Diskussion

Anregungen und Diskussionsstoff fĂĽr Self Publisher

Marketing-Kooperation fĂĽr Autoren: Crossover Books Alle

Marketing-Kooperation fĂĽr Autoren: Crossover Books

Martin Danesch, vielen Autoren als Programmierer der Patchwork-Autorensoftware bekannt, hat sich geärgert, dass unabhängig Veröffentlichende es im Buchhandel nach wie vor so schwer haben. Seine Antwort ist ein Konzept namens Crossover Books, das die Marketing-Anstrengungen vieler Autorinnen und Autoren bĂĽndelt, um so die Nachteile des unabhängigen Veröffentlichens auszugleichen. Auf der Website stellt Danesch die Idee vor, wobei es grundsätzlich darum geht, dass jeder Teilnehmer das komplette Netzwerk an seinem eigenen Wohnort vertritt. Umgesetzt werden soll die Idee, wenn sich wenigstens 100 Autorinnen und Autoren dafĂĽr begeistern. Grundsätzlich ist eine Zusammenarbeit von Autoren bundesweit sinnvoll. Der Selfpublisher-Verband plant ja ähnliches. Kritisch…
Kooperation unter Autorinnen und Autoren – wo sie hilft und wo sie aufhören sollte Alle

Kooperation unter Autorinnen und Autoren – wo sie hilft und wo sie aufhören sollte

Jedes Jahr erscheinen in Deutschland 80.000 neue Bücher – allein aus Verlagen, und es kommen vielleicht noch einmal halb so viele von Selfpublishern hinzu. Da könnte man ja glauben, dass der Markt gesättigt und jedes neue Buch der Feind jedes alten ist. Aber Bücher sind keine Fernseher und keine Autos. Die ca. 80 Millionen Bewohner Deutschlands kaufen im Schnitt alle fünf Jahre einen Fernseher (früher waren die Abstände doppelt so groß, aber die Technik entwickelt sich schneller weiter) und noch seltener ein neues Auto. Bücher jedoch kaufen sie mehrmals im Jahr. Bei 80 Millionen sind doch 80.000 verschiedene Titel gar nicht mehr so viel.
Gastbeitrag: Die sechs größten Irrtümer über Rezensionen Alle

Gastbeitrag: Die sechs größten Irrtümer über Rezensionen

Meinen Kolleginnen und mir ist schon vor einer Weile aufgefallen, dass auf Amazon immer weniger rezensiert wird. Früher konnten wir uns fast täglich über neue Bewertungen freuen, jetzt behalten die Leser ihre Meinungen anscheinend lieber für sich. Warum ist das so? Ich habe mich mal umgehört und ein paar Aussagen von Nicht-Rezensentinnen gesammelt.
Ich weiĂź, was du gestern getan hast: Ethisches Verhalten im Selfpublishing Alle

Ich weiĂź, was du gestern getan hast: Ethisches Verhalten im Selfpublishing

Im Buchmarkt sind Unternehmen unterwegs, darüber habe ich gestern geschrieben, die versuchen, andere über den Tisch zu ziehen. Aber ein solches Verhalten ist nichts, was sich nur Firmen vorwerfen lassen müssen. Auch Autorinnen und Autoren sind immer wieder bereit, die Grundsätze der Fairness über Bord zu werfen – zugunsten des eigenen Vorteils.
Alles Prime? Gedanken zur Zukunft des E-Book-Streaming bei Amazon Alle

Alles Prime? Gedanken zur Zukunft des E-Book-Streaming bei Amazon

Prime Reading hat für Amazon aber nicht nur einen Kostenvorteil: Es bringt auch neue Kindle-Kunden. Dass es angenommen wird, sieht man sehr gut an den festen Chartpositionen der darüber erhältlichen Titel. Das lässt natürlich Fragen nach der Zukunft von KindleUnlimited aufkommen. Wird es irgendwann komplett von Prime Reading ersetzt?
Auf ins neue Jahr: Was 2018 fĂĽr das Selfpublishing bringen wird Alle

Auf ins neue Jahr: Was 2018 fĂĽr das Selfpublishing bringen wird

Bei der Durchsicht älterer Beiträge der Selfpublisherbibel ist mir ein Versäumnis aufgefallen: Ich habe Anfang 2017 keine Vorhersagen für das vergangene Jahr abgegeben, anders als etwa noch 2016. Das hat den großen Vorteil, dass ich hier nun keinerlei Irrtümer zugeben muss, wer tut das schon gern. Aber der Blick in die Glaskugel macht natürlich auch Spaß, den ich mir diesmal nicht nehmen lassen will. Also – was wird 2018 für im Selfpublishing veröffentlichende Autoren bringen?
Selfpublishing-Legenden: FrĂĽher war alles besser Alle

Selfpublishing-Legenden: FrĂĽher war alles besser

Relativ häufig höre ich in den vergangenen Monaten, wie Autorinnen und Autoren von der guten alten Zeit schwärmen, als es mit dem Selfpublishing gerade losging. Das erinnert mich ein bisschen an die 50-er-Jahre-Nostalgie (oder wahlweise an die Begeisterung für die "Goldenen 20er", die Zeit des Sturm und Drang, die Aufklärung, die Klassik, die Steinzeit...). Ehrlich, ich wünsche niemandem, in dieser Zeit leben zu müssen.