw. ein Kapitel des Buches und jemand kopiert 1:1 den Inhalt, kann man bzw. soll man das Buch vorher schützen lassen / ein Patent anmelden?

      1. Vielen Dank für die Antwort, aber wäre es nicht am Besten das Buch bei einem Notar zu hinterlegen, damit das Werk geschützt ist, solange es noch nicht von einem Verlag übernommen wurde bzw. herausgekommen ist? Eine ISBN Nummer könnte man sich auch sicher lassen, um so das Werk vorerst zu schützen oder was halten sie davon? Bringen diese Vorkehrungen etwas oder verliert man dadurch nur Geld?

  16. Bei dieser Juristerrei stellt sich aber die Frage wie einer der den Anspruch erhebt beweisen kann dass er den Titel nicht geklaut hat. Genauso wenig kann das Opfer beweisen, dass es beklaut wurde. Ich würde sagen: Im Allgemeinen ist bei Buchprojekten größte Geheimhaltung zupflegen.
    Auch nicht zuletzt, da ja Anwalt Dresen im Interview mit W. Tischer von Literaturcafe.de angedeutet hat, dass Kriminelle diesen Titelschutz aushebeln können, bzw. dass dieser Titelschutz juristisch nicht 100% ist.

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