Schöner und besser: Suchen Sie Lektoren, Grafiker, eBook-Profis… auf dem Selfpublishingmarkt.de

Seit 2013 gibt es die Plattform Selfpublishing-Markt.de als Online-Katalog für Dienstleister im Selfpublishing-Bereich. Drei Jahre sind im Netz ein ewig lange Zeit – deshalb war dringend ein optisches und funktionelles Update nötig. Die neue Version des Selfpublishing-Markts wartet ab sofort auf Ihren Besuch

Reedsy: Neue Plattform will Autoren und Dienstleister verbinden

Nach längerer Betaphase hat Reedsy.com nun seine Türen geöffnet. Die Plattform will Autoren und professionelle Dienstleister zusammenbringen. Das Funktionsprinzip ist dabei sehr simpel: Wer sich als Autor angemeldet hat, kann anschließend je fünf Dienstleister aus den Bereichen “Editing” und “Design” um Quotes bitten, Preisangaben also. Darauf und auf den Referenzen des Dienstleisters basierend trifft der Autor anschließend seine Entscheidung.

Neuer Self-Publishing-Dienstleister: Podbook.de macht Print und eBook

Die Kölner Verlagsgruppe Rudolf Müller, eigentlich als Fachinformationsanbieter auf die Bereiche Bauen, Immobilien und Handelsmarketing spezialisiert, versucht sich mit der Plattform podbook.de als Self-Publishing-Dienstleister. Die Plattform selbst macht einen soliden Eindruck.

Die finanziellen Bedingungen, die Autoren dort vorfinden, sind allerdings wenig attraktiv: Ein Taschenbuch mit 300 Seiten muss zum Beispiel mindestens 15,90 Euro kosten, damit beim Autor ein Betrag von einem Euro hängen bleibt. Verlagstitel dieses Umfangs kosten in der Regel unter 10 Euro; der Self Publisher ist damit im Buchhandel nicht konkurrenzfähig. Niedrigere Preise bietet der Kalkulator gar nicht erst an.

Distributoren-News: ePubli senkt den Preis für ISBNs und beliefert Thalia

Der deutsche Dienstleister ePubli senkt den Preis für das Einstellen von eBooks: Statt 19,95 Euro pro Jahr werden nur noch einmalig 14,95 Euro fällig. Das gilt auch für bereits eingestellte Titel. Wer noch 19,95 Euro bezahlt hat, bekommt zwar keine Rückerstattung, muss aber in Zukunft keine Gebühren mehr überweisen. Als Vertriebsplattformen stehen nun auch Thalia… Distributoren-News: ePubli senkt den Preis für ISBNs und beliefert Thalia weiterlesen

Neues von Kobo Writing Life: Promo-Aktionen besser timen

Vielleicht ist es mir bisher auch nur entgangen, aber ich habe ein neues Feature bei Kobo Writing Life entdeckt, an dem sich Amazon gern ein Beispiel nehmen dürfte: ein spezielles Menü zum Einstellen von Preisaktionen. Dieses befindet sich im Schritt “Preis festlegen” beim Editieren der eBook-Details.

Der Anwender klickt einfach auf den Button “Aktionspreis festlegen” und kann dann tagesgenau definieren, von wann bis wann der ermäßigte Preis gelten soll. Danach wird er automatisch wieder durch den Listenpreis ersetzt. Die Gefahr, das Ende des Zeitraums zu verpassen (Buchpreisbindung!), besteht also nicht mehr.

Neuigkeiten von epubli: Tagesaktuelle Verkaufsstatistiken im Autorencockpit

Schon seit Februar testet der Distributor epubli ein neues Feature, das dort veröffentlichenden Autoren endlich aussagekräftige Statistiken liefert. Das “Autorencockpit” ist derzeit noch im geschlossenen Betatest, ich durfte aber schon einen Blick darauf werfen. Was bietet das Autorencockpit? Zahlen und Grafiken, kurz gesagt, tagesaktuell. Für einen frei definierbaren Zeitraum lassen sich die Verkaufszahlen aller Titel… Neuigkeiten von epubli: Tagesaktuelle Verkaufsstatistiken im Autorencockpit weiterlesen

Von “großer Quatsch” bis “unverzichtbar”: Was Dienstleister zum Thema Kopierschutz meinen

Im vierten und letzten Teil der Umfrage von buchreport.de und selfpublisherbibel.de geht es auch um das leidige Thema DRM, vulgo Kopierschutz. Weil für die Auswahl der richtigen Plattform nicht ganz unwichtig, fasse ich die Meinungen hier kurz zusammen – die kompletten Statements finden Sie bei buchreport.de.

BoD: “Unser Vertriebspartner wie Amazon und Apple setzen DRM voraus, diesen Standard legen wir daher auch für alle anderen Vertriebsplattformen zugrunde.”

Xinxii: “Wir empfinden wir DRM als ständiges Ärgernis.”

Neobooks: “Ich persönlich denke, dass DRM letztlich kaum ein Hindernis für die illegale Verbreitung von Inhalten darstellt.”

Monsenstein: “Ich halte hartes DRM für totalen Quatsch.”