Schöner posten: elf praktische Werkzeuge für hübschere Social-Media-Beiträge

Beiträge, die ansprechende Bilder enthalten, werden auf Facebook, Twitter und so weiter eher geteilt als reine Texte. Und wer als Autor in den sozialen Medien präsent sein will, braucht auch ein ansprechendes Profil. Glücklicherweise kümmert sich bereits eine größere Zahl an Webdiensten um diesen Bedarf – probieren Sie’s aus.

  1. Canva: Die vermutlich bekannteste Online-Bildbearbeitung. Kann sogar eBook-Cover erstellen. Geld kostet es nur, ein Foto aus der Canva-Datenbank zu nutzen.
  2. Picmonkey: Online-Bildeditor, der es mit Canva aufnehmen kann. Die Bedienung ist zumindest mir nicht ganz so leicht zugänglich.
  3. Social Image Resizer: Diese Website erzeugt per Automatik aus einem von Ihnen hochgeladenen oder verlinkten Foto Versionen in alle möglichen, in den verschiedenen Kanälen gebrauchten Größen.
  4. Social Media Image Maker: Dieses kostenlose Tool gibt je nach Ziel die passende Größe der Webgrafik vor. Zahlreiche Social-Media-Kanäle werden dabei unterstützt.
  5. Photovisi: Erzeugt aus Ihren Bildern ansprechende Kollagen – gut geeignet etwa für Messe-Nachberichte oder andere Events. Für 4,99 Dollar im Monat können Sie das Wasserzeichen entfernen lassen.
  6. Easelly: Verwandelt langweilige Zahlen in spannende Infografiken, ohne Design-Vorkenntnisse, auf Basis von Templates. Kostenlos, die Bezahlversion liefert weitere Templates.
  7. Infogr.am: Mit Easelly vergleichbar – liefert auch interessante Zahlen zur Nutzung der Infografiken.
  8. Pablo: Eine Online-Bildbearbeitung, mit der Sie u.a. auch Zitate in Bilder einsetzen können.
  9. Quozio: Der Zitate-Spezialist. Haben Sie sich auch schon gewundert, woher die aufgemotzten Sinnsprüche anderer Facebook-Nutzer kommen? Hier entstehen sie ganz simpel. Den Text müssen allerdings Sie mitbringen.
  10. Recite: Alternative zu Quozio – wenn Sie dort mal nicht die passende Vorlage finden.
  11. Wordle: Spezialwerkzeug, das hübsche “Wörter-Wolken” erzeugt. Wenn Ihnen zu einem Beitrag mal gar keine Illustration einfällt…

Habe ich ein wichtiges Tool vergessen?

Von Matthias Matting

Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

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