Ein Tag für die Geschichtsbücher: Die Amazon-Kindle-Top-10 komplett von Self Publishern belegt

Der 29. Januar 2014 müsste eigentlich in die Geschichte eingehen – heute kommen die zehn meistverkauften eBooks bei Amazon erstmals alle von unabhängigen Autoren. Das erste Verlagsbuch hat es gerade einmal auf Rang 11 geschafft. Glückwunsch allen Beteiligten 🙂

Die Amazon-Top-10 am 29. 1. 2014

Von Matthias Matting

Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

38 Kommentare

  1. Pingback: Lesen mit Links
  2. Ich find das klasse! Vielleicht entspannt das einige Autoren auf der leidigen Suche nach einem Verlag (nicht die DKZV gemeint, denn die sind keine Verlage): also selbst machen und alles bestimmen – die Leser danken´s, wie man sieht 😀

      1. Interessant. “Ashley Bloom”, “Katelyn Faith”, “Poppy J. Anderson”, und “Catherine Shepard” klingen nicht sehr deutsch. Ich haette englisch erraten.

        1. Zum einen sagen die Namen heutzutage nicht mehr all zu viel über die Herkunft einer Person aus, zum anderen kann man teilweise davon ausgehen, dass die Autoren Künstlernamen verwenden. Ein Buch von einem englisch klingenden Autoren verkauft sich oft besser, als wenn der Name zu “deutsch” klingt oder womöglich noch “kompliziert” ist.
          Ob das bei den hier vertretenen Autoren der Fall ist, weiß ich natürlich nicht, aber halte es für sehr gut möglich.

          1. Hmm! Ich bin Amerikaner, aber mit einem deutschen Namen (Martin Meiss). Ich frage mich, wenn ich meine Romane ins Deutsche uebersetzen lasse, soll ich auch einen Künstlernamen verwenden? Fred Smith vielleicht, oder John Jones.

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