Amazon testet bei KDP ein neues Honorarmodell: 50 Prozent

In einigen KDP-Accounts taucht seit neuestem ein weiteres Honorarmodell auf: “50 Prozent”. Der Eintrag erscheint nur, wenn man einen Preis von mindestens $2,99 gewählt hat, und nur in der englischsprachigen Version des KDP-Dashboards. Im KDP-Forum und auf Reddit diskutieren Autoren bereits, welchen Hintergrund es dafür geben könnte.

Daten-Analyse: Hat die Mehrwertsteuer-Umstellung in Deutschland zu höheren eBook-Preisen geführt?

Im Zuge der EU-weiten Umstellung der Mehrwertsteuer auf eBooks zum 1. Januar haben gerade Selfpublisher lange überlegt, was die beste Reaktion ist: Den bisherigen Preis beibehalten – und damit einen geringeren Gewinn akzeptieren? Oder doch die Leser an der für deutsche Käufer höheren Steuer beteiligen und dementsprechend die Preise erhöhen?

Im Vorfeld hatte sich ein leichtes Plus für die “Preis erhöhen”-Fraktion abgezeichnet. Aber wie haben die Autoren nun wirklich reagiert? Und wie spiegelt sich diese Entscheidung in den eBook-Preisen wieder?

Verlage, andererseits, hatten weniger Reaktionschancen. Sie könnten ihre Titel nur in allen Kanälen verteuern – liegen preislich aber sowieso schon über den Selfpublishern.

eBook-Statistik: Die teuersten eBooks bei Amazon

eBooks müssen nicht unbedingt 99 Cent oder 2,99 Euro kosten – versuchen Sie es doch mal mit einem Preis über 100 Euro? Wenn die Zielgruppe stimmt, verkaufen sich auch solche Titel. Die unten aufgelisteten Titel besitzen alle ein Amazon-Ranking, also wurden Sie auch schon mindestens einmal verkauft. [wpdatatable id=47]

Streit um eBook-Konditionen: 30 Prozent sind fair – sagt Amazon

Es passiert nicht oft, dass Amazon sich zu strittigen Fragen offiziell äußert. Aber wenn, dann immer mit überraschenden Positionen – wie in diesem Beitrag im Amazon-Diskussionsforum: Darin erklärt der Buchhändler, dass ein Anteil von 30 Prozent vom Verkaufspreis eines eBooks für ihn absolut fair und wünschenswert sind. Das schreiben wir uns jetzt am besten ganz dick auf: Amazon möchte 30 Prozent, 70 Prozent sollen die Rechteinhaber bekommen.

Was ein eBook erfolgreich macht: Neue Zahlen von Smashwords

Der eBook-Distributor Smashwords hat die Verkaufszahlen aller darüber verteilten eBooks analysiert – und zieht daraus ein paar spannende Schlussfolgerungen. Das Datenmaterial besteht aus über 25 Millionen Dollar Umsatz bei den verschiedensten Anbietern. Es bezieht sich zwar vorwiegend auf die USA, doch einige der Erkenntnisse dürften auch hierzulande anwendbar sein.

Distributoren-News: Neue Konditionen bei Books on Demand

Self-Publishing-Urgestein BoD bietet Autoren ab sofort neue, bessere Bedingungen. Im einzelnen sind das: Keine Jahresgebühr für die Datenhaltung mehr (früher 19 Euro) Gedrucktes Buch auch vom eBook getrennt zu veröffentlichen Werbeaktionen für eBooks (Preis ab 0 Euro, bis zu acht Wochen lang) Vertragslaufzeit von zwei Jahren auf ein Jahr verkürzt Die anderen Konditionen ändern sich… Distributoren-News: Neue Konditionen bei Books on Demand weiterlesen

eBook-Preise in Deutschland: Die Slides vom #ebcmuc

Am 15. Februar habe ich auf dem eBookCamp München Daten aus der Top-1000-Datenbank der Selfpublisherbibel vorgestellt. Die Slides dazu gibts jetzt auch online, für alle, die dabei waren… (und für alle, die es verpasst haben).

eBook-Distributoren: Was Self Publisher wirklich ausgezahlt bekommen

Angeregt durch eine Diskussion in der Self-Publishing-Gruppe auf Facebook habe ich mal ermittelt, was bei einem typischen eBook für 2,99 Euro tatsächlich beim Autoren hängen bleibt. Die Ergebnisse sind ernüchternd. Die eBook-Distributoren für Self Publisher versprechen zwar meist einen recht großen Teil vom Kuchen – aber bei genauem Hinsehen bleibt dann doch viel weniger übrig.… eBook-Distributoren: Was Self Publisher wirklich ausgezahlt bekommen weiterlesen