Wie Sie am Deutschen Selfpublishing-Preis und am StoryTeller-Award gleichzeitig teilnehmen

Der Deutsche Selfpublishing-Preis verspricht seinem Gewinner neben dem Barpreis von je 6.000 Euro für Belletristik und Sachbuch auch intensiven Kontakt mit dem Buchhandel – und den Buchhändlern hoffentlich Kontakt mit möglichst vielen hervorragend geschriebenen und professionell produzierten Werken verlagsunabhängiger Autoren.

Dazu ist es nötig, dass die eingereichten Titel auch für jeden Buchhändler verfügbar sind – erst neugierig zu machen und dann zu sagen “sorry, dieses Buch darfst du nicht verkaufen”, das wäre keine gute Strategie. Wann ist ein Buch “verfügbar”? Für die meisten Buchhändler dann, wenn es im Verzeichnis lieferbarer Bücher eingetragen ist. Deshalb ist das ein Teilnahme-Kriterium.

Tatsächlich tragen die meisten Selfpublishing-Dienstleister die Bücher ihrer Kunden ins VLB ein, das gehört zum üblichen Service neben der Vergabe einer ISBN. Eine große Ausnahme ist der Print-on-Demand-Dienste von Amazon, KDP Print. Hier gibt es zwar eine ISBN, aber keinen VLB-Eintrag. Da die automatisch vergebene ISBN Amazon gehört und nicht dem Autor, lässt sich das auch nicht nachholen.

Doch es gibt zwei andere Wege, die ich an dieser Stelle skizzieren will – und die wirklich jedem Autor die Teilnahme am #dspp19 und am Kindle StoryTeller Award 2019 ermöglichen.

1. Selbst ist der Selfpublisher

Sie können Ihre eigene ISBN nutzen und den für den #dspp19 nötigen VLB-Eintrag selbst vornehmen. Das funktioniert auch bei CreateSpace und KDP Print, vorhandene Titel müssten Sie dazu allerdings neu anlegen. Deshalb ist es sinnvoll, die ISBN noch vor dem Einreichungsstart am 1. Mai zu besorgen. Im 100er-Paket kosten ISBN auch für Selfpublisher inzwischen nur noch 2,16 € brutto pro Stück. Mit der nach dem erstmaligen ISBN-Kauf erhaltenen Verlagsnummer melden Sie sich beim VLB an. Die Bestätigung der Anmeldung dauert ein, zwei Werktage, danach können Sie Titel mit Ihrer ISBN melden. Wenn Sie alle geforderten Daten eingeben, kostet das pro Titel 2,70 €. Im Jahr fällt eine Mindestgebühr von 69 € an. Nach dem Eintrag kann jeder Buchhändler im VLB nachschlagen, wo Ihr Buch erhältlich ist, und es bei Ihnen persönlich bestellen.

Vorteil dieses Weges: Die ISBN gehören Ihr Leben lang Ihnen, Sie haben die Kontrolle über den VLB-Eintrag. Falls Sie später mal mit Barsortimenten oder Amazon Seller Central arbeiten wollen, sind das gute Voraussetzungen. Perfekt für den Vertrieb von Kleinauflagen. Zudem können Sie via VLB nach 18 Monaten auch die Preisbindung aufheben.

Nachteil: Nötige Investition, wobei diese im Vergleich etwa zum Lektorat niedrig ausfällt. Sie müssen vom Buchhandel bestellte Bücher selbst verschicken.

2. Zusatz-Auflage bei Dienstleistern

Es gibt Selfpublishing-Dienstleister, die Sie zusätzlich zu CreateSpace bzw. KDP Print beauftragen können.

Bei ePubli und Neobooks gilt zum Beispiel: Wenn Sie dort ein anderes Format (Hardcover oder eine erkennbar verschiedene Taschenbuch-Ausgabe) in Auftrag geben (dies hat die Firmenleitung ausdrücklich bestätigt), bekommen Sie weder mit Amazon noch mit epubli / neobooks Probleme und können Ihr Buch zum Preis einreichen.

“Erkennbar verschieden” heißt aus Sicht von epubli / neobooks, dass es nicht genügt, das Taschenbuch-Format um ein paar Millimeter zu verändern, da solche inhaltlich identischen oder geringfügig veränderten Parallelausgaben auch nach Maßgaben des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels mögliche Risiken bergen (Stichwort Buchpreisbindung). Daher ist es wichtig, dass Buchkäufer und Händler beim Vergleich solcher Parallelausgaben klar erkennen können, dass es sich um zwei unterschiedliche Ausgaben handelt. Möglich wären z. B. zusätzliche Inhalte (Bonus-Geschichten), eine Extra-Ausgabe mit Farbbildern, eine Großschrift-Ausgabe oder eben gleich das Hardcover. Sind diese Anpassungen zum Beispiel auch in der äußeren Anmutung (Umschlag oder Titel) für den Buchkäufer klar erkennbar, handelt es sich um Publikationen in verschiedenen Produktformen.

BoD verlangt nach eigener Aussage die Print-Exklusivität ebenfalls nur für die jeweilige Format-Form. Damit gelten für die Exklusivität bei BoD die gleichen Randbedingungen wie für epubli. Wer also ein Hardcover bei BoD produziert, darf die Taschenbuch-Version anderswo herausgeben, ohne den Vertrag mit BoD zu verletzen.

Vorteil: Keine unmittelbaren Kosten, Ihre Bücher sind im gesamten Buchhandel erhältlich (kein Aufwand für Sie).

Nachteil: Printlayout in neuem Format nötig, ISBN gehört nicht Ihnen.

Hinweis:

Die Einreichungsfrist für den Kindle StoryTeller läuft vom 1. Mai bis 31. Juli. Das Werk darf frühestens am 1. Mai 2019 erschienen sein. E-Book und Taschenbuch müssen via KDP erstellt werden.

Die Einreichungsfrist für den Deutschen Selfpublishing-Preis beginnt am 2. Mai und endet ebenfalls am 1. Juli. Das Werk darf (egal in welcher Form) frühestens am 1. Juli 2018 erschienen und muss als gedrucktes Buch im VLB eingetragen sein, sodass jeder Buchhändler es bestellen kann.

Von Matthias Matting

Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

39 Kommentare

  1. So jetzt noch mal:
    Lieber Matthias,
    ich habe eine verwandte Frage zum kindle storyteller award, die Du mir vielleicht beantworten kannst: Ich plane momentan, meine Buchveröffentlichung über Crowdfunding zu finanzieren und als Dankeschön auch die E-book und Printversion (Taschenbuch und Hardcover) des Buchs anzubieten. Gilt dies bereits als Veröffentlichung und würde mich dies dementsprechend für die Teilnahme an den beiden Wettbewerben disqualifizieren?
    Liebe Grüße

    Bjela

  2. Lieber Matthias,

    wieder ein sensationeller Artikel von Dir – tausend Dank für Deine immer so wertvollen Postings.

    Ich darf hier nochmals genau nachfragen. Ich habe vor gut einem Monat mein Buch auf Amazon als Taschenbuch und eBook angemeldet – mit Amazon-ISBN. Damit falle ich vorerst aus beiden von Dir beschriebenen Verleihungen raus.

    Nun, wenn ich dennoch an beiden teilnehmen möchte, könnte ich. z.B.:
    – entweder mein Buch (evtl. unter einem anderen Titel mit einem selbstgemachten Cover von Amazon, mit eigener ISBN und eigenem VLB-Eintrag und einmalige Gesamtkosten von ca. EUR 150) als neuen Titel als Taschenbuch bei Amazon anmelden – nach dem 1. Mai und damit an beiden Verleihungen teilnehmen? Oder genügt für Amazon auch schon derselbe Titel und eine geänderte Größe des Buches?
    –> Und Amazon würde dann den Buchhandel beliefern bzw. der Buchhandel bestellt dann bei Amazon oder bei mir?
    – oder ich lasse bei ePubli (kostenlos) ein Hardcover drucken, das ich dann eben für EUR 19,99 verkaufe und kann dann zumindest am Selfpublisher-Preis teilnehmen und mich nicht um die Lieferung der Bücher zum Buchhandel kümmern?

    Dir tausend Dank für Deine Mühen und eine wundervolle Zeit,
    Michael

  3. Lieber Matthias,
    erst einmal herzlichen Dank für (nicht nur) diesen tollen Artikel. Das meiste habe ich verstanden, ich stolpere nur über eine kleine Stelle bezüglich des Selfpublisherpreises:
    “Das Werk darf (egal in welcher Form) frühestens am 1. Juni 2017 erschienen … sein.”

    Ich wollte ein Buch einreichen, dass ich im Juli 2017 bereits als E-Book und als selbstgedrucktes Taschenbuch (ohne ISBN) veröffentlicht habe. Ist dieses Buch von der Teilnahme am Selfpublisherpreis aufgrund der ersten beiden Veröffentlichungen ausgeschlossen? Wenn ich Deinen Satz lese, würde ich denken, dass dem nicht so ist. Nun habe ich allerdings eine Mail von BOD bekommen, die mir ein paar Fragen zur VÖ beantwortet haben, allerdings auch den Satz beinhaltete:
    “Wenn Sie einen Titel bereits in der Vergangenheit einmal veröffentlicht haben, ist eine Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen.”

    Vielen Dank für deine Hilfe und herzliche Grüße
    Katja

  4. Lieber Matthias Matting,

    ich möchte an beiden Wettbewerben mit dem zweiten Band einer Reihe teilnehmen. Der erste Band ist schon bei BOD als Taschenbuch erschienen. Da eine Taschenbuchveröffentlichung des zweiten Bandes bei BOD sich leider nicht mit einer Teilnahme am Storyteller Award vereinbaren lässt, plane ich nun, das zweite Taschenbuch mit eigener ISBN selbst zu drucken und über ein Barsortiment zu vertreiben.

    Das Problem: Wenn ich das KDP-Print-Buchformat hierfür nehmen würde, könnten die Käufer von Band eins ihre Bücher nicht mehr hübsch in eine Reihe ins Regal stellen, weil das Format ein anderes ist. Insofern brauche ich doch zwei unterschiedliche Ausgaben für Amazon und den Buchhandel.

    Meine Fragen:

    Sollten sich die beiden Ausgaben auch optisch durch ein anderes Cover unterscheiden, um Verwechslungen zu vermeiden? Oder kann ich hier zweimal das gleiche Cover nehmen?

    Nimmt ein Barsortiment überhaupt einen Titel auf, der in sehr ähnlicher Form bei KDP Print gelistet ist? Oder muss ich mich in diesem Fall selbst um den Buchversand kümmern?

    Herzlichen Dank im Voraus!

    Liebe Grüße

    Jana

  5. Hallo Matthias,
    vielen Dank für den Artikel!
    Ich hätte zwei Frage:
    1. Wenn ich meinem Buch ,das bei KDP Select angemeldet ist, eine eigene ISBN kaufe, kann ich dann die alte ISBN, die Amazon gehört, durch meine ersetzen?
    2. Wenn ich mein Buch dann beim VLB anmelde und Verlage über mich Bücher bestellen können, bin ich dann noch einfacher Freiberufler oder macht mich das zum Kleinunternehmer?
    Danke für deine Antwort und liebe Grüße,
    Stefanie

    1. 1) Bei Büchern kannst du bei Amazon die ISBN nicht ändern. Du hättest es von Anfang an mit eigener ISBN hochladen müssen, siehe Artikel.
      2) Über das VLB bestellen Buchhändler, damit wirst du nicht zum Gewerbetreibenden. Kleinunternehmer bist du sowieso (auch als Freiberufler!), solange du unter 17500 € Umsatz im Jahr hast.

  6. Hallo, stimmen hier eigentlich die Daten? 2018 in der Überschrift aber 2017 in den Kommentaren? Und ist hier “Das Werk darf (egal in welcher Form) frühestens am 1. Juni 2017 erschienen und muss als gedrucktes Buch im VLB eingetragen sein, sodass jeder Buchhändler es bestellen kann.” tatsächlich der 1. Juni 2017 gemeint oder 2018?
    beste Grüße
    S. Ulshöfer

  7. Ich veröffentiche morgen, 11.5., eine Trilogie bei Amazon, d. h. 3 Taschenbücher und 3 eBooks (zumindest war es so geplant, bevor ich diesen Artikel gelesen habe). Alle 6 Bücher besitzen eigene, von mir erworbene ISBN. Ich nehme mit den Büchern am Storyteller Award 2018 teil. Wenn ich Sie richtig verstehe, müsste ich mich noch vor der Veröffentlichung bei VLB anmelden, für die Taschenbücher, und auch die Bestätigung abwarten, bevor ich veröffentliche. Und könnte dann mit den Taschenbüchern am Deutschen Selfpublishing Preis teilnehmen. Habe ich das korrekt verstanden? Auch, dass Amazon nichts dagegen hat?
    Beste Grüße, Su.

  8. Ein schöner Artikel. Vielen Dank dafür. Eine Frage hätte ich allerdings noch rein zum Verständnis. Wenn ich ab dem 1.5. über KDP mein Printbuch veröffentliche und ab 1.6. über Nova MD den Vertrieb in den Buchhandlungen organisiere, wird ja auch das pPrintbuch erneut bei Amazon gelistet. Funktioniert das ebenfalls? Oder verstößt das gegen die Storyteller Award oder SP-Preis Auflagen?

  9. Vielen Dank für diese Ausführungen. Ich publiziere seit neun Monaten Taschenbücher (Romane, Erzählungen) bei epubli und bin eigentlich recht zufrieden damit, weil für mich selbst keine Kosten für ISBN und Versand etc. anfallen und die Bücher auch beim VLB gelistet werden. Einige Wermutstropfen gibt es trotzdem: Thalia und neuerdings sogar Weltbild listen meine gedruckten Romane nicht oder nur unvollständig (keine Ahnung, nach welchen Kriterien genau), der Link zu diesen Händlern ist aber auf der Produktseite von epubli und führt zwar zu den genannten Händlern, aber zu Konkurrenzangeboten, wenn die betreffende ISBN meines Buches dort nicht gelistet ist.
    Dasselbe erlebe ich seit Publikationsbeginn der Prints auch bei Lovelybooks: Die Thalia Links führen ins Leere, bzw. zu den übrigen Angeboten dieser Händler, was meiner Meinung nach absolut geschäftsschädigend statt unterstützend ist.
    Bei Thalia ist der eine Print-Titel (Liebe Lügen trügen) zwar gelistet, aber dafür seit bald einem Jahr der gleichlautende E-Book-Titel aus dem Sortiment gefallen. Es hieß damals, Thalia sei im Rückstand, doch inzwischen vermute ich da ganz andere Gründe. Kennt die jemand?
    Von den beiden Buchhandlungen im Ort könnte die eine meine Bücher bestellen, die andere teilt mit, dies sei nur mit zusätzlichen Kosten möglich statt mit dem üblichen Buchhändlerrabatt. Das alles ist ziemlich ärgerlich und verwirrlich für mich und für die interessierten Leser und Leserinnen.
    Welche Erfahrungen macht ihr denn so? Danke für Infos oder weiterführende Links dazu.
    Ich drücke euch die Daumen für eure Teilnahme an den Gewinnspielen.
    Gruß Annina

    1. Die Buchhändler entscheiden selbst, was sie ins Angebot aufnehmen. Bei BoD ist die Lieferbarkeit aber oft besser. Die Aussage des einen Buchhändler ist aber falsch, der hat bloß keine Lust. Titel extra zu bestellen ist immer Zusatzaufwand, der sich rein rechnerisch nicht rentiert.

  10. Lieber Matthias,

    vielen Dank, dass Du mal wieder unsere Nöte und Sorgen vorausahnst. Eine Frage habe ich noch: Du schreibst, BOD verlangt die Print-Exklusivität ebenfalls nur für die jeweilige Format-Form. Bedeutet dass, es genügt dort nicht (im Vergleich zu z.B. epubli) , zwei deutlich unterscheidbare Taschenbuchausgaben herauszubringen? In meinem Fall möchte ich aus verschiedenen Gründen bei BOD ein Taschenbuch herausbringen, aber Amazon KDP Print bietet ja leider kein Hardcover an.

          1. BOD erlaubt keine zwei deutlich voneinander abweichende Taschenbuchausgaben (z.B. mit Bonuskapitel und anderem Cover). Da ich durch den ersten Band meiner Buchreihe schon ans BOD-Buchformat (13,5×21,5cm) gebunden bin, das weder Neuobooks noch epubli oder Amazon anbieten, habe ich jetzt ein Problem.

  11. Lieber Matthias Matting,

    ich sage auch: Herzlichen Dank für den Artikel!
    Meine Frage(n) wäre(n) zum VLB – Der Händler blättert – insofern man eine Leseprobe einstellt 🙂 im VLB – setzt sich bei Interesse mit dem Verlag/Selfpublisher in Kontakt und verhandelt die Mage …?
    Oder ist das bereits irgendwo festgelegt?
    Der Buchdruck – für hochwertige Hardcoverbücher – ist für Selfpublisher sehr hoch und man kann ja nicht ans Häuschen ein Lager anbauen, im Fall, es interessiert sich mal jemand für das Buch…
    Wie ist denn hier das übliche Procedere – da ich las, dass das Buch nun im gesamten Buchhandel erhältlich wäre, wenn man es beim VLB einstellt…

    Ich nutze bereits das VLB für einen Titel, allerdings erst seit ein paar Tagen 😉

    Ich habe mich bei diversen Buchhändlern hier in der Umgebung mal persönlich erkundigt und die nutzen eher selten das VLB. Kaufen oft von Verlagsvertretern direkt oder gehen über den Handel … Was auch immer das bedeuten mag …?
    Ich werde daraus nicht so richtig schlau …

    Dankeschön im voraus für die Mühe einer Beantwortung meiner Frage(n) <3

    Allerliebste Grüße,
    Babett.

  12. Vielen Dank für den Artikel!
    Aber ich frage mich, ob ich mit einem Hardcover noch dieselbe Chance auf den Preis habe? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass der Buchhandel begeistert davon ist, wenn sie nur das Hardcover vertreiben können, während das günstige Taschenbuch ausschließlich bei Amazon erhältlich ist. Oder wird das beim Preis wirklich außen vor gelassen?

    Liebe Grüße
    Nina

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