Zwölf Gründe, warum ein gedrucktes Buch sich fast immer lohnt

Während in den Kindle-eBook-Top 100 Self Publisher inzwischen deutlich in der Mehrheit sind, sieht es im Bereich der gedruckten Bücher anders aus. Indie-Autoren können im Printbereich zum einen preislich oft nicht mit den Verlagen mithalten. Zum anderen sind Online-Besteller gedruckter Bücher eine andere Zielgruppe als Besitzer von eReadern.

So machen Sie Ihren Setzer glücklich – Bücher richtig zum Satz vorbereiten

A old set of wooden printers type

Sie wollen ein gedrucktes Buch auf den Markt bringen? Da kommen Dienstleister wie ich ins Spiel: Setzer, die Ihr Werk gekonnt in Form bringen. Doch nicht immer bin ich hellauf begeistert, wenn mir Kunden ihre selbst verfassten Texte anvertrauen. Häufig gibt es Probleme mit den angelieferten Dokumenten, Kommunikationsfehler beim Satz und zeitraubende Korrekturgänge.

Software-Test: Vellum 2 erzeugt E-Books und Print-PDFs

Liebe Windows-Nutzer, ich bedaure euch. Seit heute läuft Vellum 2 auf meinem Mac, und ich weiß, es wird meine Arbeitsweise verändern. Bisher habe ich in Scrivener geschrieben und dann eine Textdatei exportiert, mit der ich über Jutoh die E-Books und über OpenOffice die PDFs erzeugt habe.

E-Book-Designsoftware Vellum bekommt einen Bruder, der Druck-PDFs erzeugt

In der Content-Ansicht kann der Nutzer letzte Formatierungen hinzufügen. Die Voransicht aktualisiert sich live (hier für Paperwhite)

Das MacOS-Programm Vellum kennen (und lieben) viele Autorinnen und Autoren als Werkzeug, ohne großen Aufwand und vor allem ohne Technik-Kenntnisse sehr schöne E-Books zu erzeugen. Das Prinzip will der Hersteller jetzt auch auf gedruckte Bücher übertragen, und zwar in einem eigenständigen Programm. Vellum for Print ist bereits bei einigen Nutzern im Beta-Test, und diese zeigen sich rundweg begeistert.

BoD mit neuem Buchshop und höheren Autoren-Margen

Selfpublishing-Dienstleister BoD hat gerade seinen Buchshop neu gestartet. Das Layout wurde überarbeitet, auch E-Books sind nun im Angebot, und eigene Bestseller-Listen sorgen für Übersicht und kitzeln das Ego der Autorinnen und Autoren.

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Distributoren-News: Neobooks bringt nun auch Taschenbücher in den Buchhandel

Es war ja nur eine Frage der Zeit: Schon seit einer Weile können Neobooks-Autoren Rezensions- oder Lese-Exemplare auch drucken lassen. Ab sofort bringt der Anbieter die Werke auch in den Handel, und zwar sowohl zu Amazon (mit Prime bestellbar) als auch in den Online- und Offline-Buchhandel.

So machen Sie Ihren Setzer glücklich – Bücher richtig zum Satz vorbereiten (Teil 2)

Bevor Sie Ihr Dokument in den Satz geben, müssen Sie einiges beachten. Wählen Sie das richtige Datenformat, in aller Regel Word. Achten Sie darauf, dass Ihr Text gut lektoriert und korrigiert ist. Formatieren Sie Ihr Dokument vor, idealerweise unter Zuhilfenahme von Überschriftsebenen und Formatvorlagen.

RuckZuckBuch mit neuen Angeboten für gedruckte Kinderbücher im Selbstverlag

Der Selfpublishing-Dienstleister RuckZuckBuch hat zur Frankfurter Buchmesse ein spezielles Angebot für Kinderbücher vorgestellt, das im Vergleich zu Angeboten etwa von BoD oder CreateSpace sehr günstig ist. Der Trick: RuckZuckBuch druckt nicht digital auf Bestellung, sondern im Offset-Verfahren. Das macht auch bei relativ kleinen Auflagen schon vernünftige Preise möglich, und zwar bei sehr guter Ausstattung, wie sie ein Kinderbuch braucht:

Hardcover mit Fadenheftung
vollfarbig
stärkeres Papier (160 g / Quadratmeter)
24 – 48 Seiten

Distributoren-News: Neue Konditionen bei Books on Demand

Self-Publishing-Urgestein BoD bietet Autoren ab sofort neue, bessere Bedingungen. Im einzelnen sind das: Keine Jahresgebühr für die Datenhaltung mehr (früher 19 Euro) Gedrucktes Buch auch vom eBook getrennt zu veröffentlichen Werbeaktionen für eBooks (Preis ab 0 Euro, bis zu acht Wochen lang) Vertragslaufzeit von zwei Jahren auf ein Jahr verkürzt Die anderen Konditionen ändern sich… Distributoren-News: Neue Konditionen bei Books on Demand weiterlesen

Gastbeitrag: Marketing für Eigenverleger. Albert Knorr packt aus.

Vielen muss ich ihn wohl gar nicht vorstellen: Albert Knorr hat schon Self Publishing betrieben, als Amazon noch gar nicht in Deutschland vertreten war. “Wiens Thrillerautor” berichtet regelmäßig auf seiner Website und in der SP-Gruppe bei Facebook von seinen vielfältigen Erfahrungen – was ihm gelungen ist, aber auch, was sich nicht gelohnt hat. Deshalb bin… Gastbeitrag: Marketing für Eigenverleger. Albert Knorr packt aus. weiterlesen