A+-Content bei Amazon bald für alle?

Bei manchen Büchern erscheint relativ weit unten auf der Seite eine “Produktbeschreibung des Verlags”, die u.a. mit Bildern, Tabellen, Listen u.ä. gefüllt sein kann. Dabei handelt es sich um sogenannte A+-Inhalte (A+-Content). Um diese zu erstellen, benötigte man bisher einen Advantage-Account. Neue Advantage-Accounts werden allerdings seit geraumer Zeit nicht mehr freigeschaltet, sodass nur wenige Autor*innen in der Lage waren, das Feature zu nutzen

Wie Sie professionell auf Rezensionen reagieren

Ja, es ist gemein. Da erschafft man in nächtelanger Arbeit eine neue Welt, leidet mit seinen Heldinnen und Helden, quält sich, um auch ja die optimale Formulierung zu finden, bezahlt Dienstleister*innen, fiebert dem Erscheinen des Buches voraus – und dann kommt eine 1-Sterne-Wertung mit den simplen Worten “Habe mich gelangweilt” daher. Wie bitte?

Einsteiger-Tipp: Die 7 besten Wege, das eigene E-Book zu vermarkten

“Herzlichen Glückwunsch! Ihr Buch wurde im Kindle-Shop veröffentlicht…” Wenn diese E-Mail von Amazon eintrifft (oder eine entsprechende Erfolgsmeldung des Distributors) ist die Aufgabe des Autors abgeschlossen. Die Arbeit des Self Publishers, des Selbst-Verlegers beginnt jetzt aber erst.

Sieben Elemente, die ans Ende Ihres Buches gehören

Ihre Leserin sieht dem glücklichen Paar bei der Abreise in die Flitterwochen zu, lächelt seelig, blättert noch eine Seite weiter – und plötzlich steht da ein juristischer Begriff, der sie auf den Boden der Tatsachen holt: Impressum. Was für ein deprimierender Abschied! Sie lassen damit nicht nur einen potenziellen Fan im Regen stehen, Sie verpassen auch gleich mehrere Chancen.

Wie die Charts, Rankings und Bestsellerlisten bei Amazon funktionieren

Die Existenz der verschiedenen Bestenlisten und Empfehlungs-Algorithmen bei Amazon sorgt gern für Verwirrung. Das beginnt schon bei der Tatsache, dass der Anbieter mehr als ein solches Ranking führt. Wer braucht das, und warum? Und wie lässt sich mit Hilfe dieser Tatsache der Verkauf des eigenen Titels verbessern?

Vorsicht: wie Sie zu Rezensionen ermuntern dürfen – und wie nicht

Rezensionen sind wichtig. Niemand kauft gern die Katze im Sack. Ein Buch, das noch von niemandem besprochen wurde, wird nicht gekauft, und solange es nicht gekauft wird,erhält es keine Rezensionen. Aus den Teufelskreis herauszukommen, ist nicht leicht – der einfachste Weg ist eine Leserunde (mehr zu Leserunden hier). Aber es gibt auch Plattformen wie Vorablesen, die Ihr Buch gegen Gebühr an fleißige Leser verteilen.

Crowdfunding für Schreibende: Sechs nützliche Regeln plus Anbieter-Übersicht

Die Grundidee von Crowdfunding ist immer dieselbe, egal um welche Art von Projekt es sich handelt: Der Starter versucht, Menschen davon zu überzeugen, ihn bei der Verwirklichung seiner Idee zu unterstützen. Die Fans geben etwas (meist einen mehr oder weniger hohen Geldbetrag) und erhalten dafür das Produkt oder / und ein Dankeschön. Dabei kann es sich auch um Dinge ohne Geldwert handeln, etwa eine Widmung oder die Möglichkeit, die Hauptfigur des Buches zu benennen.

Autoren-Tipp: Ein unterschätztes Marketing-Hilfsmittel – die Autorenhomepage von Amazon Authorcentral

Ein günstiges Hilfsmittel zur Vermarktung der eigenen eBooks stellt Amazon seinen Autoren bereit: die Autoren-Homepage, die über man über authorcentral.amazon.de verwalten kann. Sie wirkt im Vergleich zu einer schicken Autoren-Website fast unscheinbar, aber sie hat doch einige Vorteile:

Metadaten-Analyse: Warum verkaufen sich diese Bücher nicht? (9. Teil)

Vor nun sieben Jahren habe ich einen Fantasy-Roman geschrieben. Ich habe mir damit wirklich alle erdenkliche Mühe gegeben. Das Cover gefällt mir immer noch hervorragend. Der Inhalt ist umfangreich recherchiert; das Buch spielt in Shanghai, und ich habe mir alle Locations selbst angesehen. Im Grunde habe ich mich ein bisschen in Shanghai verliebt und dann… Metadaten-Analyse: Warum verkaufen sich diese Bücher nicht? (9. Teil) weiterlesen