Einsteiger-Tipp: Gestaltung, Technik, Inhalte – was Sie bei Ihrer Autoren-Website beachten sollten

(Foto: depositphotos.com/ robuart)
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Beim Recherchieren meiner eigenen Artikel auf der Selfpublisherbibel ist mir aufgefallen, dass noch eine Zusammenfassung all der Dinge fehlt, die beim Aufbau einer Autoren-Website zu beachten sind. Das beginnt ja bei rechtlichen und Namens-Problemen und endet lange nicht bei der Technik.

Deshalb an dieser Stelle eine Sammlung wichtiger Texte, die Ihnen bei der Gestaltung Ihrer Autoren- oder Bücher-Seite nützlich sein können. Teilweise sind sie hier in den letzten Monaten erschienen, teilweise handelt es sich aber auch um externe Links.

Sie haben weitere interessante Links rund um die Autoren-Homepage? Dann immer her damit, andere Leser werden sich freuen! Ebenso hilfreich sind Warnungen oder Erfahrungen.

1. Technik

Wie funktioniert das, wie müssen Sie vorgehen?

2. Inhalte

Die schönste Website ist ohne Inhalte nutzlos. Binden Sie Leseproben bei Online-Händler, Leseproben von eBooks oder Ihren Amazon-Rang ein.

3. Wie Sie Ihre Website sonst nutzen können

Die Autoren-Website informiert nicht nur, sie kann auch Verkaufsplattform sein oder selbst zum eBook werden.

4. Rechtliches

Leider lauern im Web alle möglichen Fallstricke – lernen Sie, diese zu vermeiden.

Sie lernen besser durch Zusehen und Zuhören? Dann empfehle ich Ihnen meinen Kurs “Eigene Website mit WordPress einrichten und aufbauen”, der sie 49 (statt 199) Euro kostet.

Von Matthias Matting

Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

Ein Kommentar

  1. Worauf man beim Webhoster im Bezug auf WordPress achten muss: dass man vollen Admin-Zugriff zur Bearbeitung hat.
    Themes sind selten zu 100 % für die eigenen Zwecke optimiert. Wenn man hier und da noch ein Schräubchen nachdrehen will, kommt man um ein Editieren der Themes nicht umhin. Das aber erlaubt einem z.B. 1&1 nur eingeschränkt.
    Was erst recht ärgerlich ist, wenn man ein kommerzielles Theme erworben hat und das nun nicht auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann, weil einem der Zugriff verwehrt wird..

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