In eigener Sache: Mit dem Self-Publisher-Jahrbuch 2013 die Self-Publisher-Bibel unterstützen

Seit nun fast einem Jahr gibt es die Self-Publisher-Bibel. Über 2000 Nutzer informieren sich jeden Tag über Neuigkeiten aus der Welt des verlagsunabhängigen Publizierens. Alle Inhalte, die umfangreichen Übersichten, die Tipps, die Analysen, stehen kostenlos bereit. Das gilt für die Infrastruktur dahinter leider nicht – im Monat gebe ich etwa 200 Euro allein für Serverkosten aus.

Um Spenden dafür bitte ich ungern: Es gibt wirklich dringendere Probleme auf der Welt, für die bitte gespendet werden sollte. Aber wer mich und die Self-Publisher-Bibel unterstützen will, bekommt jetzt eine andere Möglichkeit. Ab sofort ist das Self-Publisher-Jahrbuch 2013 bei Amazon verfügbar, eine überarbeitete Zusammenstellung der wichtigsten 135 Beiträge der Self-Publisher-Bibel aus dem Jahr 2013, ergänzt um einen hilfreichen Index, der den Leser zu den wichtigsten Stichworten führt. Eine ideale Form also, um sich alle nützlichen Texte gesammelt und ohne Internetverbindung auf dem eReader, dem Smartphone oder dem Tablet durchzulesen.

Das Jahrbuch ist ein Experiment. Im Tausch dafür gibt es ab sofort im Blog keine Google-Werbung mehr. Ihr Nervfaktor ist eindeutig höher als ihr Nutzen für mich – wenn im Monat nur zehn Leser das Jahrbuch kaufen, liegt der Erlös schon höher als die Auszahlung von Google. Ob das Experiment funktioniert, werden Sie regelmäßig hier im Blog erfahren: Vielleicht ist das ja auch für andere Blogger ein Erfolg versprechendes Modell?

Das Cover des Self-Publisher-Jahrbuchs 2013
Matthias Matting
  • Matthias Matting
  • Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

14 Comments

  • Danke, gekauft. Bin gespannt aufs Lesen. Eine gute Ergänzung, die ich dann ggf. meinen Autorenklienten empfehlen kann, denn ich bin auf Publizieren bei Verlagen spezialisiert.

  • Hallo Matthias,
    warum zweigst du nicht ein paar Quadratzentimeter für Bannerwerbung ab? Wo, und wie viel kann man ja überlegen. Mich würde das nicht stören, und du kämst im Gegensatz zur Google-Werbung auf deine Kosten.
    Klaus

  • Das ist komisch. Als ich das mal für meine 1manfactory.com Seite benutzte habe (reine IT-Themen) waren die Banner schon nach wenigen Stunden immer 100% relevant. Eventuell wurde nicht der richtige Text-Bereich ausgewählt (<!– google_ad_section_start –>). Nachdem ich meinen Verlag gegründet habe, habe ich aber die Banner entfernt, da das für eine Steuererklärung zu viel Aufwand war.

  • Null Papier Verlag Bisher war's halt nicht so. Irgendwer sagte mir, Adsense würde mit der Zeit lernen, relevantere Ads einzuspielen, aber das ist auch nach sechs Monaten nicht passiert…

  • Ach, ich finde, um Serverkosten zu deckeln ist es gut geeignet. Mehr Traffic = Mehr Kosten aber auch = mehr Einnahmen. Und bei deinem Qualitätsinhalten ist damit zu rechnen, dass die Werbebanner ziemlich gute Quoten abwerfen.

  • Hallo Matthias,

    Vielen Dank für die Zusammenstellung der besten Artikel in EINEM Buch. Das spart unzählige Klicks und viel Sucherei!

    Ich habe mir dein Buch selbstverständlich sofort besorgt. Wirklich tolle Arbeit – und schön, dass es in so kurzer Zeit schon so gut angelaufen ist.

    Viel Erfolg wünsche ich dir!

    Sollen doch die Amazon-Server zusammenbrechen… und nicht deiner 😉

    LG
    Elli

  • Adsense hatte ich schon die ganze Zeit – bringt nicht viel und nervt auch.

  • Hallo Matthias,

    warum hast Du denn bei einer Größenordnung von 2.000 Nutzern am Tag Serverkosten von 200 Euro im Monat? Ich habe bei ebenso vielen Nutzern nur Kosten von ungefähr 6 Euro (Shared Hosting).

    Viele Grüße
    Patrick

    • Es gibt technische Gründe 😉

  • Grossartig ! Für mich als ' Writer and Editor', der Manuscripte in Zukunft auch in Deutsch publizieren möchte, eine phantastische Idee. Gehe heute noch und greife mir das Buch an Amazon.

    Zur Zeit lebe ich auf Malta und arbeite von dort aus freiberuflich als Editor, aber bis jetzt hauptsächlich in englischer Sprache. Frage, ist es geplant das Buch als Jahrbuch regelmäßig erscheinen zu lassen, ähnlich wie es für den englischen Markt zur Verfügung steht? Der Titel lässt es jedenfalls vermuten.

    Die Self-Publisher Bibel website ist es wert, auf diese Weise unterstützt zu werden. Ein solches Buch kann für Alle nur eine Win-Win Situation sein. 🙂

    Hans Maerker

  • Tolle Idee! Hab ich mir gleich bestellt!

  • Schon gekauft. Dies ist das mit Abstand beste deutschsprachige SelfPublishing Portal und verdient Unterstützung.

  • Warum nicht Google AdSense ausprobieren?

  • Finde ich eine super Idee.

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