Buchreport nimmt jetzt Buchungen für den Indie-Katalog an

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Der Buchreport will im Herbst Buchhändler per Katalog auf Neuigkeiten von Selfpublishern und Indie-Verlagen aufmerksam machen. Außer einem redaktionellen Teil mit Besprechungen und Artikel zum Selfpublishing sind auch bezahlte Annotationen möglich. Die Anzeigen haben folgendes Format:

Novitaeten

Das Buchungsmodul ist jetzt online. Wenn Sie bei der Buchung den Code “Selfbibel” angeben, unterstützen Sie die Selfpublisherbibel mit einem Affiliate-Betrag.

Wichtig: Buchungsschluss ist der 12. Juni – Sie haben also nicht mehr viel Zeit, wenn Sie den Termin nicht verpassen wollen.

Von Matthias Matting

Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

4 Kommentare

  1. 60 Prozent der Selfpublisher machen auch gedruckte Bücher, ja. Aber davon wahrscheinlich mehr als die Hälfte Createspace. Und da werden die Buchhändler mit Sicherheit NICHT zugreifen.
    NICHT MAL manche großen Verlage schaffen es, ihre Titel in die Buchhandlungen zu kriegen, weil eben die Buchhändler auf ganz andere Dinge achten (zum Beispiel wollen die meisten keine Einzelabrechnungen einzelner Verlage).

  2. Mir erschließt sich der Sinn solcher Aktionen nicht ganz.
    Angesprochen fühlen sich hier in erster Linie doch E-Book self-publisher. Und die haben größtenteils mit Print nichts am Hut. Deren Käufer bekommen diese Flyer doch nie zu sehen. Und wenn, dann leider nicht am Point of Sale sondern im Bahnhofsbuchhandel, wo die direkte (Papier)-Konkurrenz in greifbarer Nähe ist.
    Für mich scheint das eher ein Groschengrab zu sein. Aber ich könnte mich auch täuschen.
    Denkt ihr anders?

    1. Der Katalog ist eher für die Buchhändler, nicht für die Käufer, damit die den für sie neuen Markt besser kennenlernen. 60 Prozent der Selfpublisher machen auch gedruckte Bücher, also unterschätz das nicht…

      1. Ja,ich verstehe das ja. Aber die Mehrheit der Buchhändler (also die, die den Umsatz schafft) bestellt doch 08/15 – Tendenz steigend, um nur kein Risiko einzugehen. Die werden doch in den Katalog nicht einmal reinschauen, bei dem Papier was zu Saisonbeginn bei denen auf dem Tisch landet.
        Das Angebot überzeugt mich überhaupt nicht. Die 150 Euro wären (wenn) meiner Meinung nach in Facebook-Werbung besser investiert. Außerdem gibt es da auch eine richtige Erfolgskontrolle, wohingegen Papier kein Tracking-Code hat.

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