eBook-Cover: Was Sie beachten sollten, wer es gestaltet und was es kostet

Das Cover, die Titelseite, ist der wichtigste Teil eines eBooks – jedenfalls wenn Sie Ihr Buch auch verkaufen wollen. Stellen Sie sich einen potenziellen Käufer vor, der in einem eBook-Laden nach neuem Lesematerial stöbert. Er öffnet die Charts oder seine Lieblingsrubrik und hat eine Liste mit 20 Titeln vor sich, deren Namen sich oft ähneln. Dazu gibt es etwa briefmarkengroße Bildchen.

Zwei Augen wandern über die Seite, vielleicht nehmen sie sich 20 Sekunden Zeit oder auch eine Minute – doch pro Titel bleibt nicht mehr viel. In dieser kurzen Spanne muss Ihr Buch dem potenziellen Käufer auffallen, ihn zu einem Klick verleiten. Eine schwere Aufgabe, denn alle anderen Autoren haben natürlich ähnliches im Sinn. Was sollten Sie beachten, damit die Verkaufschancen Ihres Buches nicht schon beim Anblick des Covers vorüber sind?

1. Gestaltung des Covers

Die optische Gestaltung ist eine reine Geschmacksfrage“. Das höre ich oft. Es ist aber falsch. So, wie es in der Rechtschreibung Gesetze gibt, gibt es auch bei der Covergestaltung Regeln. Ein Cover, das diesen Regeln folgt, gefällt dem Kunden nicht zwangsläufig, so wie ein orthografisch korrekter Text auch nicht unbedingt jedem Leser gefällt. Verletzt das Cover jedoch die Regeln, fällt das dem Betrachter auf jeden Fall auf – nämlich unangenehm, auch wenn er vielleicht nicht genau sagen kann, was ihn stört. Wenn Sie (wie ich auch) keine Erfahrung in Gestaltung haben, holen Sie sich deshalb am besten professionelle Hilfe (siehe unten).

Wenn Sie einen Designer engagieren, hat der aber nicht unbedingt Erfahrung mit eBooks, deshalb müssen Sie ihn mit den speziellen Erfordernissen dieses Genres briefen. Dazu gehört vor allem: Das Titelbild muss in Briefmarkengröße ebenso wirken wie in mittlerem und Großformat. Das betrifft sowohl die Typografie als auch die Bildmotive. Sie müssen dem Designer unbedingt auch mehr verraten als nur den Titel des Buchs. Denn ein Cover muss erstens zum Genre passen. Wenn der Kunde auf ein nach Science Fiction aussehendes Cover klickt, danach aber ein High-Fantasy-Roman erscheint, ist er enttäuscht. Das Titelbild muss zweitens auch den Inhalt des Buches widerspiegeln, ohne zu viel zu verraten.

Auf das Cover gehören der Titel und der Name des Autors oder der Autorin. Alles andere ist fakultativ. Einige Autoren fügen noch das Genre hinzu oder auch die Art des Inhalts. Das kann hilfreich sein, um falsche Erwartungen (und damit schlechte Rezensionen) zu vermeiden. Eine “Kurzgeschichte” oder eine “Fantasy-Novelle” ist eben weniger umfangreich als ein Roman. Bei Serientiteln sind die Erwartungen an den Umfang bei vielen Lesern auch etwas geringer.

Speziell bei Amazon wichtig: Sie dürfen bei KDP im Feld “Titel” gemäß den Amazon-Richtlinien nur eintragen, was auch auf dem Cover zu sehen ist. Das beachten zwar viele Autoren nicht (um in der Suche besser dazustehen) – doch Amazon geht zunehmend gegen diesen Missbrauch des Titelfeldes vor.

eBook-Cover besitzen keine Rückseite. Gedruckte Bücher aber sehr wohl. Diese füllen Sie mit dem Klappentext, einer kurzen Autoren-Biografie, dem Barcode und der ISBN.

Bitte kein 3D: Sie wirken zwar optisch gefällig, doch kein eBook-Anbieter mag sie – Cover in 3D-Optik. Verzichten Sie auf diese Spielerei oder setzen Sie sie höchstens auf Ihrer eigenen Homepage ein.

2. Technische Anforderungen

Die technischen Anforderungen an das Cover sind von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Grundsätzlich fahren Sie mit Jpeg-Dateien im RGB-Farbraum gut. Amazon empfiehlt ein Seitenverhältnis von 16:10 (Höhe zu Breite), wobei die längere Seite mindestens 2500 Pixel haben sollte. Diese Monster-Datei, das so genannte Marketing-Cover, sollten Sie allerdings nur bei KDP hochladen, nicht aber in das eBook selbst einbinden (“eBook-Cover”, ist Pflicht), da es sonst zu groß wird und (bei Amazon) die Datenübertragungsgebühr Ihren Gewinn schmälert. Erstellen Sie für das eBook selbst daraus am besten eine Datei mit 1024 Pixeln Höhe, und zwar in Farbe.

Dieses verkleinerte eBook-Cover können Sie auch in der ePub-Datei verwenden. Kobo und Apple erlauben für den Shop (Apple auch für das eBook) als maximale Größe für das Cover zwei Megabyte.

Bei Apple dürfen (und sollen, sonst wird’s pixelig) eBook-Cover die Auflösung des Retina-iPad haben, also 2048 x 1536 Pixel (als Mindestmaß gibt Apple 1400 Pixel Breite an). Das Seitenverhältnis beträgt hier 4:3, das sollte Ihr Designer berücksichtigen.

Wenn Sie beabsichtigen, später vielleicht auch ein Taschenbuch aus Ihrem eBook zu machen, sollten Sie sich unbedingt die originale Photoshop-Datei mit allen Textebenen geben lassen. Daraus kann ein Layouter dann ein vernünftiges Buch-Cover bauen.

3. Wer gestaltet mein Cover?

Hier gibt es eine ganze Reihe Auswahl an Optionen, die sich an unterschiedlich große Geldbeutel richten.

Selber machen – kostenlos

Das Cover für mein allererstes eBook habe ich selbst gestaltet, auf Basis eines Fotos, das mir ein netter Kollege kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Ich würde heute nicht mehr so vorgehen, aber der Vorteil, dass keine Kosten anfallen, ist für zaghafte Gehversuche mit einem eBook nicht von der Hand zu weisen. Ein eindrucksvolles Foto mit der zum Genre passenden Typografie (bloß nicht “Comic Sans” als Schriftart, keine Kursivschrift für Sachbücher) kann bereits professionell wirken.

Beachten Sie aber, dass Sie das kommerzielle Nutzungsrecht des Fotos erwerben müssen, wenn Sie es nicht selbst geschossen haben. Manche Foto-Datenbanken erlauben Ihnen kostenlos nur die nicht-kommerzielle Nutzung. Zudem erlauben manche Foto-Datenbanken zwar die Nutzung im Buch, jedoch nicht als Cover.

Von Software-Cover-Gestaltern, die Amazon KDP und die meisten Distributoren auch anbieten, sollten Sie eher keine Wunder erwarten. Ebensowenig halte ich von Buchcover-Software (wie etwa “Bookcover Pro” oder “Magic eCover”), die Sie für ein paar Dollar im Internet downloaden können. Hier kommen Sie vielleicht im Sachbuch-Bereich zum Ziel, aber auch nur, wenn Sie sich mit Gestaltung auskennen. Und dann können Sie ja auch gleich Ihre Lieblings-Designsoftware benutzen…

Vielleicht kennen Sie auch einen Grafiker, der Ihnen als kleinen Gefallen in der Freizeit ein Cover erstellt? Revanchieren Sie sich mit dem, was Sie können, und schreiben Sie vielleicht einen tollen Text für seine Website oder empfehlen Sie seine Arbeit…

Vorgefertigte eBook-Cover – ab 50 Euro

Statt mit einer Bahn Stoff zum Schneider zu gehen, können Sie Cover auch von der Stange kaufen. Auf den vorgefertigten Titelbildern fehlen nur noch Ihr Name und der Buchtitel. Es gibt eine ganze Menge Anbieter dafür im Netz, stöbern Sie am besten ein wenig. Der größte Nachteil besteht darin, dass das Motiv vielleicht nicht perfekt für Ihr Buch passt. Deshalb ist es hilfreich, bei möglichst vielen Anbietern im Regal nachzusehen. Kleinere Anpassungen sind meist für einen geringen Aufpreis zu haben.

Die Anbieter haben die Fotorechte für ihre Cover bereits geklärt. Achten Sie aber darauf, dass Sie die Rechte an einem Design exklusiv bekommen, also nicht auch andere Autoren denselben Umschlag verwenden dürfen. Wollen Sie das Cover später auch für ein Taschenbuch verwenden, müssen Sie oft draufzahlen. Das gilt ebenso, wenn Sie eine Buchserie planen: Die Cover-Lizenzen werden nur für ein einziges Buch vergeben.

Zu den deutschen Anbietern gehören Book-Cover.eu, eCoverBook, Wortflow oder Vercodesign. US-Anbieter gibt es inzwischen wie Sand am Meer, googlen Sie einfach nach “premade ebook covers”. Hier finden Sie meist eine weit größere Auswahl als bei den deutschen Designern, allerdings läuft auch die Korrespondenz in englischer Sprache.

Das Cover per Ausschreibung – ab 279 Euro

Gute Erfahrungen habe ich mit dem Ausschreibungs-Dienst 99Designs gemacht, vor allen dann, wenn ich selbst gar keine genaue Vorstellung von der Gestaltung eines Covers besitze. Dieser Anbieter ermöglicht Ihnen, Ihr Projekt einer ganzen Reihe von Grafikern aus aller Welt vorzustellen, die dann konkrete Vorschläge für ein Cover machen.

Der Prozess dauert sieben Tage, in denen Sie möglichst regelmäßig Feedback geben sollten. Wichtig ist auch eine möglichst gute Projektbeschreibung in englischer Sprache, damit die Grafiker nicht in die falsche Richtung arbeiten. Am Ende des Verfahrens wählen Sie aus all den Vorschlägen den Gewinner aus, der (abzüglich einer Provision für 99designs) den von Ihnen gesetzten Preis erhält.

Ein Cover kostet Sie hier ab 279 Euro (Bronze-Level). Ich investiere allerdings in der Regel lieber 500 Euro, angesichts der Arbeit, die die Designer in den Prozess stecken. Generell gilt: Je höher Ihr Angebot ist, desto mehr Beteiligung können Sie im Wettbewerb erwarten. Die besten Designer engagieren sich nur, wenn Ihr Preis stimmt.

Eine Alternative dazu ist designenlassen.de.

Das Cover vom Designer – verhandelbar

Ein individuelles Cover vom Designer dürfte die Königsoption sein. Zumindest, wenn der Grafiker Sie versteht. Das merken Sie nur im Gespräch. Vorab sollten Sie Arbeitsproben etc. begutachten, um zu sehen, ob der Stil der Arbeit Ihnen liegt und zu Ihrem Projekt passt. Gute Cover-Designer finden Sie zum Beispiel in der Rubrik Cover-Design des Selfpublishing-Markt.de. Rechnen Sie hier mit Preisen ab 250 Euro. Und klären Sie vor Auftragsvergabe, was alles inklusive ist: Wer bezahlt die Lizenzen für verwendete Grafiken? Wieviele Korrekturdurchläufe akzeptiert der Grafiker, wieviele Vorschläge unterbreitet er ihnen? Und was bekommen Sie am Ende: E-Book-Cover, Printcover, gar beides, und wer erhält die Original-Dateien?

Matthias Matting
  • Matthias Matting
  • Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

41 Comments

  • Ich habe von einem Designer ein Cover für das Taschenbuch machen lassen. Stimmt auch alles, doch als ich es einfügen wollte, gab es eine Fehlermeldung: Das Cover wurde neu positioniert, da der erwarteten Größe (13,955 x 9,250) des Covers nicht die tatsächliche Größe (14,067 x 9,236) entspricht. Ich dachte, es hätte sich mit dieser internen Korrektur erledigt, aber mir wurde trotzdem die Freigabe verweigert. Was kann ich tun? Könnten Sie mir mit einem Tipp helfen?

    • Ohne die Fehlerangabe ist Hilfe leider unmöglich. Fehler sind normalerweise rot markiert.

  • HI Matthias,

    erstmal Danke für den super Artikel.
    Hast du Erfahrung damit, wenn auf der Amazon Produktseite, das Taschenbuch Cover im gegensatz zum E-Book Cover total verblasst dargestellt wird?

    Ich könnte kotzen, habe schon alles versucht. Auf meinen PC passt alles und auf der Amazon Produktseite passt es nicht mehr.

    Der Support von Amazon ist hier aucht nicht hilfreich.

    Mach mich zu einem glücklichen Mann und hilf mir bitte XD

    danke lg Thomas

    • Ganz sicher ein Problem des Farbraums. Amazon will RGB, nicht CMYK!

  • Liebes Forum,

    ich suche schon die ganze Zeit nach Informationen zu rechtlichen Aspekten bzgl. E-Books.

    Ich habe ein E-Book geschrieben bei dem sämtliche Texte und Bilder von mir sind.

    Nun machen mir Haftungsausschluss und Copyright zu schaffen. Ich finde einfach keine brauchbaren Infos.

    Kann ich Haftung ausschließen oder kann dieser Haftungsausschluss ein Grund für eine Abmahnung sein. Und muss ich ein Copyright Hinweis einfügen oder gehört ohnehin alles mir weil es mein geistiges Eigentum ist?

    Vielen Dank für Ihre Bemühungen!

    LG

    Petra

    • Da sind keine Informationen zu finden, weil man a) Haftung nicht ausschließen kann und b) das Urheberrecht automatisch durch das Schreiben entsteht (Copyright gibt es in D nicht). Entsprechende Vermerke im Buch sind völlig sinnlos. Bitte auch mal in der Suchfunktion hier nach “Urheberrecht” suchen.

  • AUFGEPASST

    Hier auf der Seite finden sie wunderschöne Cover für tolle Preise!

    Auf der Seite finden Sie ebenfalls Referenzen: http://www.dein-erfolgscoach.com

    Vorbeischauen lohnt sich aufjedenfall, die cover werden innerhalb von 24 Stunden geliefert, was mir bei der Arbeit geholfen hat, sehr viel Zeit zu sparen!

  • Vielleicht wäre es angebracht gewesen, diesen Beitrag, der immerhin vor fünf Jahren erschienen ist, zu aktualisieren.
    Nur soviel – und das sind nur einige von vielen Punkten, die leider nicht korrekt sind, bzw. missvesrt:ändlich formuliert wurden:
    Man bindet keine Cover in die eBook-Datei ein. KDP “backt” das eBook aus der mobi-Datei (bzw. jedem anderen zugelassenen Format) und dem separat hochgeladenen Cover.
    Ein Layouter macht den Innenteil eines Prints. Das Print-Cover erstellt in der Regel der Grafiker, der auch das eBook-Cover gemacht hat gegen Aufpreis.
    Die wenigsten Designer werden ihre PS Datei mit allen Ebenen herausgeben. Dies hat mehrere Gründe. Dazu kommt, dass sie einzelne, eventuell lizenzpflichtige, Bilder nicht einfach weitergeben dürfen.

    • Das Cover IM eBook ist nach wie vor bei Amazon Pflicht.

      Ich habe zu all meinen Covers die PSD-Datei. Auf etwas anderes würde ich mich nicht einlassen. Stockphotos lizenziere ich natürlich selbst, sonst kann ich das Cover ja gar nicht eigenständig verwenden.

  • Ich bin Deutsch sprechender Cover Designer und lebe in Australien. Ich biete professionelle Cover Designs als Pre-made oder individuell zu Selfpublisher freundlichen Preisen. http://www.art4artists.com.au

  • Hallo und guten Morgen,

    ein richtig guter Artikel für alle die das Cover selber machen wollen. Als Zusatzpunkt ist vielleicht für Einige noch sinnvoll sich von Beginn an zu überlegen ob auch eine Umsetzung als 3-D Variante eine gute Idee ist.

    Das ist es aus meiner Sicht dann, wenn es Optionen gibt das Buch über Webseite(n) zu promoten. 3D Cover erzielen schlicht im Normalfall eine bessere Klickrate. Zumindest belegen dies Splittest die wir gemacht haben um das rauszufinden. Das liegt vermutlich daran, dass die Menschen mit “Buch” noch immer etwas haptisches verbinden.

    Wir haben aus unserer Erfahrung heraus eine eigenen Bereich für das Thema eBook Cover Design für unsere Kunden bereit gestellt.

    Freue mich, wenn ich den Link: http://www.ebook-cover-designer.de/ hier posten darf und die Leistung sogar noch oben im Text Erwähnung finden würde.

    Grüsse aus Mönchengladbach
    Markus

  • Wenn ich mir ein Cover mit Stockfotos designen lasse, wie ist das dann mit den Bildrechten? Was muss mir der Grafiker übergeben / bestätigen, dass ich im Zweifelsfall nachweisen kann, dass ich die Bilder rechtmäßig nutze? Hat da jemand Erfahrungen?

    • Die Stockfotos kaufst du normalerweise selbst, der Grafiker sagt dir, wo.

      • Danke für die schnelle Antwort. Ich hatte auch shutterstock mal direkt dazu angefragt. Die schrieben, dass es sogar ausreichen würde, wenn der Designer Screenshots von seinem Zugang zum Portal und dem Downloadbereich macht, wo erkenntlich ist, dass das Foto erworben wurde. Bei shutterstock scheint für ebook cover sogar die Standard Lizenz auszureichen.

        Und noch ein kleiner Hinweis zu deinem Kommentarbereich. Ich muss immer von Firefox auf Chrome wechseln, um bei dir zu schreiben, denn ich sehe die Beschriftung der Felder (Name, Email, Website) im Firefox überhaupt nicht.

  • Super Artikel! Danke Matthias!

  • Bei fiverr.com werden Cover von der Stange für 5$ angeboten, richtig gute sind schon für 20-30$ erhältlich.

    • Immer super, wenn freie Autoren so etwas wie Fiverr unterstützen, und es somit indirekt Grafik-Freelancern erschweren, von ihrer Arbeit zu leben.

  • Hallo Herr Matting! Es würde sich lohnen, die Liste der Grafiker unter "Vorgerfertigte Cover" zu überarbeiten, denn es gibt 100% davon so nicht mehr.

  • Auf http://www.ecoverbook.de bekommt man 5 fertige Grafiken schon ab 49 Euro. Das Angebot wird wöchentlich erweitert. Vielleicht ist ja für den ein oder anderen unter euch etwas dabei.

  • Danke Matthias, für die Idee…. – dann stelle ich mich hier auch kurz vor:
    http://www.sabinetrapp-designs.blogspot.co.at bietet “Pre-made eBook-Cover” zu fairen Preisen an. Als Selfpublisher weiß ich, dass es ganz angenehm sein kann, schnell an ein Cover zu kommen. Egal ob man bereits ein Buch geschrieben hat oder erst den Plot hat. Ein Cover zieht einen irgendwie nach vorne, es ist ein Stück im Puzzle, dass sich harmonisch in alles andere einfügen will. Zu dem jeweiligen Cover biete ich auch einen entsprechenden Facebook-Banner oder eine andere “Größe” an, zur Bewerbung des Werkes! Fast täglich verändert sich das Coverangebot, werden Cover bestellt oder kommen neue hinzu… einfach den BLOG abonnieren 😉

  • Hallo,
    ich bin professionelle Illustratorin und habe verschiedene Buchcover für Selfpublisher illustriert; Beispiele sind u.a. alle Cover auf http://edgewhen.com/ .
    Wer ein unverbindliches Angebot möchte, möge mich über die E-Mail-Adresse unter http://www.mondhase.com kontaktieren. Preise sind ab 500€ aufwärts.

  • Eine weitere Möglichkeit das Cover auszuschreiben und verschiedene Vorschläge unterschiedlicher Designer zu erhalten ist designenlassen.de
    Hier kann man sich einige e-book Cover Beispiele anschauen, vielleicht ist ja für den ein oder anderen eine Inspiration dabei: http://www.designenlassen.de/ebook-cover-design

  • Hallo,

    auf http://www.layout-goering.de werden ebenso sehr schöne E-Book Cover von einer Mediengestalter-Expertin angeboten.

    Liebe Grüße Sabine

  • interessanter Artikel! danke für die Zusammenfassung.

  • Hallo Herr Matting,
    kurz nur ein Hinweis zu den aufgeführten Links. Cover your book und Michael Fehring führen auf Link-Sammel Seiten. Die Design Gruppe wurde aufgelöst. Vielen Dank für den interessanten Artikel.

  • Hi,

    wenn ihr ein hochwertiges ebook cover design für euer Buch sucht schaut doch mal auf http://www.mycoverdesigner.com vorbei. Ich biete professionelle & kreative Cover für euer Projekt und stehe euch bei allen Fragen gerne zur Seite.

    Bryan
    von mycoverdesigner.com

  • Unter http://www.book-cover.eu gibt es ebenfalls vorgefertigte Cover – 50 € f. eBook und 60€ für Printbuch Cover! Schaut doch mal vorbei 🙂

  • Unter http://www.book-cover.eu gibt es ebenfalls vorgefertigte Cover – 50 € f. eBook und 60€ für Printbuch Cover! Schaut doch mal vorbei 🙂

  • Hallo, ab März 2014 findet man unter http://www.book-cover.eu tolle vorgefertigte Buchcover unter 60€. Eine Kontaktaufnahme für individuelle Ideen ist natürlich auch möglich 🙂

  • http://www.jdesign.at/shop – gibts fertige Cover ab € 66,- …Referenzen siehe unter: https://www.facebook.com/JdesignCoverArt oder http://www.jdesign.at

  • Hier http://www.coveria.de gibt’s auch ganz schicke Cover,die erschwinglich sind und die sind sehr nett dort. Ich wollte ein Cover, das der Designerin nicht gefallen hat, aber weil ich drauf bestanden habe, habe ich es auch nach meinem Wunsch bekommen.

  • Cover, Buch-Trailer und eBook Konvertierungen gibt es bei uns zu erschwinglichen Preisen. Einfach mal vorbei schauen. Gern erstellen wir alles aus einer Hand.

  • Wir bieten Cover, Buch-Trailer und vieles mehr an: Autoren Services rund ums (digitale) Buch

  • Seit Juli 2013 neu am Mark … Cover Artist 🙂

    https://www.facebook.com/JdesignCoverArt

    Freu mich auf euch,
    Lg Jacky

  • Obwohl ich selbst nicht wenig Ahnung von Grafikprogrammen habe, gehe ich mit derlei Dingen auch immer zu einem befreundeten Grafiker. Der hat einfach einen ganz anderen Blick auf derlei Dinge und weiß auch, was genau den Blick des potentellen Lesers auf sich ziehen kann. Ich vertraue ihm da absolut.

  • Ich habe mit dem CoverCreator von CreateSpace ganz gute Erfahrungen gemacht – hatte allerdings ein fertiges Bild für die Vorderseite. Bei KDP konnte ich das Cover einfach hochladen, bei CreateSpace konnte ich mit dem Bild für die Vorderseite und dem CoverCreator ein vernünftiges Cover basteln. Der Creator hat mir erspart, z.B. die Breite des Buchrückens für das Taschenbuch ausrechnen zu müssen. Dass es klug gewesen wäre, bei KDP mit zwei Versionen des Covers zu arbeiten (eine hochauflösende Datei für den Shop und eine für das Buch), wusste ich damals noch nicht.

    • Den Cover Creator von CreateSpace habe ich noch nicht ausprobiert. Du hast ihn ja quasi mit dem fertigen Vorderseiten-Cover gefüttert? Das erspart dann die Neuaufbereitung des Covers für den Druck, die meinen Layouter damals viele Nerven gekostet hat.

      • Genau. Das Cover vom eBook habe ich nahezu unverändert hochgeladen (musste die Größe anpassen) und dann mit dem Creator ziemlich komfortabel den Rest gestaltet, inklusive Foto und Text für die Rückseite. Gab etliche Auswahlmöglichkeiten, so dass ich Farbe und Schrift auf der Rückseite passend zur Vorderseite gestalten konnte.

  • …von dem Kindle-Cover Generator sollte man unbedingt die Finger lassen. Ich habe da Ergebnisse gesehen, die absolut schauderhaft waren.

    • Absolut richtig.

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