“Sichtbarkeit”, “Marketing”, “Buchhandel”, “Technik”: die größten Probleme, vor denen Selfpublisher stehen

Was läuft im Selfpublishing noch nicht optimal? Welche Probleme warten noch auf eine Lösung? Was drängt die Autorinnen und Autoren am meisten? Auch danach haben wir uns in der Abschlussfrage erkundigt. Hier eine Auswahl der Antworten (teilweise leicht gekürzt).

  • Akzeptanz im Markt
  • Akzeptanz von der gesamten Gesellschaft
  • Alle technischen Finessen zu durchschauen. Und natürlich die Sichtbarkeit bei amazon. Man müsste mehr Werbung machen.
  • Alleine sein während des Schreibens und Gestaltens von Text und Bild des Buches
  • Alles zu lernen
  • Alles richtig zu machen.
  • Alles selbst zu organisieren / TB nicht im örtlichen Buchhandel
  • Alles zu koordinieren und gleichzeitig sich gänzlich au das Schreiben konzentrieren zu können. Ich würde viel lieber mehr Schreiben…
  • Als Anfänger mit dem System zurecht kommen.
  • Als Autor bekannt zu werden
  • Als Autorin Ernst- und Wahrgenommen zu werden.
  • Als unbekannte Person auf den Markt zu kommen, ohne eine bestehende “Fanbase” wie etwa YouTuberinnen/bekannte Bloggerinen zu haben, und sich diese erst mühsam aufbauen zu müssen.
  • Als wichtigstes Problem sehe ich, den richtigen Weg für mich selbst zu finden. Ich habe inzwischen jede erdenkliche Meinung zu Preisaktionen, Lektorat, Exklusivität usw. gehört und bin dazu übergegangen, einfach das auszuprobieren, was mir am Richtigsten erscheint
  • Am wichtigsten ist es, in der Flut von Neuerscheinungen nicht unterzugehen.
  • An qualifizierte Dienstleister zu kommen
  • Auf Grund der Marktsituation geringer Gewinn, da man die E-Books billig anbieten muss
  • Aus der Masse an E-Books hervorzustechen
  • Aus der Masse der veröffentlichten Bücher herauszuragen.
  • Bei Veröffentlichungen in einem Verlag steht einem das große Marketingangebot zur Verfügung. Das hat man als Selfpublisher nicht.
  • Bekannt zu werden.
  • Bekannter zu werden.
  • Bekanntheit erlangen
  • Bekanntheit zu erlangen
  • Bekanntheitsgrad (zu klein )
  • Bekanntmachung und Vergrößerung des Leserkreises
  • Bezahlbare Lektoren finden.
  • Bis jetzt ist der Bekanntheitsgrad des Buches äußerst gering.
  • Bücher halbwegs kostendeckend zu veröffentlichen
  • Bürokratie, Gesetze, ..
  • Covergestaltung, ein gutes Lektorat, professionelle Unterstützung im Marketing zur Erreichung der Buchhändler bzw. Leser
  • Da ich ganztags arbeite, habe ich nicht genug Zeit, um die Vermarktung professionell zu betreiben Alles, was bei BoD oder Tredition angeboten, kostet natürlich Geld (Messebanner, Print-Werbung etc.), das kann ich mir nicht leisten.
  • Da ich im Ausland lebe, sind meine Möglichkeiten zur Vermarktung meines Buches sehr eingeschränkt. Ich würde mir wünschen, dass die Bücher von Self-Publishing mehr auf den Buchmarkt (Buchhandel) vertreten wären
  • Da ich konsequent ein Pseudonym benutze, sind mir viele Marketingmaßnahmen aufgrund der Offenlegungspflicht der persönlichen Daten (Name, Wohnadresse) nicht möglich. Facebook, eigene Website, Blog, Direktbelieferung von Amazon (Createspace) fallen hier weg.
  • Da ich selber als Autor tätig bin und nicht berühmt bin, ist das Lektorieren schwierig und ein tolles Cover selber zu erstellen.
  • Das Buch im stationären Buchhandel sichtbar zu machen.
  • Das Buch muss beworben werden, und ich habe zu wenig Geld für effektive Werbung.
  • Dass der Buchhandel SPler noch großteils ignoriert.
  • Dass die Plattform CreateSpace nicht auf Deutsch existiert, das geprüfte Selfpublisher bisher nicht erfolgsvorsprechend im Buchhandel aufgenommen worden sind und die Amazonmasken beim Hochladen eines Titel überarbeitet werden könnten. 😉
  • Das Editorial, ggf. Lektorat, Werbung für meine Bücher
  • Das einzige Problem vor dem ich tatsächlich noch immer stehe ist meine Reichweite und somit das Marketing. Es ist schwer aus der Masse an Büchern herauszustechen, selbst dann, wenn man sehr aktiv in den sozialen Netzwerken ist.
  • Das Erreichen des Buchhandels ist immer noch unverhältnismäßig kompliziert, die meisten Anbieter wie BoD (ist der einzig mir bekannte mit einigermaßen niedrigen Buchpreisen) führen zu viel zu hohen Buchpreisen.
  • Das finanzielle Risiko als Autor ist beträchtlich. Bin kurz davor, meinen Job fürs Schreiben aufzugeben.
  • Das finanzielle Risiko: Man investiert viel im Vorfeld der Veröffentlichung (Cover, Korrektorat etc.) und weiß nicht, ob man diese Kosten überhaupt wieder herein bekommt. Und das Marketing. Ich mag diese Tätigkeit nicht, möchte gern nur schreiben.
  • Das größte “Problem” sehe ich darin, dass meiner Meinung nach gedruckte Bücher mehr Aufmerksamkeit bekommen (und man auch mehr Geld dadurch verdient).
  • Das größte Problem für mich ist das Marketing. Ich habe vorher zwei Bücher bei Verlagen rausgebracht, die natürlich eine ganz andere Hausmacht haben im Buchhandel, jetzt zwei Bücher im self publishing. Die Vermarktung ist für mich viel schwieriger zu lösen.
  • Das größte Problem ist der “Zwang” ständig neuen Lesestoff nachliefern zu müssen. Wer nicht regelmäßig veröffentlicht, ist schnell wieder aus. Ebooks fallen i.d.R. innerhalb von ein paar Monaten aus der Sichtbarkeit, selbst wenn sie erfolgreich waren/sind.
  • Das größte Problem ist die fehlende Sichtbarkeit. Da “jeder” nun seine Texte ins www stellen kann, wird leider auch viel Schrott angeboten, was potentielle Leser schlussendlich vergrault, die sich vornehmen, nie wieder zu einem Selfpublisher-Buch zu greifen.
  • Das größte Problem ist die Sichtbarmachung und der Aufbau einer Fanbase.
  • Das größte Problem ist es, Buchmarketing zu betreiben, weil genau das mir die Zeit zum Schreiben raubt.
  • Das größte Problem ist es, ein bezahlbares, aber dennoch erfolgreiches Marketing zu betreiben.
  • Das größte Problem ist es, gefunden und gelesen zu werden.
  • Das größte Problem ist Leser zu erreichen, außerhalb des persönlichen Umfelds. Anzeigenwerbung ist zu teuer, Buchhändler wollen oft erst ein Freiexemplar (auf Kosten des Autors) bevor sie sich bereit erklären, das Buch in ihrem Sortiment aufzunehmen.
  • Das größte Problem ist wohl die Spaltung zwischen Verlagswelt und Selfpublishing. Verlage und Verlagsautoren halten sich meist für etwas besser, für ein Qualitätssiegel, wobei viele Selfpublisher unglaublich viel Mühe in ihre Arbeit stecken.
  • Das größte Problem ist, dass anspruchsvolle Literatur sich schlecht verkauft. Man ist gezwungen, die Bücher sehr billig anzubieten (meist 99 Cent), um wettbewerbsfähig zu sein, und landet somit im Bereich der Groschenliteratur/Schundliteratur.
  • Das größte Problem ist, sich von den Massen anderer Selfpublisher hervorzuheben und auf sich aufmerksam zu machen.
  • Das größte Problem sind die eingeschränkte Sichtbarkeit und Bekanntheit, dicht gefolgt vom eingeschränkten Budget.
  • Das größte Problem, vor dem ich stehe, ist der Zeitaspekt. Als SP ist man oftmals berufstätig und schreiben, werben andere lesen und bewerten (Networking) kostet verdammt viel Zeit, sodass man gezwungen wird, Prioritäten zu setzen.
  • Das größte Problem: Neid unter KollegInnen, der sich in den Rezensionen der Konkurrenten äußert. Habe damit arg zu kämpfen.
  • Das größte Problen ist, dass man sich von einem Anbieter, nämlich Amazon abhängig macht, gleichzeitig aber Amazon mit Abstand die besten Konditionen anbietet.
  • Das Hochladen von Texten, Cover, Bildern
  • Dass ich nicht das Geld aufbringen kann, das es benötigt, um mein Buch so professionell zu veröffentlichen, wie ich es gerne hätte.
  • Dass ich so schwer in den Buchhandel kommen
  • Das Konvertieren der Dateien, bzw. der gesamte technische Teil des Selfpublishing
  • Dass man oft allein auf sich gestellt ist. Also keine professionelle Hilfe in Lektorat und Korrektorat, sowie die Hilfe auf bessere Vermarktungsstrategien bekommt. Es wäre so toll, wenn man dort besser betreut werden könnte.
  • Dass man sich um alles selbst kümmern muss. Das ist manchmal wirklich ärgerlich. Ich würde in dieser Zeit lieber schreiben.
  • Dass man sich wirklich um alles selbst kümmern muss und das die Kosten nicht klein sind.
  • Das Marketing
  • Das Marketing
  • Das Marketing bzw die Bekanntheit der eigenen Bücher zu erhöhen und gleichzeitig noch effektiv Zeit und Energie zum Schreiben zu haben.
  • Das Marketing ist das wichtigste. Während wir Monate damit verbringen Leser zu finden, bekommt ein “schlechteres” Buch bei einem Großverlag schnell 30 min in einer Fernsehsendung.
  • Das Marketing. Es gibt viele Möglichkeiten, kostengünstig Werbung zu schalten, aber das summiert sich auch. Und häufig ist es so, dass mit vielen Lesern eines Blogs oder eines Portals geworben wird – die meisten jedoch selbst Autoren sind.
  • Das Problem des Marketing und in diesem Zusammenhang die leeren Versprechungen oder das “false advertising” von Tredition. Der Verlag ist entgegen seiner Zusage nicht mehr auf der Frankfurter Buchmesse präsent.
  • Das Produkt ohne professionelle Hilfe real so zu gestalten, wie ich es mir vorgenommen habe.
  • Das Spannungsfeld zwischen dem, was ich “gerne schreiben würde”, und dem, was “marktkonform ist” und “sich gut verkauft”. Somit der Zwang, laufend “Müll” produzieren zu müssen, wenn ich ein nennenswertes Einkommen erzielen will.
  • Das Überangebot an Möglichkeiten und Informationen und technischen Fragen macht mich kirre! Vor einem Jahr las ich die SPB Online durch, machte mir viele Notizen, dann kam etwas dazwischen und ich verlor wieder den Anschluss.
  • Das Vermarkten ist das wichtigste Problem, da man die Informationsschwemme nicht wirklich durchdringen oder gar beherrschen kann.
  • Das wichtigste Problem ist immer noch die mangelnde Präsenz im Buchhandel.
  • Das wichtigste Problem ist das Marketing. Es reicht nicht die Bücher in Listen hineinzubekommen, sie müssen richtig beworben werden. Z. B. bei Facebook, Amazon aber auch in Buchhandlungen. Meine Bücher werden meist über den Verlag direkt bestellt.
  • Das wichtigste Problem ist das Marketing. Sein Buch bekannt zu machen und entsprechend Leser dafür zu finden.
  • Das wichtigste Problem ist der Schritt in den Buchhandel.
  • Das wichtigste Problem ist die Abhängigkeit von der Gnade Amazons. Ohne Sichtbarkeit gibt es keine Verkäufe und es fühlt sich immer an wie ein Glücksspiel.
  • Das wichtigste Problem ist die Arroganz der Verlage und Leser. Aber damit lernt man umzugehen.
  • Das wichtigste Problem ist für mich die Vermarktung des Buches
  • Das wichtigste Problem ist nach wie vor Werbung für eBooks zu machen, ohne eine Preisaktion durchführen zu wollen.
  • Das wichtigste Problem ist, dass die Qualität der SP Bücher zu sehr verallgemeinert wird.
  • Das wichtigste Problem ist, dass man seine Werke zu einem angemessenen Preis verkauft, was aber schwer ist, da viele ihre Bücher für nur 0.99 Euro anbieten.
  • Das wichtigste Problem liegt meines Erachtens darin, sich aus der Masse herauszuheben und den Leser direkt zu erreichen und auf sein Buch aufmerksam zu machen, vor allem wenn man noch zu den Neueinsteigern bzw. unbekannten Autoren gehört.
  • Dass Buchhändler den Kunden bitten, das Buch selbst beim Verlag zu bestellen – die Zeit der Auslieferung sei sehr lange.
  • Dass das Buch gesehen wird
  • Dass der Markt dermaßen überschwemmt wird, dass man kaum noch wahrgenommen wird.
  • Dass ich als Autor nicht von allen Lesern erst genommen werde.
  • Dass ich mich damit noch nicht auskenne.
  • Dass ich nicht einschätzen kann, wie der Leser “funktioniert”. Ich habe einen Titel über fast 3 Monate unter den Top 3 der Gratis-Exemplare gehabt, der aber sofort in der Versenkung verschwunden ist, sobald er einen Preis hatte. Wer kann das verstehen?
  • Dass ich vor lauter Verlags-und Agentenanfragen nicht zum Schreiben komme.
  • Dass man als Selfpublisher bezeichnet wird= negativ behaftet: schlechte Qualität, Fehler, amateurhafter Umgang mit Sprache…
  • Dass meine Bücher wahrgenommen werden, egal ob im öffentlichen Buchhandel, beim Publikum oder im Netz
  • Dass meine Druckversionen nie für die breite Masse sichtbar werden können.
  • Dass sich die Verlage immer noch gegen eBooks wehren und man immer noch nicht in offiziellen Rankings als Selfpublisher auftaucht (Beispiel B.C. Schiller)
  • Dass sie für ältere Menschen wie mich viel zu kompliziert sind. Ich komme oftmals mit den technischen Anforderungen nicht zurecht.
  • Dass viele unausgegorene Bücher auf dem Markt zu finden sind, die den Selfpublishern insgesamt einen schlechten Ruf verschaffen. Es gibt jede Menge Leser, die sich mittlerweile weigern, sein Buch zu kaufen, das keinen Verlag im Hintergrund hat.
  • Dem Selfpublishing haftet bedauerlicherweise immer noch ein schlechter Ruf an
  • Den Bekanntheitsgrad erhöhen.
  • Den Bekanntheitsgrad meiner Veröffentlichungen zu erhöhen und die möglichen Leser zu erreichen.
  • Den Hauptberuf und das Schreiben zeitlich in Einklang zu bringen.
  • Den Neid und Hass anderer Kollegen und auch Verleger nicht an mich herankommen zu lassen. Es gibt viel, viel mehr nette Kollegen! Meine Aufgabe ist es, mich nicht von den wenigen anderen runterziehen und hemmen zu lassen.
  • Der Bekanntheitsgrad
  • Der Bekanntheitsgrad ist über Facebook ganz gut, an den Themen meines Buchs gibt es großes Interesse, doch die Verkaufszahlen von 3-5 Bücher im Monat kann man vergessen.
  • Der Bekanntheitsgrad. Wenn mein Buch bekannt gemacht werden könnte, würde es sicher eine große Leserschaft begeistern. Bisher habe ich nur positive Bewertungen / Rückmeldungen erhalten. Es müsste mehr Masse unters Volk. Die Leute wären beeindruckt.
  • der enorme Zeitaufwand, Dienstleistungen zu koordinieren bzw. Dinge selbst zu tun und überall up-to-date zu bleiben
  • Der Gedanke, dass mein nächstes Buch kein Bestseller werden könnte.
  • Der Handel kassiert zu viel Geld.
  • Der hohe Ausstoß an Büchern, den man bringen muss, um am Markt präsent zu bleiben. Ich schaffe es nicht, alle drei Monate ein Buch zu veröffentlichen.
  • Der hohe Kostenaufwand
  • Der hohe Zeitaufwand fürs Vermarkten
  • Der immer stärkere Konkurrenz- bzw. Sichtbarkeitsdruck, da kontinuierlich unzählige neue Bücher auf den Markt kommen.
  • Der Laptop ist nicht schnell genug und ich habe zu wenig Platz.
  • Der mangelnde Absatz. Während ich bei traditionellen Verlagen Auflagen von 2500 bis 18.000 und mehr Exemplaren hatte, verkaufe ich als Selbstpublisher bestenfalls ein paar hundert.
  • Der Markt ist sehr unübersichtlich, es ist oft nicht ganz klar, wer tatsächlich hinter einem Anbieter steht.
  • Der Markt wird überschwemmt von Erotik/Romanzen Gedöns und sticht somit andere Genre aus. Die Leute lesen nur noch Stereotypischen Quatsch und wollen nicht mehr nachdenken.
  • Der örtliche Buchhandel sollte sich nicht wehement gegen Selfpublisher sperren. Man bekommt vor allem hier in der Region nur selten bis gar keine Bücher von SPlern im Buchhandel. (Landkreis Diepholz)
  • Der selbstgemachte Zeit- und Konkurrenzdruck, sowie die teilweise Stutenbissigkeit unter den Konkurrenten. Das Nichternstgenommenwerden durch die Verfechter des klassischen Verlagswesens und das finanzielle Risiko.
  • Der Selfpublisher-Markt ist teils unübersichtlich und überflutet mit anspruchslosem und schlechtem Lesestoff.
  • Der Zugang zum Büchermarkt
  • Der “Vorschuss” denn ich ich zum veröffentlichen brauche ( Lektorat, Korrektorat, Cover) obwohl den Dienstleistern das Einkommen natürlich vergönnt sei 😉
  • Derzeit kein Problem in Sicht.
  • Die Abhängigkeit von Amazon
  • Die Buchdateien in die richtige Form zu bringen. Kommunikation mit dem Verlag ist gelegentlich schwierig.
  • Die Bücher an den Leser zu bringen, da das Angebot seit Beginn des Sp-Phänomens exponentiell gestiegen ist.
  • Die Bücher bekannt zu machen.
  • Die eigene Unsichtbarkeit im überschwemmten Markt (und auch als Leser die Unübersichtlichkeit).
  • Die Entscheidung, mich ausschließlich an amazon zu binden und KU zu nutzen oder meine Bücher auch über andere Anbieter zu verkaufen.
  • Die fehlende Medienpräsenz und die fehlende Qualitätskontrolle im Internet.
  • Die finanzielle Vorab-Beteiligung
  • die Finanzierung der Leistungen rund ums Buch (Lektorat etc)
  • Die Formatierung der Texte, da ich das nie gelernt habe. In den meisten Anleitungen steht keine Schritt-für-Schritt-Anleitung, da man die Kenntnisse der Formatierung für selbstverständlich hält. Dem ist bei mir aber nicht so.
  • Die Frage der Systematik und dem Aufbau.
  • Die für mich als Schüler der Elften Klasse unerschwinglichen Preise bei Veröffentlichung, Änderung der Exemplare (da ich kein Geld verdiene) und natürlich generell die Kompliziertheit bei Neuveröffentlichungen.
  • Die Geschwindigkeit bzw Häufigkeit der Veröffentlichung, die notwendig ist, um wirklich erfolgreich zu sein (außer im Ausnahmefällen), wobei gleichzeitig die Qualität nicht leiden sollte.
  • Die Geschwindigkeit, in der neue Titel veröffentlicht werden müssen.
  • Die größte Herausforderung besteht im Marketing. Wie veröffentliche ich das alles? Wie stelle ich mich als Autor dar? Wie erfahren Menschen von meinem Werk? Das sind die Fragen, die am meisten Arbeit, Zeit und Nerven kosten.
  • Die Halbwärtszeit von neuen Büchern, man muss regelmäßig nachliefern
  • Die Image-Frage. Es ist ermüdend, zu erklären, warum man Selfpublishing gewählt hat (oft mit der Implizierung, ein Verlag wollte einen nicht). Allerdings sehe ich das Problem nicht als groß an, weil ich denke, dass es mit guter und überzeugender Arbeit lösbar ist.
  • Die Kommunikation mit Amazon. Man wird seitens Amazon (auch als bekannter Autor) nicht ernst/wahrgenommen. Man erhält auf wichtige Fragen und Probleme keine Antwort.
  • Die mangelhafte Wahrnehmung meiner Bücher auf Plattformen wie Amazon, Thalia etc. Dort sind zwar Millionen Bücher gelistet, aber Interessenten müssen wissen, dass ein entsprechendes Buch existiert. Hier würde ich mir eine andere Form der Präsentation wünschen.
  • Die mangelnde Intelligenz der Konsumismus-Masse
  • Die nötige Zeit neben der Arbeit aufzubringen, um alles möglichst professionell anzugehen.
  • Die optimale Vermarktung meiner Bücher.
  • Die Publikationen zu verkaufen.
  • Die Qualität unter den Autoren ist insgesamt noch recht schwach. Bin froh, dass es einen Anbieter wie tredition gibt, der nicht alles ungelesen durchwinkt, sondern sich die Inhalte auch mal anschaut. Nicht jeder der veröffentlicht, hat auch etwas zu sagen.
  • Die rechtliche Situation ist für einen Laien teils undurchsichtig. Man hat ein wenig Angst etwas Wichtiges zu übersehen und somit in ernsthafte Schwierigkeiten zu geraten.
  • Die Resonanz meiner Bücher. In früheren Jahrzehnten war diese bei meinen Buchveröffentlichungen in klassischen Verlagen evident
  • Die Schwierigkeit, wirklich mehr auf sich aufmerksam zu machen.
  • Die Sichtbarkeit – es ist schwierig in die Bestenlisten zu kommen.
  • Die Sichtbarkeit – wenn man sich nicht an exzessiven Preisaktionen beteiligt, ist die Sichtbarkeit miserabel. Ich merke dabei seit ca Herbst 2015 einen unglaubichen Verfall. Davor waren die Leser eher geneigt auch “normalpreisige” Bücher (d.h. 3,99) zu kaufen.
  • Die Sichtbarkeit bei den Onlinehändlern hat sich seit Kindle Select massiv verschlechtert. Ohne ein Angebot bei Kindle ist es schier unmöglich geworden, erfolgreich seine ebooks zu verkaufen.
  • Die Sichtbarkeit gegenüber anderen Selfpublishern
  • Die Sichtbarkeit nimmt durch die Vielzahl der Veröffentlichungen ab. Es muss immer schneller nachgelegt werden, um den Lebensunterhalt zu sichern. Ein Teufelskreis. Darunter leidet mitunter die Qualität, und/oder die Betrügereien nehmen zu.
  • Die Sichtbarkeit und Konstanz in den Verkäufen. Die Zahlen schwanken zu sehr und nicht erklärbar.
  • Die Sichtbarkeit zu verbessern und zu erhalten.
  • Die Sichtbarkeit, wenn man noch unbekannt ist.
  • Die Software von epubli ist zu sehr spezialisiert und passt daher nicht für meine konkreten Anforderungen. Ich musste eine Book-Profi einschalten.
  • Die Technik! Ich bin dem Verlag tredition sehr dankbar, dass die Technik so vereinfacht wurde, dass ich jetzt mein zweites Buch ziemlich mühelos veröffentlichen konnte.
  • Die Überflutung des Marktes. Heute besteht das veröffentlichen 20 % aus Schreiben und zu 80 % aus Vermarktung.
  • Die Überschwemmung des Marktes mit Billigstbüchern und daraus resultierend die Sichtbarkeit von anspruchsvoller Unterhaltungsliteratur.
  • Die Unbekanntheit zu durchbrechen. Zu viele Vorurteile gegenüber der Qualität des Buches (Inhalt, Story & Botschaft) von Selfpublishern, bei Lesern und Verlagen.
  • Die Uneinigkeit zwischen den SPlern, viele haben immer noch nicht verstanden, dass es gemeinsam besser geht, sondern sehen auf verschiedene Genre z.B. Erotik herunter oder haken auf nicht so erfahrenen Autoren herum.
  • Die unübersichtliche Darstellung in BX – sucht man nach Antworten im Forum ist es schwer, da keine Kategorien vorhanden sind. Auch im direkten Marketing findet sich keine Unterstützung, beispielweise was ist empfehlenswert, was gibt es zu beachten.
  • Die Unübersichtlichkeit des Markes und die Problematik der Werbung.
  • Die Verbreitung meiner Bücher und überhaupt eine Rückmeldung aus der Kritikerwelt zu bekommen.
  • Die Vermarktung
  • Die Vermarktung
  • Die Vermarktung
  • Die Vermarktung
  • Die Vermarktung
  • Die Vermarktung bzw. Bekanntmachung meiner Bücher. Selbst das Anschreiben von 300 Zeitungen und 50 Rundfunksendern brachte mir keinen Erfolg – keine noch so kleine Erwähnung in einem Feuilleton bzw. einer Radiosendung. Soziale Netzwerke kommen für mich nicht in Frage.
  • Die Vermarktung des Buches und Leser zu finden
  • Die Vermarktung meiner Bücher und ihre Verfügbarkeit, bzw. Bewerbung bei Buchhändlern
  • Die Vermarktung und Nicht-Sichtbarkeit im stationären Buchhandel.
  • Die Vermarktung, meine Bücher bekannt zu machen, einfach schwierig, als Selfpublisher wahr und ernst genommen zu werden
  • Die Vermarktung, wenn man nicht in den sozialen Netzwerken unterwegs ist. Die lokale Vermarktung über Presse, Mundpropaganda, lokalen Buchhandel läuft hingegen gut.
  • Die Vermarktung.
  • Die Verpflichtung, ständig Werbung zu machen und im Internet Kontakte zu knüpfen, hält mich davon ab, kontinuierlich zu schreiben. Ich habe gern den Kopf frei, um meine Geschichte weiter zu spinnen.
  • Die Vertragsbedingungen gefallen mir noch nicht.
  • Die Vorlaufkosten für Cover und Korrektorat zu finanzieren und das Buch für den Leser sichtbar zu machen
  • Die Werbung für das eigene Buch
  • Die Wirtschaft nimmt Selfpublisher immer noch zu wenig als Marktmotor wahr. Entsprechend konsequent sollte man auf Qualität achten.
  • Die Zeit. Bin Freiberufler (Autor/ Korrektor/ Übersetzer) und Vater einer Vierjährigen.
  • Die Zeit zum Schreiben zu finden und anschließend auch noch Leser aufzutreiben.
  • Die Zeit. Ein Buch zu schreiben, wie ich es schreibe, braucht Zeit. Im selben Zeitraum veröffentlichen andere Autoren mehrer Bücher.
  • Diskussion, dass SPler minderwertig sind, macht mich sehr traurig.
  • Durch den relativ komplizierten Zahlungsvorgang (Anmelden & ein Konto anlegen) werden Kunden abgeschreckt
  • Durch die Überschwemmung des Marktes mit Ebooks im Vergleich zu meiner Anfangszeit 20ist mein größtes Problem, als Hobby-Autorin meine Werke sichtbar machen zu können ohne mein Leben in PR und Werbung, Facebook-Accounts, Verlosungen, Lesungen, etc.
  • Durch die vielen Angebote unter 3,- € ist es schwer, in den Shops sichtbar zu sein und zu bleiben. Die Manipulationen im Bereich von Kindle Unlimited hindern mich, daran teilzunehmen.
  • Effektives Marketing ist noch immer sehr schwierig.
  • Effektives Marketing zur Erhöhung des Buch-Bekanntheitsgrades
  • Effizientes Marketing
  • Eigenes Zeitmanagement
  • Ein erfolgversprechendes Marketing
  • Ein Problem habe ich nicht, außer vielleicht die Intoleranz und der Neid des Umfelds, die meine, dass ich einen bequemen Weg gefunden habe, um schnell viel Geld zu verdienen.
  • Ein vernünftiges Lektorat sowie die der Veröffentlichung anschießende Vermarktung
  • Eine gewisse Grundpopularität zu erreichen, damit Leser, die von einem Buch überzeugt sind auch andere Bücher von mir verfolgen und empfehlen.
  • Eine Leserschaft zu finden/ eine Fanbase aufzubauen.
  • Eine vernünftige Korrektur, bei der ich auch alle Fehler gefunden habe.
  • Einfache Belieferung des traditionellen Buchhandels mit attraktiven gedruckten Büchern.
  • Eingeschränkte Marktingmöglichkeiten auf finaziellen und zeitlichen Gründen.
  • Engstirniger Buchhandel
  • Erfolgreiche Vermarktung trotz geringem Bekanntheitsgrad und wenig Budget
  • Eroberung des englischsprachigen Raums
  • Es dauert zu lange bis eine Bestellung zum Beispiel von Hugendubel bei meinem Verlage gedruckt und versandt wird. Es dauert bis Wochen.
  • Es gibt für mich aktuell kein Problem als Selfpublisher, denn SP ergänzt meine Verlagsveröffentlichungen perfekt!
  • Es gibt in dieser Beziehung keine Probleme.
  • Es gibt so viele Hobbyautoren, die sich keinerlei Mühe bei Grammatik und Rechtschreibung geben. Das macht es schwierig gute von schlechten Geschichten zu unterscheiden, sodass viele aufhören solche Bücher zu lesen.
  • Es ist nur schwer möglich, aus der Masse der Nennungen in den sozialen Netzen herauszuragen.
  • Es war schwierig, in einem unübersichtlichen Markt eine Entscheidung zu treffen und die Vor und Nachteile der Anbieter zu erkennen.
  • Es wird unheimlich viel Müll veröffentlicht, unter dessen Flut es schwer ist sichtbar zu bleiben.
  • Fehlende Deadlines, machen es mir oft schwer wirklich fertig zu werden
  • fehlende Umsätze
  • fehlende Zeit zum Schreiben
  • fehlender Bekanntheitsgrad
  • Finanzen
  • Fluch und Segen: Eigene Entscheidungen treffen und erst später sehen, ob sie die richtigen waren. Aber so geht es ja jedem Freiberufler/Selbstständigen
  • Fuer mich ist es das Renomme.
  • Für höchstmögliche Qualität zu sorgen, obwohl ich nicht viel Geld investieren kann
  • Für mich ist das größte Problem immer noch das Marketing. So ganz habe ich das bis heute nicht im Griff und bewundere die Kollegen, die da so aktiv sind, in allen Gruppen vertreten sind, jeden zu kennen scheinen.
  • Genügend Einkommen zu generieren.
  • Genügend Leser zu gewinnen
  • Genügend Zeit zu finden, um ALLES zu machen, ohne das Schreiben zu vernachlässigen.
  • Geringe Resonanz in Medien und Buchhandel
  • Geringe Verbreitung/Bekanntheit des Titels, da einem klassische Medien zwecks Rezensionen verschlossen sind; keine umfassenden Werbemaßnahmen durch einen Verlag
  • Gesehen zu werden
  • Gibt es überhaupt noch Qualitätsmaßstäbe, an die sich die Autoren zu halten haben oder versinken wir im Schrott, den keiner lesen will? Und wer garantiert für hohe schriftstellerische Qualität?
  • Größere Bekanntheit zu erreichen
  • Habe gerade einen Erotikroman geschrieben und jetzt steht der, glaube ich, bei Amazon auf dem Index, d.h. wird nur für Kunden angeboten, die sich explizit auch Inhalte für >18 anzeigen lassen. Nach einem Jahr Arbeit somit fast keine Verkäufe.
  • Habe kein Problem
  • Habe weder Zeit noch Lust zur Werbung. (Ergebnis: Keine Umsätze.)
  • Ich brauche zu lange, um ein Buch zu schreiben (was teilweise in der Natur der Sache bzw. der Art der Bücher liegt und auch kein wirklich schlimmes Problem ist)
  • Ich denke, das Wichtigste ist, die richtigen Leute anzusprechen und sich eine Fanbase aufzubauen und seinen Namen bekannt zu machen. In die ganzen Abläufe fuchst man sich mit der Zeit ein.
  • Ich finde es sehr anstrengend, alles selbst zu organisieren und sich über jedes Thema einlesen zu müssen, sei es Marketing, E-Book-Erstellung oder Cover-Erstellung. Dabei geht sehr viel Zeit drauf, die man besser zum Schreiben nutzen könnte.
  • Ich fühle mich als nobody, immer noch! Trotz starker Geschichten weiterhin “Shop-uninteressant”!
  • Ich habe ein wenig Probleme mit der Groß- und Kleinschreibund und muss es immer kontrollieren lassen. Außerdem ist es nicht einfach das richtige Thema aufzugreifen.
  • Ich habe kein Problem.
  • Ich habe keine Probleme.
  • Ich habe mich noch nicht getraut, weil ich mit den notwendigen Formatierungen nicht zurecht komme. Für mich ist das Schreiben der leichtere Teil.
  • Ich habe schon ein paar Kurzgeschichten veröffentlicht, aber ich habe das Problem, dass ich meine Bücher nicht gut vermarkten kann. Mir fällt es schwer, Werbung für meine Geschichten zu machen.
  • Ich halte mich selbst nicht für die größte Autorin aller Zeiten, deshalb sehe ich das, was ich veröffentliche kritisch. Mich ärgert, wie unreflektiert viele Schreiberlinge ihre Werke auf den Markt werfen, und damit den Ruf aller SPler verderben.
  • Ich kann nur in meinem persönlichen Umfeld verkaufen. Buchhandel und Verlage werden nicht auf mich aufmerksam. Rezension in Medien bis jetzt unmöglich. Aus diesen Gründen hat sich die Auflage bis auf etwas über 100 Ex beschränkt.
  • Ich kenne mich mit Selfpublishing noch nicht wirklich aus und muss mich damit erst noch vertraut machen, also kann ich auf diese Frage noch nicht antworten.
  • Ich sehe kein Problem. Es ist ein Hobby, nichts weiter.
  • Ich vermisse persönliche Betreuung und Beratung, Lektorat und Korrektorat.
  • Ich veröffentliche nur bei bookrix und kostenlos, weil ich mir mehr nicht zutrauen. Das ist mein Problem. Mein Persönliches Problem beim Veröffentlichen meiner Werke.
  • Ich will es jetzt als SP versuchen, nachdem ich mit dem Verlag, der mein Debüt veröffentlicht hat, nicht zufrieden war. Leider habe ich gar keine Ahnung, wie ich es angehen soll.
  • Ich würde gerne auch in englischer Sprache veröffentlichen. Doch meine Kenntnisse sind dafür nicht 100tig.
  • Ich würde lieber einen Verlag finden , muss aber mangels Antwort zum Self Publishing greifen.
  • Im Genre des Historischen Romans ist keine Regionalität gegeben, wie beispielsweise im Krimi-/Lokalkrimi-Genre. Dadurch ist es schwer, gedruckte Bücher bei BuchhändlerInnen vorzustellen.
  • Im Moment keines, da ich nicht schreibe oder mit dem Verlag kommuniziere Für dem Buch, das ich veröffentlicht habe, hätte ich gern eine Info, wer eigentlich das Buch kauft und weiterverkauft.
  • In den Buchhandel zu kommen und generell als Profi angesehen zu werden.
  • Irgendwann sind literarische “Maschen” verbraucht – dann muss man sich etwas neues einfallen lassen.
  • Jede Entscheidung selbst zu treffen bedeutet auch, jedes Problem selbst lösen zu müssen. Bei Amazon fehlt beispielsweise ein Ansprechpartner, der sich kümmert, stattdessen landet man immer bei den Automaten-Mails.
  • Kaum Hilfe des Verlages
  • Kein Marketing
  • Keine Bekanntheit, wenig Verbreitung in Buchhandlungen
  • Keine ernsthaften Probleme.
  • Keine Präsenz im stationären Buchhandel
  • Kollegenbashing in Form von Sterne Bewertungen, sind aber nicht wirklich ein Problem, da sie von Lesern kaum ernstgenommen werden.
  • Kosten für ein Lektorat und Werbung
  • Lektorat und Prüfung der Rechtschreibung und der Referenzen, aber das hat man bei Verlagen schon länger abgeschafft.
  • Lektorat, Korrektorat
  • Lektorate und Korrektorate, die man sich als Kleinverdiener nicht leisten kann.
  • Leser aufzustöbern bzw. auf ein Werk aufmerksam zu machen.
  • Leser davon zu überzeugen, dass es gute Selfpublisher Autoren gibt;
  • Lösung der technischen Umsetzung: Also den Text in entsprechende Formate umwandeln, damit ja alles korrekt ist. Covergestaltung vergeben zu müssen.
  • Mal abgesehen von den Herstellungskosten für ein Printexemplar denke ich, dass der Autor (auch der Selfpublisher) in Bezug auf die Honorierung einfach zu knapp gehalten wird.
  • Man muss schnell nachlegen, um am Markt bestehen zu können. Das setzt einen etwas unter Druck. Des weiteren sind die Verlage immer noch nicht bzw. sind die großen Verlage immer noch nicht bereit, dem Autor die Ebook-Rechte zu überlassen.
  • Man muss sich in vieles hineinlernen, wovon man zuvor keinerlei Ahnung hatte.
  • Man verdient zu wenig, um davon leben zu können.
  • Man wird oft belächelt und nicht immer ernstgenommen.
  • Man wird vom klassischen Buchhandel belächelt. Nicht jeder ist zum Marketing geboren. Und die Kosten sind auch nicht zu unterschätzen. Vor allem, wenn man ein Lektorat nutzt.
  • Mangelnde Anerkennung, bei einem Vollzeitjob kommt die fehlende Zeit hinzu um zu Schreiben und gleichzeitig zu werben
  • Mangelnder Bekanntheitsgrad
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing
  • Marketing bzw. Flatrate-Modell KDP
  • Marketing in sinnvoller, bezahlbarer Weise umsetzen
  • Marketing und Präsenz im Buchhandel.
  • Marketing und Vertrieb
  • Marketing, Bekanntwerden
  • Marketing, Buch bekannt machen, übersetzen lassen.
  • Marketing, Leser finden
  • Marketing, Verkaufszahlen erhöhen
  • Marketing: zu viele Plattformen, jemand mit einem Job kann niemals genügend Werbung machen wie es ein Verlag könnte
  • Marketing! Die Leser auf das Werk aufmerksam zu machen und für die Thematik zu interessieren, das ist nach wie vor sehr schwierig.
  • Marketing. Um auf sich aufmerksam zu machen, braucht es neben kreativen Ideen und der Bereitschaft, Geld zu investieren, vor allem sehr viel Zeit.
  • Marketingmaßnahmen mit großer Verbreitung / Nachhaltigkeit
  • Marketingstrategische Entscheidungen zu treffen, da hier meist das KnowHow fehlt, um noch professioneller agieren zu können.
  • Markttransparenz; Zielgruppendefinition; Marketingstrategie
  • Mehr bezahlbare Werbemöglichkeiten finden, um weiterhin sichtbare Platzierungen auf Amazon zu erhalten.
  • Mein Buch bekannt zu machen
  • Mein Output ist nicht hoch genug, um langfristig auf der oberen Welle mitzuschwimmen
  • Mein veröffentlichtes Buch bekannt zu machen und die Leute dazu zu bringen, es zu kaufen (BITTEBITTEBITTE!).
  • Mein wichtigestes Problem ist eigentlich, dass mir eine Liste fehlt. Eine Liste von Anbietern, Coverdesignern, Lektoren, Korrektoren…. etc. Dazu eine kurze Erläuterung. Mir ist klar, dass sowas kaum umsetzbar ist, aber schlecht wäre es nicht, gerade
  • Meine Bücher werden nicht wahrgenommen.
  • Meine Bücher auch nachhaltig sichtbar zu halten und damit auch länger nach der Veröffentlichung noch Verkäufe zu generieren.
  • Meine Bücher einer breiten Masse vorzustellen.
  • Meine Bücher in Buchhandlungen zu bringen, das Image der Selfpublisher
  • Meine Bücher zu vermarkten
  • Meine persönliche Herausforderung ist eine zunehmende Erblindung, die mich beim Schreiben und bei der Vermarktung vor große Probleme stellt.
  • Meines Erachtens ist das wichtigste Problem, dass zu viele Autoren ihre Bücher nicht richtig wertschätzen. Also nicht professionell damit umgehen (Lektorat/Korrektorat/Cover-Gestaltung/Satz) und ihre Bücher zu billig anbieten. Meine Bücher sind für 3,4 Euro erhältlich.
  • Menschen finden, mit denen man auf einer Wellenlänge liegt und denen man vertraut, das Beste aus seinem Manuskript heraus zu kitzeln. Sei es vom Lektorat her oder bei der Covergestaltung, etc.
  • Mich immer weiter zu professsionalisiern
  • Mich jeden Tag hinzusetzen und zu schreiben.
  • Mir fehlen Lektorat und Korrektorat. Auch das Thema Werbung gestaltet sich sehr schwierig als Selfpublisher.
  • Mir fehlt die Präsenz am Markt. Lokale Buchhändler belächeln einen, große Ketten verweisen auf irgendwelche Statuten und sind nicht kooperativ um z.B. eine Lesung zu machen. Verlage schießen wie Pilze aus dem Boden.
  • Mir fehlt eine gute Schreibgruppe zum Austausch.
  • Mit dem Marketing fühle ich mich alleingelassen. Es ist sehr schwer, sich die ganzen Kenntnisse anzueignen.
  • Mit dem veröffentlichten Buch passiert nichts, was ich nicht selber in Gang bringe. Das erhält mir zwar die volle Kontrolle über alle Aktivitäten, aber manchmal fehlt einem doch das Know-how, was alles vielleicht machbar wäre.
  • Nach meiner Meinung ist das eindeutig größte Problem, die eigenen Bücher für potentielle Leser ‘sichtbar’ zu machen. Man (bzw. das Buch) ist zu unbekannt, damit Leser im Onlineshop gezielt nach einem suchen.
  • Nach Überprüfung der Vor- und Nachteile habe ich nur einen Nachteil bei Selfpublishing im Gegensatz zu einem herkömmlichen Verlag gefunden: Mein Buch steht nicht als gedruckte Version in jeder Buchhandlung.
  • Nach wie vor die mangelnde Sichtbarkeit in deutschen (= Tolino-)Shops und die unterdurchschnittlichen Marketingmöglichkeiten. Ich will nicht von Amazon abhängig sein – im Augenblick führt für mich aber kein Weg daran vorbei.
  • Nach wie vor die Unsichtbarkeit beim SP – man verschwindet schnell von der Bildfläche
  • Neben all dem nötigen Drumherum, das Selfpublishing mit sich bringt, genügend Zeit für das Bücherschreiben zu finden.
  • Neben dem Beruf die Zeit zum Schreiben, fürs Marketing zu finden.
  • Neben dem Beruf Zeit fürs Schreiben zu finden
  • Nicht automatisch in den Buchläden zu sein und die komplette Eigenfinanzierung (von Recherche bis Verlagsvertrag für mein Sachbuch habe ich etwa 15.000 Euro+ investiert)
  • Noch keinen richtigen Verlag zu haben.
  • Notwendigkeit zur Professionalisierung i nMarketing und wirtschaftlichen Fragen.
  • Obwohl ich an mein Werk glaube und stolz darauf bin, frage ich mich gleichzeitig, ob potentielle Leser es qualitativ hochwertig und professionell genug finden, ob in deren Augen Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen usw.
  • Ordentliches Layout zu gewährleisten
  • Persönlich – die Zeit zum Schreiben zu finden. Als SP insgesamt – mit den bösen Vorurteilen über mangelhafte Qualität aufzuräumen
  • Präsenz im Buchhandel, Kosten für Lektoren und Korrektorat
  • Präsenz im stationären Buchhandel
  • Preiskrieg durch die 0,99 € Anbieter. Gegeneinander statt Miteinander. Plagiate und “Neider”-Rezis unter Kollegen sorgen für Imageschäden.
  • Problem ist, das Veröffentlichung ohne Selfpublishing fast unmöglich für einen unbekannten Autor ist.
  • Probleme in den “offiziellen” Buchhandel zu kommen, Marketingmöglichkeiten ohne große finanzielle Möglichkeiten
  • Professionelles Lektorat aufgrund geringer eigner Einnahmen bzw. keine Bereitschaft für Vorschluss (Unsicherheit) ist nicht verfügbar.
  • Qualität erfordert viel Zeit, die beim Schreiben fehlt.
  • Raubkopien von ebooks im Verkauf und gratis Veröffentlichung Abgesehen davon mangelnde Reichweite durch das Fehlen von Printbüchern in Buchgeschäften Lektorat und Korrektorat sind als Selfpublisher kostenpflichtig und de facto unfinanzierbar.
  • Reichweite
  • Reichweite und Absatz zu generieren sowie permanent präsent zu sein. Leser zu Rezensionen zu bewegen.
  • Relativ hohe Druckkosten für Print-on-Demand.
  • Schön, dass die Frage noch kommt. Mein Problem im Selbstverlag ist der Preis, den ich für die gedruckten Bücher nehmen muss. Sie sind einfach viel zu teuer, als dass man viele Leser locken könnte. Und die Umsätze sind lächerlich.
  • Schwierig, vor Veröffentlichung ganz unabhänige Meinung zu bekommen (wie im Verlag z. B. von einem Lektor)
  • Sehr viele Kosten vor Buchveröffentlichung (Lektorat, Korrektorat, Cover, Marketing)
  • Seine eigenen Bücher zu vermarkten.
  • Seit der Schwemme von Trash, Plagiaten und Betrugsbüchern ist Amazon zum Saftladen verkommen, in dem man mit Qualität oder anspruchsvollen Titeln völlig unsichtbar ist. Und als Leser ungern einkauft. Auch die Rezikriege verprellen Kunden.
  • Seit letztem Jahr sind zu viele SP-Bücher auf den Markt geworfen worden -die Sichtbarkeit wid immer schwieriger, und die Kosten
  • Selbstdisziplin
  • Selbstmotivation, auch wirklich kontinuierlich zu schreiben
  • Selbstvermarktung
  • Selfpublisher werden von außen betrachtet gern unter Wert gesehen und unterschätzt. das ändert sich im lauf der Zeit und ist bereits besser geworden, allerdings ist da noch viel Luft nach oben.
  • Selfpublisher werden von vielen Menschen, Verlagen etc. belächelt und als minderwertig betrachtet. Das finde ich sehr schade, vor allem jedoch raubt mir diese Einstellung regelmäßig die Motivation.
  • Sich auf dem Markt zu behaupten – es kommen immer mehr neue Autoren und der Konkurrenzdruck wird höher
  • Sichtbarkeit
  • Sichtbarkeit
  • Sichtbarkeit
  • Sichtbarkeit
  • Sichtbarkeit
  • Sichtbarkeit / Verkäufe. Ich schreibe in unterschiedlichen Genres unter unterschiedlichen Autorennamen, d.h. ich muss noch mehr Zeit & Geld in Werbung stecken als jemand mit nur einem Namen. Zeit, die ich viel lieber zum Schreiben nutzen möchte.
  • Sichtbarkeit / Wahrgenommen werden
  • Sichtbarkeit als Newcomer
  • Sichtbarkeit bei potentiellen Lesern / Ernst genommen zu werden sowohl bei Lesern als auch Verlagen
  • Sichtbarkeit für die Bücher zu schaffen und Verkäufe zu generieren.
  • Sichtbarkeit im Dschungel der eBooks, Kontaktaufnahme zu Buchbloggern.
  • Sichtbarkeit im Markt
  • Sichtbarkeit in den Onlineshops. Z.B. bei der Suche nach meinen Schlagworten tatsächlich angezeigt zu werden, auch wenn ich noch keinen Umsatz habe. Marketing generell.
  • SICHTBARKEIT in den Shops
  • Sichtbarkeit meine Bücher in Online-Shops und stationärem Buchhandel.
  • Sichtbarkeit meiner Bücher bei den Ziel-Lesern
  • Sichtbarkeit und Bekanntheit zu erreichen
  • Sichtbarkeit und Verkäufe
  • Sichtbarkeit zu erreichen.
  • Sichtbarkeit, Reichweite
  • Sichtbarkeit, von potentiellen Lesern wahrgenommen zu werden
  • Sichtbarkeit, Zeit-/Kostenaufwand Marketing
  • Sie erreichen nicht 100% der Leserschaft. Sie verdienen zu wenig für die Zeit die sie investieren. Die Beurteilung von Themen wird von Leuten vorgenommen, die bezugnehmend des Themas nicht neutral bewerten können.
  • Sorge vor der Abhängigkeit von Amazon.
  • Stabile Einnahmen zu erzielen.
  • Stigmatisierung als Möchtegern-Autor, der von Verlagen abgewiesen wurde.
  • Sture Betonköpfe im klassischen Buchhandel, was die geschäftliche Seite angeht und die Weiterentwicklung, die als ‘Einzelkämpfer’ schwierig sein kann, was die schriftstellerische Seite betrifft.
  • Technische Aspekte beim Layout
  • Technische Inkompetenz von Distributoren, Verlagen, Händlern, Lesern.
  • Themen sauber zu analysieren, strukturieren und zu schreiben. Die Veröffentlichung selber darf kein Problem sein.
  • Über den lokalen Buchhandel hinaus in diesem nicht vertreten zu sein
  • Überregionales Marketing.
  • Um gut im Geschäft zu bleiben, muss man sehr schnell neue Bücher nachlegen.
  • Umsetzung auf epub.
  • Unbekanntes Pseudonym
  • Unzureichende Sichtbarkeit, große Konkurren, Preisdruck durch Amazon & Co., kaum Rezensionen, Alles- Gratis- Mentalität
  • Verlagssuche – veröffentlichung – vermarktung – lektorat – coverdarstellung.
  • Vermarktung
  • Vermarktung
  • Vermarktung
  • Vermarktung und Networking
  • Vermarktung, Werbung, viele Leser erreichen
  • Vermarktung; Dass im Impressum die eigene Adresse angegeben werden muss;
  • Vertrieb
  • Vertrieb über möglichst viele Kanäle
  • Viele neue “nebensächliche” Aspekte wie Design, Marketing, Vertrieb, Status als Freiberufler (Steuern, etc.) zusätzlich und gleichzeitig lernen zu müssen.
  • Viele werten es automatisch als Schrott ab, was halt auch seine Gründe hat. Es sollte Möglichkeiten geben, dass auch Erwachsene und Unerfahrene wissen, dass nicht alles Self-Publishing schlecht ist. Zudem ist es häufig mit vielen Kosten verbunden!
  • Vom wem bekomme ich die kompetenteste Antwort?
  • Von Buchhändlern nicht ernst genommen zu werden. Sie lächeln und winken oftmals ab.
  • Von den Lesern wahrgenommen zu werden.
  • Vorurteile gegen SP wg, Qualität der Bücher
  • Wachsende Anforderungen an mich selbst, die durch permanenten Veröffentlichungs-Druck und Zeitmangel noch potenziert werden
  • Wahrgenommen zu werden
  • Wahrscheinlich die geringe Ahnung vom Schreiben.
  • Was denn für ein Problem?
  • Was ist das wichtigste Problem, vor dem Sie als Selfpublisher stehen?
  • Welches Problem?
  • Werbemaßnahmen
  • Werbung für meine Bücher
  • Werbung fürs Buch
  • Werbung und Marketing
  • Wie erreiche ich mehr Leser / mehr Verkäufe?
  • Wie findet mein Buch den Weg zum Leser
  • Wie gelingt es mir, mir eine funktionierende, treue Fanbase aufzubauen und nicht im Dschungel der zahlreichen anderen Autoren unterzugehen.
  • Wie genau funktioniert das Erstellen und Hochladen von E-Books und wo überall kann ich meine Werke verkaufen? Wie läuft das mit den ISBN? Auf was muss ich bezglich des Impressums und eventueller Pseudonyme achten?
  • Wie ich meine Ideen in die Bücher einbringe.
  • Zeit neben Beruf und Familie
  • Zeit und Kenntnisse des Mediums Internet bzw. dessen Umsetzung
  • Zeit und Zeitmanagement
  • Zeit zum Schreiben finden, damit die “Fans” nicht abwandern. Ziel ist es , Buch pro Jahr zu schreiben. Und hoffentlich immer gute Einfälle, damit Bücher entstehen.
  • Zeit. Das Schreiben braucht schon viel Zeit, sodass für die Vermarktung nur wenig, bis gar keine Zeit bleibt, wenn man voll berufstätig ist.
  • Zeitmanagement: Lesser ständig bei Laune zu halten, interessant zu bleiben und nicht in Vergessenheit zu geraten, gleichzeitig ein neues Buch zu schreiben und einen Hauptberuf auszuüben.
  • Zeitmanagement: Oft bleibt neben Marketing viel zu wenig Zeit zum Schreiben.
  • Zeitmangel
  • Zeitmangel
  • Zu geringer Gewinn pro verkauftes Buch
  • Zu hohe Kosten die man selbst tragen muss, für Marketing, Goodies, Lektorat usw.
  • Zu wenig Unterstützung als älterer Autor, der sich im PC-Zeitalter nicht zurecht findet. Diskriminierung gegenüber jüngeren Autoren, die fast alle beste Kenntnisse beim Gebrauch des PC haben.
  • Zu wenig Zeit
  • Zu wenig Zeit, aber das hat nicht unbedingt etwas mit Selfpublishing zu tun. Von daher habe ich keine Probleme.
  • Zugang finden im Buchhandel ist nicht leicht. Buchhändler haben (nach meiner Erfahrung) gewisse Vorbehalte.

Teil 1 der Umfrage
Teil 2 der Umfrage
Teil 3 der Umfrage
Teil 4 der Umfrage
Teil 5 der Umfrage

Matthias Matting
  • Matthias Matting
  • Matthias Matting, geboren 1966, ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Self-Publishing-Autoren. Er hat über 50 Bücher im Self-Publishing veröffentlicht und ist Autor des offiziellen Amazon-Bestsellers 2011. Für sein Buch “Reise nach Fukushima” erhielt Matthias Matting den 2011 erstmals ausgeschriebenen Buchpreis “derneuebuchpreis.de” in der Kategorie Sachbuch. Matting war als Programmleiter eBook bei der Münchner Verlagsgruppe tätig. Er arbeitet außerdem als Kolumnist für das Nachrichtenmagazin FOCUS und als Autor für SPACE, Federwelt und Telepolis. Schließlich gibt er auch Online-Kurse sowie Seminare an der Akademie der Bayerischen Presse.

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