Kindle und Tolino im Vergleich

Als Kommentar zu Berichten über den Tolino shine las ich jetzt des öfteren: Warum soll ich mir den nun den Tolino kaufen statt eines Kindle von Amazon? Soll ich gar vom Kindle Paperwhite auf den Tolino umsteigen? Deshalb hier ein paar Argumente pro und kontra. 1. Offenheit In der Pressekonferenz zum Tolino fiel das Wort… Kindle und Tolino im Vergleich weiterlesen

Selbst publizieren auf dem Tolino shine?

Viele Self Publisher (ich auch) hatten die Hoffnung, dass Tolino vielleicht auch neue Möglichkeiten für unsereins mitbringt. Dem ist nicht so. Der Grund liegt wohl vor allem darin, dass man zunächst die Akzeptanz der Verlage sichern sollte, jedenfalls klingt Weltbild-Chef Carel Halff so: (wir wollen) “erst einmal nichts tun, das missverstanden werden könnte als ein neuer Weg der Inhaltsbeschaffung.” Aber, setzte er im Interview hinzu, “ich schließe es für die Zukunft nicht aus.” Aber was heißt das für die Gegenwart? Wie kommt mein eBook auf den Tolino? Da es kein eigenes Self-Publishing-Angebot gibt, bleibt nur der Weg über Distributoren.

Tolino shine – mehr als ein neuer eReader

Update: Der eReader kostet 99 Euro. Update 2: Der Thalia-eReader “Cybook HD Frontlight” wird sich mit der neuen Cloud-Lösung ebenfalls synchronisieren können, teilte der Hersteller Bookeen gerade mit. “Later this year” sei außerdem “innovative Premium-Lese-Lösung” in Zusammenarbeit mit Thalia geplant. Thalia, Weltbild, Hugendubel, Club Bertelsmann und die Telekom – wenn sich fünf Branchengrößen zusammenschließen, muss… Tolino shine – mehr als ein neuer eReader weiterlesen

Weltbild-Chef Carel Halff zu Tolino, dem eBook-Markt, Piraterie und Self Publishing

Im Zuge einer Recherche zum neuen Tolino-Projekt (mehr dazu hier) konnte ich ein Interview mit Weltbild-Geschäftsführer Carel Halff führen, das sich mit dem kompletten Markt befasst. Weltbild ist hierzulande einer der Vorreiter der Digitalisierung, hat selbst aktuelle E-Reader und Tablets zu Kampfpreisen auf den Markt gebracht und sieht sich mit 20 Prozent Marktanteil belohnt (nach… Weltbild-Chef Carel Halff zu Tolino, dem eBook-Markt, Piraterie und Self Publishing weiterlesen

Der Telekom-eReader Tolino: So sieht er aus

Computerbild hat anscheinend bereits ein Testgerät des Tolino – und zeigt das Foto in einer Meldung. “Das Lesegerät mit E-Ink-Display hat nicht nur Zugriff auf die hauseigene eBook-Plattform PagePlace, sondern auch auf das Angebot der vier Buchhandelsketten Thalia, Weltbild, Hugendubel und Club Bertelsmann.”, schreibt die Redaktion. http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-PC-Hardware-Telekom-Tolino-eBook-Reader-8150673.html

Was kommt auf dem E-Reading-Event am Freitag, den 1. März?

Wie es vor großen Veranstaltungen oft passiert: Eifrigen Lesern fallen die ersten Lücken in der Geheimhaltung auf. Einige Autoren etwa stellten fest, dass ihnen ihr Distributor eBooks an den “Weltbild Telekom Test Shop” ausgeliefert habe. Andere bemerkten in den Online-Shops von Thalia und Club Bertelsmann die (inzwischen wieder gelöschte, aber über den Google-Cache immer noch… Was kommt auf dem E-Reading-Event am Freitag, den 1. März? weiterlesen

Buchtipp: Der weltweite eBook-Markt zum Nachlesen

O’Reilly bietet eine für Self Publisher sehr interessante Lektüre gratis an: Eine Analyse des internationalen eBook-Marktes. Der als PDF, ePub und Mobi erhältliche Titel “The Global eBook Market: Current Conditions & Future Projections” liefert eine wirklich globale Sichtweise – der Leser erfährt nicht nur, was in den USA und Westeuropa passiert, sondern auch Osteuropa, Brasilien,… Buchtipp: Der weltweite eBook-Markt zum Nachlesen weiterlesen

1. März: Die Branche lädt zum eReading-Gipfel

Am 1. März laden Thalia, Weltbild, Hugendubel, Deutsche Telekom und Club Bertelsmann gemeinsam (!) für 10:30 Uhr zum “Presse-Event eReading” ein, auf dem es “aktuelle Neuigkeiten” zu verkünden geben werde. Klingt spannend – was haben sich die Branchengrößen da wohl ausgedacht? Amazon fehlt, Kobo ist auch nicht dabei, und auch Sony oder Apple stehen nicht… 1. März: Die Branche lädt zum eReading-Gipfel weiterlesen

Wer klickt wann und wo? Anatomie einer KDP-Select-Aktion

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nie ein eBook zu verschenken. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel – und es schien mir Zeit für eine solche Ausnahme, um mit Hilfe meines Thrillers Beisha-Getötet einmal systematisch den Zeitablauf einer KDP-Select-Aktion erfassen zu können. Eher zufällig ergab sich, dass auch Kollege Michael Meisheit mit seinem Irgendwas ist immer dieselben Gratistage nutzte – so konnte er ebenfalls noch interessante Zahlen liefern.

Zuerst zur Technik: Weil ich wissen wollte, woher die Amazon-Kunden von einem kostenlosen Titel erfahren, habe ich den Test vorher mit allen relevanten Portalen (siehe Die wichtigsten Adressen für Werbeaktionen mit kostenlosen eBooks) abgesprochen. Ich musste den Anbietern für die Werbung für mein eBook Spezial-Links zuteilen. Diese stellt praktischerweise und ganz legal Amazon selbst bereit, über den offiziellen Amazon-Link-Verkürzer amzn.to. Der wird unter anderem im Amazon-Partnernet angeboten, ist aber auch über bit.ly erreichbar. Bit.ly liefert zusätzlich auch noch die Statistik, die ich brauchte – nämlich sowohl, auf welchen Websites geklickt wurde (“Referrer”) als auch welcher Link wie oft angeklickt wurde (“Clicks”).

Neues eBook-Preismodell: Zahlen nach Lesefortschritt

Das israelische Startup Totalboox schlägt ein interessantes Bezahlmodell für eBooks vor: Der Leser bezahlt nur für das, was er liest. Wenn er also nach 20 von 200 Seiten das Buch weglegt, muss er nur 10 Prozent des Endpreises zahlen. Bleibt er bis zum Schluss dabei, ist der komplette Preis fällig. Die Abrechnung funktioniert dabei ähnlich… Neues eBook-Preismodell: Zahlen nach Lesefortschritt weiterlesen