Neuigkeiten vom Print-on-Demand-Anbieter ePubli: Jetzt direkter Verkauf bei Amazon

Die Homepage von ePubli

Ein Nachteil des PoD-Anbieters ePubli bestand bisher darin, dass das Unternehmen bei Amazon nur als Marktplatz-Verkäufer tätig war. Dadurch sank die Sichtbarkeit – und Käufer mussten zusätzlich Versandkosten zahlen. Das ändert sich nun, wie ePubli seinen Kunden mit den folgenden Worten mitteilt:

Neues von ePubli: Coverdesigner, Metadaten-Tool im Betatest

Die Homepage von ePubli

Der Berliner Selfpublishing-Dienstleister ePubli stellt zur Buchmesse zwei neue Features vor, die beide zunächst noch im öffentlichen Betatest sind: Zum einen erlaubt der Cover-Designer nun ein bequemeres Gestalten des Buchcovers. Das ist zwar für ePubli neu, bei den Wettbewerbern allerdings durchaus schon umgesetzt, reicht also nicht, das Versprechen der Überschrift des Pressetextes zu erfüllen: “epubli baut Rolle als digitaler Vorreiter im Self-Publishing aus”, heißt es da.

Dienstleister-News: BoD macht Farbdruck im Print on Demand erschwinglich

Der Hamburger Dienstleister BoD senkt ab sofort die Preise für den Druck von Farbseiten – nach eigenen Angaben um etwa 20 Prozent. Das ermöglicht eine deutlich interessantere Kalkulation von on demand gedruckten Taschenbüchern mit Farbseiten. Ein Buch im Format 12 x 19, das bei insgesamt 100 Seiten genau 40 Farbseiten umfasst, kann so zum Beispiel für 9,99 Euro in den Handel gehen. Der Autor verdient dann pro Exemplar immer noch rund 1 Euro. Günstiger ist das derzeit bei keinem anderen Print-on-Demand-Anbieter realisierbar.

Anbieter-News: ePubli verbessert Auslieferung von Print-on-Demand-Titeln

Der Berliner Anbieter ePubli verspricht Verbesserungen bei der Auslieferung on Demand gedruckter Bücher. Hierzu hat man sich Hilfe beim Distributionsunternehmen Sigloch geholt. Wirklich konkrete Auswirkungen haben die Änderungen zunächst aber nur, was den Bestellprozess durch Buchhandlungen betrifft. Diese mussten bisher direkt bei ePubli ordern.

Wer nicht nur einzelne Exemplare, sondern Lagermengen drucken lässt, profitiert in Zukunft außerdem von einer schnelleren Lieferbarkeit (für Buchhandlungen am nächsten Tag) und von höheren Rabatten bei hohen Auflagen.

eBook und Print im Paket? BoD vs. ePubli vs. KDP und CreateSpace [Update]

Der Honorar-Rechner von CreateSpace zeigt, was Sie an dem gedruckten Buch verdienen

Die deutsche Firma BoD hat kurz vor der Buchmesse ein neues Preismodell für Self Publisher vorgestellt. Auf der Leipziger Autorenrunde erhielt ich einige Fragen dazu – welche Vor- und Nachteile hat ein Autor, der dieses Modell nutzt? Die Antwort fällt leichter, wenn man das Books-on-Demand-Angebot mit wichtigen Wettbewerbern vergleicht: der Firma Amazon mit den beiden Angeboten Kindle Direct Publishing (KDP, für eBooks) und CreateSpace (für Print) sowie der Firma ePubli. Der Vergleich geht von der Annahme aus, dass der Autor sein Werk sowohl als eBook als auch gedruckt in den Handel bringen will, und zwar ohne großen Zusatz-Aufwand.

Gedruckte Self-Publishing-Titel in den Buchhandel: BoD senkt die Preise

Der Hamburger SelfPublishing-Dienstleister BoD senkt die Druckpreise für im Print-on-Demand erhältliche Titel. Ab sofort ist es möglich, ein 300-Seiten-Taschenbuch im 12×19-Format für 9,99 Euro für den Buchhandel bestellbar zu machen (inklusive Amazon) und dabei immer noch Tantieme (in diesem Fall 94 Cent) zu erhalten.

Neue Preise im Print on Demand: ePubli beliefert den Buchhandel konkurrenzfähig (2. Update)

Der Berliner Selfpublishing-Dienstleister ePubli hat seine Preise deutlich gesenkt. Mit den neuen Druckkosten wird es erstmals möglich, über ePubli den Buchhandel (inklusive Amazon) zu konkurrenzfähigen Preisen zu beliefern. Bei einem Taschenbuch im Format 12,5 x 19 Zentimeter mit 200 Seiten Umfang bleibt zum Beispiel bei Lieferung in den Buchhandel noch ein Autorenhonorar von 1,53 Euro – das ist deutlich mehr als bei einem Verlag. Weitere Formate können Sie über den ePubli-Preisrechner selbst kalkulieren.