Distributoren-News: BoD vertreibt eBooks jetzt komplett kostenlos

Der Hamburger Print-on-Demand-Dienstleister und eBook-Distributor BoD verzichtet ab sofort auf die Einstellgebühr für eBooks – bisher kosteten diese (zusammen mit einem Print-Auftrag) 19 Euro. Das “BoD eBook” überträgt das bereits länger von BoD angebotene “eShort” auf längere Werke.

Die Bedingungen sind auf den ersten Blick vernünftig, auch im Vergleich zu anderen eBook-Distributoren: BoD bietet 70 Prozent Marge (vom Erlös, nicht vom Verkaufspreis), es gibt keine ewigen Vertragslaufzeiten, die Kündigungsfrist beträgt vier Wochen. Autoren können ihre eBooks für 1, 2, 4 oder 8 Wochen kostenlos anbieten. Dauerhaft kostenlos dürfen nur Titel bis zu 144.000 Zeichen sein (“eShort”). Für diese kürzeren Werke gilt ein Mindestpreis von 49 Cent, ansonsten müssen Sie mindestens 99 Cent verlangen.

BoD-Studie zum Selfpublishing: DEN Selfpublisher gibt es nicht

Es ist ja immer wieder meine Rede: DEN typischen Selfpublisher gibt es nicht. Das hat auch die Studie des Hamburger Dienstleisters BoD ergeben, deren Ergebnisse Sie jetzt im PDF-Format downloaden können. 42,4 Prozent der Befragten bezeichneten sich hier als Hobbyautoren, 36,5 Prozent als Berufsautoren und 21,1 Prozent als Expertenautoren.

Ein wichtiger Trend ist demnach die wachsende Professionalisierung. 37,5 Prozent nutzen Dienstleistungen Dritter, am häufigsten Korrektorat und Lektorat. 36 Prozent geben dabei mehr als 200 Euro aus. 40 Prozent investieren mehr als eine Stunde wöchentlich in die Vermarktung ihres Buchs. Immerhin 45,9 Prozent der Befragten haben schon einmal mit einem Buchhändler gesprochen – in drei Vierteln der Fälle mit dem positiven Ergebnis, dass das Buch im Laden Platz fand.

Mehr Sichtbarkeit im lokalen Buchhandel: BoD arbeitet mit eBuch zusammen

Der Hamburger Dienstleister BoD will Self Publishern mehr Sichtbarkeit im örtlichen Buchhandel verschaffen – mit Hilfe einer Kooperation mit der Buchhändler-Genossenschaft eBuch.

Wer über BoD veröffentlicht, bekommt demnach in Zukunft die Möglichkeit, fünf lokale eBuch-Buchhandlungen in seinem Umkreis auszuwählen. Die Händler bekommen dann ein Exemplar des Indie-Buches kostenlos zur Verfügung gestellt, dazu Werbematerial – und haben damit die Möglichkeit, ihre Leser auf lokale Autor hinzuweisen und damit ihr Profil als Buchhändler vor Ort zu schärfen.

Autoren-Tipp: Gedrucktes Buch über BoD vertreiben – so gehen Sie vor

Der Hamburger Dienstleister BoD wirbt mit neuen Konditionen um Kunden. Deshalb genau der richtige Zeitpunkt, den Service mit einem eigenen Projekt zu testen. So also veröffentlichen Sie Ihr eigenes Taschenbuch bei BoD:

1. Legen Sie einen Account bei BoD an.
2. Klicken Sie auf “Neues Buchprojekt”.
3. Scrollen Sie nach unten und klicken Sie auf “Classic”. Sie bezahlen dafür pauschal 19 Euro. Bei anderen Optionen bringt BoD Ihr Buch nicht in den Buchhandel.

eBook und Print im Paket? BoD vs. ePubli vs. KDP und CreateSpace [Update]

Der Honorar-Rechner von CreateSpace zeigt, was Sie an dem gedruckten Buch verdienen

Die deutsche Firma BoD hat kurz vor der Buchmesse ein neues Preismodell für Self Publisher vorgestellt. Auf der Leipziger Autorenrunde erhielt ich einige Fragen dazu – welche Vor- und Nachteile hat ein Autor, der dieses Modell nutzt? Die Antwort fällt leichter, wenn man das Books-on-Demand-Angebot mit wichtigen Wettbewerbern vergleicht: der Firma Amazon mit den beiden Angeboten Kindle Direct Publishing (KDP, für eBooks) und CreateSpace (für Print) sowie der Firma ePubli. Der Vergleich geht von der Annahme aus, dass der Autor sein Werk sowohl als eBook als auch gedruckt in den Handel bringen will, und zwar ohne großen Zusatz-Aufwand.

Gedruckte Self-Publishing-Titel in den Buchhandel: BoD senkt die Preise

Der Hamburger SelfPublishing-Dienstleister BoD senkt die Druckpreise für im Print-on-Demand erhältliche Titel. Ab sofort ist es möglich, ein 300-Seiten-Taschenbuch im 12×19-Format für 9,99 Euro für den Buchhandel bestellbar zu machen (inklusive Amazon) und dabei immer noch Tantieme (in diesem Fall 94 Cent) zu erhalten.

Neue Self-Publishing-Studie von BoD

Der Hamburger Self-Publishing-Dienstleister BoD hat eine neue Studie zum Thema Self Publishing gestartet. Sie steht allen Autoren offen, nicht nur BoD-Kunden, und läuft noch bis Anfang September. Teilnehmer an der Studie können einen von fünf Tolino-vision-eReadern gewinnen. Zu beantworten sind 25 Fragen.

Distributoren-News: BoD liefert an eBook-Verleih Skoobe

Neuveröffentlichungen des Selfpublishing-Spezialisten BoD werden zum 1. August beim eBook-Verleiher Skoobe im Regal stehen – jedenfalls wenn der Autor sich nicht dagegen entscheidet. Weitere Partner sollen in Kürze folgen, wie eine Pressemitteilung des Anbieters sagt.

Distributoren-News: Freie eBook-Preisgestaltung bei BoD

Ab sofort können Autoren ihre eBooks beim Hamburger Dienstleister BoD unabhängig von der gedruckten Ausgabe bepreisen – mit zwei Ausnahmen: Das eBook darf nicht weniger als 99 Cent kosten und nicht teurer sein als das gedruckte Buch.

Der Mindestpreis gilt übrigens nicht für Preisaktionen, die zum Start eines neuen Titels möglich sind, und zwar für maximal acht Wochen. In diesem Rahmen darf der eBook-Preis auch 0 Euro betragen, und zwar für alle angeschlossenen Shops.

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BoD bewirbt Autoren mit “Spotlight”

Der Self-Publishing-Dienstleister BoD will eigene Autoren besser fördern. Dafür gibt es ab sofort das “Spotlight”-Programm, für das sich Neu- und Bestandsautoren mit Bildern, Videos oder einer kurzen Beschreibung ihrer Vermarktungsaktivität bewerben können. Pro Monat (evtl. auch in kürzeren Abständen) soll dann ein Kandidat augewählt werden.