Hardware-Test: Weniger “digitaler Sehstress” dank spezieller Brille?

Die Zeit von Stift und Papier oder Schreibmaschine ist vorbei. Autoren gehören heute üblicherweise zu den Menschen, die viel mit Computer, Smartphone nd Tablet arbeiten. Das menschliche Auge passt sich problemlos daran an, das ist es seit Urzeiten gewöhnt. Problematisch kann es dann werden, wenn wir häufig zwischen Ferne und Nähe wechseln: etwa unterwegs vom Navi auf die Straße schauen oder abends vom Handy auf den Fernseher. Mit dem Alter, die Erkenntnis ist nicht neu, strengt dieser Wechsel das Auge mehr an.

News von den Buchtagen Berlin: Die eBook-Märkte in Brasilien, Indien und den arabischen Staaten

Self Publishing in Indien: Bei Pothi ist PDF Pflicht, ePub optional. Gezahlt werden 75% im eigenen Shop, 25% in anderen.

Auf den Buchtagen Berlin gab es eine für mich sehr interessante Session zu internationalen eBook-Märkten. Diesmal ging es aber nicht wie sonst oft um die USA oder Großbritannien, sondern um Brasilien (darüber berichtete Jens Klingelhöfer von Bookwire), Indien (von Fabian Kern / dpc) und die arabischen Staaten (Peter Schmid-Meil von GRIN). Es zeigten sich erstaunliche Ähnlichkeiten (was etwa die Rolle des Smartphones betrifft), aber auch deutliche Unterschiede. Im Folgenden die interessantesten Daten.

Mehr Geld für den Autor: eBooks selbst verkaufen

Seit dem Start von KDP in Deutschland im Frühjahr 2011 ist Self Publishing für Autoren auch hierzulande eine ernstzunehmende wirtschaftliche Alternative. 70 Prozent des Netto-Verkaufspreises versus 10 (bei eBooks manchmal 20) Prozent, die Verlage bieten – das ermöglicht eine ganz andere Preisgestaltung und damit auch deutlich höhere Verkaufszahlen, als auf dem bisher üblichen Weg erreichbar.… Mehr Geld für den Autor: eBooks selbst verkaufen weiterlesen