INFOGRAFIK: Was Sie über das Self Publishing von eBooks wissen müssen – die Grundlagen

Dieses Bild (das gern geteilt werden darf) ist gewissermaßen die Zusammenfassung von selfpublisherbibel.de – zu allen Details empfehle ich die Rubriken “Übersichten” und “Wissen”.

INFOGRAFIK: Was Sie über das Self Publishing von eBooks wissen müssen – die Grundlagen

Matthias Matting
  • Matthias Matting
  • Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

15 Comments

  • Oh, das ist ja eine super Anleitung. Danke dafür. Irgendwie stellt man es sich doch immer so lässig vor 😀 Aber ein bisschen Geld muss man dafür ja dann doch in die Hand nehmen… Nun ja, so soll es dann wohl halt sein! 😀

  • Ich kann den anderen nur zustimmen, eine richtig tolle Infografik mit viel interessantem Inhalt. Ich bin nur über die Herstellungskosten gestolpert, was umfasst das denn alles? Meint ihr damit Layouten oder gibt es noch etwas anderes zu berücksichtigen?

  • Gute Anleitung!

  • Vielen Dank für diese viel erklärende Grafik.

  • Kurz und knackig, mit viel Inhalt! Vielen herzlichen Dank dafür!

  • Eine wirklich gute Darstellung.

  • Hallo Matthias,

    danke für die Erwähnung von XinXii. Wir möchten nochmal betonen, dass wir als E-Book-Distributor 100% kostenlos sind und den Autor beim Wichtigsten unterstützen: Wir konvertieren kostenfrei seine Dateien in ePub, mobi und PDF und liefern diese an frei wählbare angeschlossene internationale E-Book-Shops aus. So nehmen wir dem Selfpublisher wichtige Arbeit ab und er hat mit uns die wichtigste Hürde genommen: Er ist in möglichst vielen Online-Shops vertreten und hat somit größere Chancen verschiedene Leserkreise zu erreichen und sein E-Book in vielen Shops anzubieten. Denn nicht jeder Leser greift ausschließlich auf Amazon zu oder besitzt einen Kindle. Wir ermöglichen es den Lesern Indie-Ebooks abseits des Mainstreams zu entdecken und auf möglichst vielen Endgeräten zu lesen.
    Hier findet ihr eine Liste unserer derzeitigen Shops, die stetig erweitert wird: http://www.xinxii.com/gd_cms.php?page=distribution_de

  • Schöne Grafik! Eine Frage: Woher stammen denn die Zahlen zu den Marktanteilen? Ich kenne nur die offiziellen von der GFK, wo Amazon irgendwo bei 41% liegt und die anderen Händler liegen da auch anders?
    Und noch zwei Anmerkungen:
    Verschenkaktionen kann man übrigens auch ohne exklusive Bindung und unbegrenzt machen, z.B. bei neobooks.
    Zur Kindle-Leihbibliothek: Also ob sich das lohnt, ist ja seeehr subjektiv. Bei meinen Büchern (Erotik, Jugendbuch), hat es sich nicht gelohnt. Ich habe auch schon von Lesern gehört, die dort Selfpublisher gar nicht ausleihen, weil sie ja dank Select dann eh irgendwann kostenlos zu haben sind. Irgendwie logisch.

    • Es handelt sich um Erhebungen von eBook-Anbietern – die GfK-Angaben halte ich für sehr, sehr fragwürdig. 60% für Amazon sind da noch konservativ. Kostenlos kann man bei Neobooks neuerdings nur noch anbieten, wenn man gleichzeitig ein eBook verkauft (z.B. Leseprobe kostenlos). Zur Leihbibliothek – es lohnt sich ja nicht nur finanziell, sondern auch über die erhöhte Sichtbarkeit. Am besten mal unter Self Publishern umhören – ich kenne viele, bei denen sich die Leihbibliothek definitiv lohnt, sogar meist so sehr, dass die Aufgabe der Exklusivität NICHT lohnt.

      • Hallo zusammen! Werke können bei neobooks max. 3 Monate kostenlos angeboten werden – wenn sie danach auf einen Preis größer/gleich 0,99 € gesetzt werden. So kann der Autor abwarten, bis sich das Werk auf dem “höchsten Punkt” in den Apple und Amazon Saleslisten befindet und dann den Preis ändern. Das erhöht die Sichtbarkeit in den Beliebtheits- und Toplisten enorm und hat schon einige Bestsellerplatzierungen hervorgebracht.

        Bei neobooks liegt der Umsatzanteil von Amazon übrigens deutlich unter 60%…

  • Kurz und knackig auf den Punkt gebracht! Super! Vielen Dank dafür!

  • Sehr schöne Grafik, die das wichtigste zusammenfasst. Zwei Änderungen/ergänzungen möchte ich aber vorschlagen. Die Erstellung eines E-Books mit 50-100 Euro anzugeben erscheint mir etwas niedrig. Wenn man den billigsten Anbieter wählt, dann sieht man hinterher auch das Resultat, da wird oft das Word-Dokument oder was auch immer die Grundlage ist durch Calibre gejagt oder sonstwie exportiert und das dann als E-Book-Erstellung ausgegeben. Da fehlt dann gern mal das Impressum, ein Inhaltsverzeichnis scheint entbehrlich, Metadaten sind meist überhaupt nicht vorhanden, so dass ein deutschsprachiges Buch in den Shops dann als englisch ausgegeben wird, das Layout ist gruselig, das zugrundeliegende HTML strotzt nur so vor Fehlern und überflüssigem Zeugs etc. etc.

    Hier sollte ein Autor auch auf Qualität achten und im Zweifel etwas mehr investieren und auf eine Huschi-Pfuschi-Automatik-Konvertierung verzichten. Ein seriöser E-Book-Hersteller wird unter anderem auf ein vernünftiges Layout und Buchdesign, dass zum Thema des Buches passt und den Grundzügen der Buchkunst entspricht, achten, das Cover vernünftig einbinden, ein Inhaltsverzeichnis erstellen, das Buch auf diversen Endgeräten testen und dafür sorgen, dass es überall vernünftig aussieht und gut lesbar ist.

    Zweitere Anmerkung zum Thema Vertrieb: Um auf vielen Portalen vertreten zu sein und das Buch verkaufen zu können, wird man kaum umhin kommen sich an einen Vertriebspartner zu wenden, denn bei vielen Portalen ist der Aufwand dort aufgenommen zu werden für Privatleute oftmals viel zu hoch (Stichwort: amerikanische Steuernummer für iBookstore) bzw. man hat bei vielen deutschen Portalen gar keine Chance als Privatperson dort direkt seine Bücher verkaufen zu können. Und es gibt einige Dienstleister , die dies übernehmen und dem Self Publisher dennoch die Wahl lassen bestimmte Kanäle selbst zu vertreiben.

    • Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man für einen Preis von 50-100 Euro wunderbar ein eBook erstellen kann, in Handarbeit, ohne Calibre, ganz sauber und ordentlich. Siehe auch meine Übersicht “Wer konvertiert mein eBook”. Und auch zur Distributorenfrage findet sich oben im Menü eine schöne Übersicht 🙂 Ob man einen Distributor braucht, ist gar nicht so leicht zu beantworten. Vielen reicht Amazon samt KDP schon völlig. Der Zugewinn an Reichweite würde den Verlust der Leihbibliothek nicht wettmachen.

  • Infografik: Was Autoren über Self-Publishing wissen sollten

  • Lieber Matthias! Ich bin begeistert. Diese Graphik hätte ich vor meiner Veröffentlichung sehr gut gebrauchen können. Tolle Arbeit. Herzliche Grüße!

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