Lektoratspreis für selbst publizierte Bücher – Bewerbungsschluss 6. Juni

Das wird knapp: Der von e-ditio ausgerichtete “Independent Publishing Award” nimmt noch bis 6. Juni Einsendungen gut lektorierter Selfpublishing-Titel entgegen. Eine aus Lektorinnen und Lektoren zusammengesetzte Jury wird dabei die inhaltliche wie stilistische Qualität, den “roten Faden” sowie die Einheitlichkeit und Formalitäten beurteilen.

Ein paar technische Voraussetzungen sind dabei einzuhalten:

  • Die Veröffentlichung darf nicht älter als zwei Jahre sein oder kann bis zu drei Monate in der Zukunft liegen.
  • Nur deutschsprachige Werke in den Genres Spannung, populäres Sachbuch und Frauenunterhaltung werden bewertet.
  • Die Einsendung muss als Mobi oder ePub erfolgen, und zwar an info@e-ditio.eu.
  • Das Buch ist nicht exklusiv bei einem Anbieter erhältlich.
  • Das Werk darf nicht bei einem Verlag veröffentlicht worden sein und der Autor muss das Lektorat selbst finanziert haben.

Die Gewinner erhalten das “e-ditio Gütesiegel” sowie Promotion in bisher ungenannten eBook-Shops, im vergangenen Jahr etwa im iBookStore und bei Tolino. Sie werden im Juli bekanntgegeben.

Matthias Matting
  • Matthias Matting
  • Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

5 Comments

  • Matthias Matting Danke; ich hatte nur bis zum Kleingedruckten gelesen und hege nun den Verdacht, dass wer nicht von vonrherein sagt, was er auslobt, sondern bis zum letzten Satz damit wartet (drei komplette Bildschirmseiten mit teils Doppelspalten), der traut seiner eigenen Bedeutung nicht.

    Vielleicht aber ist’s einfach auch nur ein Fehler der Texter …

  • Letzter Satz 🙂

  • Tschuldigung für die Doublette!

  • Hast du herausgefunden, worin der ausgelobte Preis besteht?

  • Hast du herausgefunden, worin der ausgelobte Preis besteht?

Comments are closed.