Autoren-Alltag: Die zwanzig Typen von Facebook-Kommentatoren

Wir alle kennen das– und vermutlich gehören wir auch ab und zu zu der einen oder anderen Kategorie: Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, auf eine Frage bei Facebook oder anderswo zu antworten. Die folgenden zwanzig Typen sind mir alle innerhalb der vergangenen Woche in der Selfpublishing-Gruppe in dem sozialen Netzwerk begegnet.

Metadaten-Analyse: Warum verkaufen sich diese Bücher nicht? (10. Teil)

Es gibt keinen sicheren Weg, einen Bestseller zu landen. Darüber bin ich sehr froh, denn sonst würde alle Bücher diesem Weg folgen. Aber es gibt ein paar Regeln, die AutorInnen zumindest die Chance darauf bieten, mehr als ein paar LeserInnen zu finden. Regel Nummer 1 ist dabei immer: Schreibe ein gutes Buch. Ich gehe davon aus, dass das gegeben ist. Doch wenn ich ein Buch im Onlineshop betrachte, merkt ich nicht von selbst, dass es genau der Schmöker ist, den ich schon immer lesen wollte.

Ermäßigte Umsatzsteuer für E-Books: Der aktuelle Stand

Bis Ende 2014 herrschte beim E-Book-Verkauf eine merkwürdige Zweiteilung: Während Selfpublishern, die über Amazon und Apple veröffentlichten, vom Kaufpreis zur Honorarberechnung nur drei Prozent abgezogen wurden, hatten alle, die über deutsche Distributoren oder bei deutschen E-Book-Plattformen verkauften, 19 Prozent Abzug. Das lag daran, dass als Basis das Herkunftsland des Anbieters genutzt wurde, und das hatten Amazon und Apple geschickt in Luxemburg gewählt.

Liebe, Krimi, Fantasy, Science Fiction, Sachbuch – wie sich die Genres im Selfpublishing unterscheiden

Im folgenden ein paar Beobachtungen über typische Phänomene in den einzelnen Genres. Wie immer gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel. Wenn ich also sage, dass Liebesromane relativ schnell wieder aus den Charts verschwinden, dann heißt das nicht, dass es nicht Gegenbeispiele gäbe.

EU-Urheberrechtsreform: Selfpublisher klar im Nachteil

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Die geplante EU-Urheberrechtsreform stößt beim Selfpublisher-Verband e.V. auf Widerstand. »Der Selfpublisher-Verband begrüßt ausdrücklich die Bemühungen, ein neues und modernes Urheberrecht zu schaffen«, stellt die erste Vorsitzende Vera Nentwich klar. »Der aktuelle Entwurf der Reform birgt für Selfpublisher aber große Gefahren bis hin zur Existenzbedrohung.«

Blick in die Glaskugel: Was das Jahr 2019 für das Selfpublishing bringen wird

Für 2018 habe ich an dieser Stelle bereits ein paar Prognosen abgegeben; auch schon für 2016, also warum nicht noch einmal die Glaskugel herauskramen und einen Blick in die Zukunft wagen? Bequemerweise kann ich mich dabei des Beitrags bedienen, den Sie hier vor einem Jahr lesen konnten (die Texte sind kursiv dargestellt). Denn, Überraschung, nicht all meine Vorhersagen sind schon eingetroffen. Geben wir ihnen doch noch ein bisschen Zeit, vielleicht klappt es ja 2019?

Autoren-Tipp: Sieben Fakten über Buchblogger, die Sie (vermutlich) noch nicht kannten

(Foto: Voyagerix / Depositphotos.com)

Buchblogger sind meist Buchbloggerinnen. Eine wichtige Voraussetzung, über Bücher schreiben zu können, besteht darin, Bücher zu lesen. Dieses Hobby ist auf die Geschlechter höchst ungleich verteilt, deshalb werden schätzungsweise vier Fünftel der Buchblogs von Frauen betrieben. Aber ziehen Sie daraus nicht die falschen Schlüsse: Sie werden kaum ein Genre finden, das von Buchbloggerinnen nicht bearbeitet wird.

Die große Selfpublishing-Umfrage 2018: Die besten Dienstleister, die wichtigsten Shops

Creative team; Flat design

Im ersten Teil der Auswertung haben wir beleuchtet, was Selfpublisher ausgeben und einnehmen, was sie motiviert und wie ihr Verhältnis zu den Verlagen aussieht. Diesmal geht es konkret um die verschiedenen Dienstleister. Wer bietet den besten Service – und wer wird wirklich genutzt?