Kobo führt Direktupload von Audiobooks ein

Bei Kobo Writing Life, dem Selfpublishing-Angebot des E-Book-Händler Kobo (gehört zum japanischen Internet-Händler Rakuten) können Nutzer ab sofort zusätzlich auch selbst produzierte Hörbücher direkt  hochladen.

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Gerechtere Vergütung? Kobo stellt Lese-Flatrate auf Zeit um

Der ehemals kanadische E-Book-Anbieter Kobo (heute Teil der japanischen Rakuten) betreibt seit 2017 eine E-Book-Flatrate namens Kobo Plus. Bislang gibt es das 9,99 € teure Angebot, eine Konkurrenz zu KindleUnlimited, nur in den Niederlanden und Belgien. Die Bezahlung erfolgt aus dem Pool der Einnahmen, die dann nach gelesenen Exemplaren aufgeteilt wurden – so ähnlich (allerdings auf Seitenbasis) ist es auch bei KindleUnlimited geregelt.

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Übersetzung in Arbeit? Interessante Marketing-Optionen bei Kobo

Der zum japanischen Handelsriesen Rakuten gehörende E-Book-Shop Kobo bietet neuerdings spannende Werbe-Optionen für Autoren. In einem eigenen Bereich “Promotions” im Dashboard können Nutzer des Selfpublishing-Dienstes Kobo Writing Life ihre Titel für Deals, Anzeigenplätze und ähnliche Sonderangebote anmelden.

E-Book-Händler Kobo startet Flatrate “Kobo Plus” – in Belgien und den Niederlanden

Kobo, eine Tochterfirma des japanischen Handelsgiganten Rakuten, hat eine E-Book-Flatrate auf den Markt gebracht. “Kobo Plus” kostet 9,99 Euro im Monat und ist zunächst in Belgien und den Niederlanden verfügbar. Knapp 40.000 Titel sollen im Programm sein, davon 16.000 in Holländisch, ein Probemonat ist kostenlos.

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Neuigkeiten von Kobo Writing Life: Neuer Zahlungs-Anbieter

Wer seine eBooks selbst über Kobo Writing Life veröffentlicht, hat bald eine kleine bürokratische Hürde vor sich: Kobo, zum japanischen E-Commerce-Giganten Rakuten gehörend, wechselt seinen Zahlungsdienstleister. Western Union hat zwar nicht ganz ausgedient, doch die Autoren-Honorare kommen demnächst über den von Western Union angebotenen Service WU Mass Payments.

Kobo Writing Life: Kobos Selfpublishing-Service will Autoren Dienstleistungen verkaufen

Wie das Blog der Selfpublishing-Plattform Kobo Writing Life meldet, will der ehemals kanadische und inzwischen japanische eBook-Shop seinen Autoren in Zukunft Zusatzleistungen anbieten. Derzeit handelt es sich allerdings um eine Art Marktforschung: Die Nutzer können auf der Seite “Services für Autoren” ganz unverbindlich die Dienste anklicken, für die sie sich interessieren. Dazu gehören unter anderem:

Autorentipp: Wann sich eine Veröffentlichung beim eBook-Händler Kobo lohnt

Der ehemals kanadische eBook-Händler Kobo (inzwischen Teil des japanischen eCommerce-Giganten Rakuten) gilt unter seinen Nutzern als besonders Indie-freundlich. In Deutschland allerdings ist der Durchbruch nicht geglückt – “schuld” ist vor allem Tolino. Normalerweise versucht Kobo nämlich, Verträge mit einer größeren lokalen Buchhandelskette zu schließen. Doch die fanden sich in Deutschland alle zu Tolino zusammen…

Als eBook-Händler kommt Kobo in Deutschland denn auch nur auf einen Anteil von unter 5 Prozent. Trotzdem kann es interessant sein, eigene Werke dort einzustellen. Kobo zahlt 70 Prozent (ab 1,99 Euro), ist leicht bedienbar und akzeptiert Standard-ePub-Dateien. Vor allem aber erreicht man darüber in anderen Ländern ein deutlich breiteres Publikum – was wichtig ist, wenn Sie in anderen Sprachen veröffentlichen.